Und plötzlich kommt keine Ware mehr...
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Lieferantenrisiken unter Kontrolle bringen

(PresseBox) - "Als bei uns einer der wichtigsten Lieferanten plötzlich wegbrach, sind wir aufgewacht", so der Geschäftsführer eines mitteldeutschen Automobilzulieferers. "Leider entdeckt man ja meist erst bei massiven Problemen die Notwendigkeit und die Bereitschaft etwas zu ändern. Zum Glück war es bei uns noch nicht zu spät. Wir konnten kurzfristig einen alternativen Lieferanten auftreiben und werden für die Zukunft ein Risikomanagement-System in unser Lieferantenmanagement integrieren."
Produktion in Gefahr
Für das Unternehmen war es höchste Zeit, sich mit dem Thema Lieferantenrisiken systematisch zu beschäftigen. Wenn ein Lieferant Insolvenz anmeldet und damit plötzlich keine Ware mehr liefert, kann das für das betroffene Unternehmen selbst zum Problem werden, denn u. U. gerät die eigene Produktion in Gefahr. Die Konzentration vieler Unternehmen auf ihre Kernkompetenzen, und die Beschaffung wichtiger Bauteile auf der Basis von Rahmenverträgen erhöhen die Abhängigkeiten. Dies bestätigten auch Experten auf dem diesjährigen Coface Kongress Länderrisiken. Die Bewertung von bereits vorhandenen Informationen über die eigenen Lieferanten und ggf. die Einholung von weiteren Informationen sind damit auch für die Seite des Einkaufs enorm wichtig. Die dauerhafte Beobachtung (Monitoring) von Lieferanten bzgl. ihrer Solvenz und der damit verbundenen Lieferfähigkeit schafft einen wichtigen Zeitvorsprung um bei eventuellen Krisen rechtzeitig reagieren zu können.
Software versendet Warnhinweise
Und das ist einfacher, als manch einer denkt, denn ein Gros der für ein effizientes Risikomanagement benötigten Informationen ist bereits in den Unternehmen vorhanden. Zum Beispiel Informationen, die die bisherige Zusammenarbeit betreffen, das Einhalten von Verträgen und vereinbarten Qualitäten und Lieferzeiten. Zusätzlich können Informationen von externen Informationsdienstleistern beschafft werden, die die Bonität des betreffenden Lieferanten bestimmen. Hinzu kommt z. B. die Analyse der Jahresabschlüsse von Lieferanten, die wichtige Aufschlüsse über die langfristige Stabilität der Unternehmen liefert.
Das Beschaffen von Informationen ist allerdings nur die halbe Miete. Unerlässlich ist es, diese Informationen auch systematisch zu verwenden. Das heißt, die Daten sollten zentral gesammelt, aufbereitet und bewertet werden Dies gelingt am besten mit einer Software, wie z. B. dem Credit Application Manager (CAM) der Prof. Schumann GmbH. Über Schnittstellen werden interne Vorsysteme und externe Auskunfteien angeschlossen sowie die Jahresabschlussinformationen eingegeben oder erfasst. Automatisch werden dann alle verfügbaren und benötigten Informationen zusammengetragen. Bei kritischen Abweichungen von vorher definierten Regeln werden Nachrichten für den Verantwortlichen erzeugt. Ein solches elektronisches Frühwarnsystem schlägt rechtzeitig Alarm und ermöglicht es zeitnah zu reagieren. Bei Bedarf ist selbst die Analyse von BWAs möglich. Die Konsequenzen eines Lieferantenausfalls können so vorab berechnet werden und man gewinnt genügend Zeit, um gezielt das Gespräch zu suchen, Aktivitäten zur Stützung des Lieferanten einzuleiten oder sich nach einem alternativen Lieferanten umzusehen und Verhandlungen aufzunehmen. "Zeit wäre genau das gewesen, was wir in der Krise hätten brauchen können. Es war nur Glück, dass uns die Versäumnisse der Vergangenheit nicht auf die Füße gefallen sind und wir für den ausgefallenen Lieferanten so schnell einen adäquaten Ersatz gefunden haben", so der Geschäftführer aus der Automobil-Zulieferer Branche.
Risiken unter Kontrolle
Eine Risikomanagement-Software sollte dabei so flexibel sein, dass sich unternehmensspezifische Besonderheiten und Regeln einfach und ohne Programmieraufwand einstellen und ändern lassen. Das spart zusätzlich Zeit und Kosten. "Der Credit Application Manager (CAM) ist speziell so konzipiert worden, dass er ein Höchstmaß an Flexibilität bietet. "Dies resultiert aus unserer praktischen Erfahrung, dass Risikomanagement immer individuell sein muss. Es gibt keine Lösung, die für jedes Unternehmen passt. Daher sind individuelle Anpassungen mit CAM wirklich einfach zu realisieren", erläutert Dr. Martina Städtler-Schumann, Geschäftsführerin der Prof. Schumann GmbH.
Die Kosten bei einem Lieferantenwechsel sind hoch, noch teurer wird es allerdings, wenn ein Lieferant plötzlich ausfällt und die eigene Produktion gefährdet. Ein ITgestütztes Frühwarnsystem wie CAM eröffnet durch das rechtzeitige Erkennen von Risiken wichtige Handlungsspielräume und kann die möglichen finanziellen Verluste deutlich verringern. Lieferantenrisiken hat man so bestmöglich im Griff.
Die Prof. Schumann GmbH mit Sitz in Göttingen ist eines der führenden Beratungs- und Softwareunternehmen im Bereich Kredit- und Risikomanagement. Unternehmen werden in die Lage versetzt, ihre finanzielles Verlustrisiko und ihre Kosten nachhaltig zu senken und so ihre Wettbewerbsposition zu stärken. Die Prof. Schumann GmbH ist ein kompetenter Ansprechpartner und Berater für alle Bereiche des Risikomanagements und bietet darüber hinaus mit CAM (Credit Application Manager) eine eigene Software im Bereich Kreditrisikomanagement an.
Weitere Informationen unter: www.prof-schumann.de
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Die Prof. Schumann GmbH mit Sitz in Göttingen ist eines der führenden Beratungs- und Softwareunternehmen im Bereich Kredit- und Risikomanagement. Unternehmen werden in die Lage versetzt, ihre finanzielles Verlustrisiko und ihre Kosten nachhaltig zu senken und so ihre Wettbewerbsposition zu stärken. Die Prof. Schumann GmbH ist ein kompetenter Ansprechpartner und Berater für alle Bereiche des Risikomanagements und bietet darüber hinaus mit CAM (Credit Application Manager) eine eigene Software im Bereich Kreditrisikomanagement an.
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Datum: 07.07.2010 - 11:50 Uhr
Sprache: Deutsch
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Göttingen
Kategorie:
Softwareindustrie
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