arzneimittel.de ++ Schutz vor Sonnenallergie und Hitzepickel
Vor allem im Sommer bei hohen Temperaturen haben viele Menschen mit lästigen Hitzepickeln auf Grund einer Sonnenallergie zu kämpfen. Zwar ist diese allergische Erscheinung, auch Mallorca-Akne genannt, nicht gefährlich, aber häufig mit starkem Juckreiz verbunden.
www.arzneimittel.de - So geht Gesundheit heute!(firmenpresse) - Die Wirkung von Sonneneinstrahlung auf die Haut
Treffen UVA- und UVB Strahlen der Sonne auf die Haut, dringen sie in die oberen Hautschichten ein und setzen einen Schutzmechanismus in Gang. Durch die Anregung der Pigmentzellen wird der Farbstoff Melanin gebildet, der die Zellstrukturen gegen die schädlichen Auswirkungen von Sonneneinstrahlung schützen soll. Durch die gleichzeitige Verdickung der obersten Hautschicht wird die Lichtschwiele gebildet, ebenfalls als Schutz vor den Sonnenstrahlen.
Die Folgen von zu viel Sonnenstrahlen sind heutzutage fast jedem bekannt: vorzeitige Hautalterung, Faltenbildung und im schlimmsten Fall Hautkrebs.
Wie entsteht eine Sonnenallergie?
Aufgrund der niedrigen Temperaturen im Winter ist die Haut in der kalten Jahreszeit meist von Kleidung bedeckt und so vor direkter Sonneneinstrahlung geschützt. Steigen die Temperaturen im späten Frühling und im Sommer wieder an, muss sich die Haut erst wieder an die Sonne gewöhnen. Als Reaktion auf die ungewohnte Strahlung gepaart mit Überhitzung entsteht auf den der Sonne ausgesetzten Hautregionen eine Allergie mit roten Bläschen und Pickeln, meist auf Dekolleté, am Hals, im Gesicht oder im Nacken. Verstärkt wird die allergische Reaktion oder auch polymorphe Lichtdermatose, meist durch fetthaltige Cremes oder Sonnenmilch, die ein verdunsten des Schweißes von der Haut verhindert und so die Schweißporen verstopfen.
Maßnahmen und Vorbeugung gegen die Hitzepickel
Bis die allergische Reaktion wieder abgeklungen ist, sollte man sich hauptsächlich im Schatten aufhalten.
Waschen Sie die Haut täglich lauwarm ab und tupfen Sie sie vorsichtig trocken.
Wer zu Allergien neigt, sollte speziell auf diese Hautbedürfnisse abgestimmte Sonnenschutzmittel mit hohem UV-Schutz zurückgreifen und auf fetthaltige Kosmetikprodukte verzichten.
Vor dem Sonnenbad kein Parfum benutzen um Hautirritationen vorzubeugen.
Gegen sehr starken Juckreiz können kortisonhaltige Cremes oder Gele verwendet werden und kühlende Tücher auf die betroffenen Stellen aufgelegt werden.
Die Kleidung sollte luftdurchlässig sein, aus Naturfaser und nicht eng an der Haut anliegen.
Weitere Informationen sowie wirksame Sonnenschutzmittel erhalten Sie unter www.arzneimittel.de
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Datum: 07.07.2010 - 10:15 Uhr
Sprache: Deutsch
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Freigabedatum: 07.07.2010
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