Apotheken meldeten 2025 mehr Arzneimittelrisiken als jemals zuvor
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"Apotheken vor Ort sorgen für mehr Sicherheit in der Arzneimitteltherapie und erhöhen so den Schutz der Patientinnen und Patienten", sagte Prof. Dr. Martin Schulz, Vorsitzender der AMK. "Wir bewerten und verarbeiten in der AMK die Meldungen der Apothekenteams und informieren wiederum selbst die Apotheken über relevante Risiken - seit mehr als 50 Jahren." Im Jahr 2025 kommunizierte die AMK insgesamt 263 Risikoinformationen; hierunter 23 Rote-Hand- und Informationsbriefe, sowie über 150 chargenbezogene Rückrufe und Überprüfungen.
Dr. Armin Hoffmann, Präsident der Bundesapothekerkammer und Mitglied der AMK: "Diese Zahlen belegen eindrucksvoll: Apothekerinnen und Apotheker können Qualitätsfragen von Arzneimitteln beurteilen, mögliche Anwendungsfehler identifizieren und zur Verträglichkeit der Arzneimitteltherapie beraten. Das ist eine zentrale Aufgabe der Apotheken vor Ort. Ohne Apotheken geht es nicht in der Arzneimittelversorgung."
Mehr Informationen auf www.abda.de und www.arzneimittelkommission.de
Pressekontakt:
Benjamin Rohrer, Pressesprecher, 030 40004-131, b.rohrer@abda.de
Dr. Ursula Sellerberg, Stellv. Pressesprecherin, 030 40004-134, u.sellerberg@abda.de
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Datum: 03.03.2026 - 10:29 Uhr
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