Belgien und Finnland bekräftigen ihre Unterstützung für den marokkanischen Autonomieplan
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(Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.)(firmenpresse) - Belgien und Finnland haben Anfang dieser Woche ihre klare und unmissverständliche Unterstützung für die Autonomieinitiative unter marokkanischer Souveränität bekräftigt.
Diese Erklärungen, die anlässlich hochrangiger Besuche in Rabat abgegeben wurden, bestätigen die Relevanz des marokkanischen Vorschlags als glaubwürdigste Grundlage für eine endgültige Lösung des Konflikts um die Sahara.
Belgien lässt seinen Worten diplomatische und wirtschaftliche Taten folgen:
Am Montag, dem 2. März 2026, wurde der belgische Vizepremierminister und Außenminister Maxime Prevot von seinem Amtskollegen Nasser Bourita empfangen. Bei dieser Gelegenheit bezeichnete Herr Prevot den marokkanischen Autonomieplan als "die angemessenste, seriöseste, glaubwürdigste und realistischste Grundlage" für eine politische Lösung in der Sahara.
Über diese Erklärung hinaus, die in der Kontinuität der gemeinsamen Erklärung vom Oktober 2025 steht, kündigte Belgien seine Absicht an, "diplomatisch und wirtschaftlich entsprechend zu handeln".
Konkret haben Rabat und Brüssel vereinbart, dass der belgische Botschafter in Kürze einen Besuch in der Sahara-Region absolvieren wird. Damit werden zwei Ziele verfolgt: die Vorbereitung des Bodens für wirtschaftliche Initiativen unter Beteiligung belgischer Unternehmen und die Organisation von Wirtschaftsmessen in Zusammenarbeit mit den drei regionalen Agenturen.
Auf konsularischer Ebene hat Belgien ebenfalls seine Position klargestellt und die Zuständigkeit seines Generalkonsulats in Rabat für das gesamte Königreich Marokko, "einschließlich der Region Sahara", bekräftigt. Diese Dynamik ist Teil der Umwandlung der bilateralen Beziehungen in eine strategische Partnerschaft, die Schlüsselbereiche wie grüne Energien und Infrastruktur umfasst, wobei Marokko sich als Drehscheibe für Afrika und Belgien als Tor zu Europa positioniert.
Finnland begrüßt eine "äußerst realisierbare" Lösung:
Am Vortag, Sonntag, dem 1. März 2026, war es an der finnischen Außenministerin Elina Valtonen, die marokkanische Position ebenso deutlich zu unterstützen. In einer gemeinsamen Erklärung mit Nasser Bourita bekräftigte Helsinki offiziell, dass "eine echte Autonomie unter marokkanischer Souveränität eine äußerst realisierbare Lösung" für die endgültige Beilegung der Sahara-Frage darstellen könnte.
Finnland bekräftigte damit "seine Unterstützung für den von Marokko vorgelegten Autonomieplan" und bezeichnete diesen als "gute, seriöse und glaubwürdige Grundlage" für eine für beide Seiten akzeptable politische Lösung. Beide Seiten begrüßten auch die Verabschiedung der Resolution 2797 (2025) des Sicherheitsrats der Vereinten Nationen und bekräftigten ihre Unterstützung für die Bemühungen der UNO.
Diese Stärkung der politischen Partnerschaft geht einher mit dem gemeinsamen Willen, die wirtschaftliche Zusammenarbeit in strategischen Bereichen wie Digitalisierung, 5G-Netze, Wassertechnologien und erneuerbare Energien auszubauen.
Bestätigter diplomatischer Aufschwung:
Diese beiden Stellungnahmen, die im Abstand von 24 Stunden abgegeben wurden, verdeutlichen die positive Dynamik, die die marokkanische Diplomatie in Europa derzeit erlebt.
Belgien, ein historischer Partner mit einer großen marokkanischen Gemeinschaft, und Finnland, ein einflussreiches nordisches Land, erkennen nun ausdrücklich den Autonomieplan als die ernsthafteste und realistischste Lösung an.
Damit stellen sie die Sahara-Region in den Rahmen der Souveränität und nationalen Einheit Marokkos und tragen zur Festigung eines breiten internationalen Konsenses zugunsten der marokkanischen Initiative bei.Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:
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Datum: 03.03.2026 - 22:30 Uhr
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