CER-Richtlinie 2026: Physische Sicherheit und Personalprüfungen werden in der DACH-Region Pflicht
Bis Juli 2026 müssen kritische Einrichtungen in der EU identifiziert sein. Validato zeigt, wie DACH-Unternehmen die neuen Pflichten für Hintergrundüberprüfungen nach Artikel 14 operativ und rechtssicher umsetzen.

(PresseBox) - Eine Firewall schützt nicht vor einem kompromittierten Mitarbeiter, und ein Cyber-Audit erkennt keinen physischen Saboteur. Genau hier setzt die CER-Richtlinie (EU) 2022/2557 an. Während die viel diskutierte NIS2-Richtlinie die Cybersicherheit adressiert, verpflichtet die CER-Richtlinie kritische Unternehmen zum Schutz ihrer physischen Standorte und – entscheidend – ihrer Mitarbeiter.
Die aktuelle Rechtslage in der DACH-Region
Deutschland: Deutschland hat im Januar 2026 das KRITIS-Dachgesetz verabschiedet. Damit wird das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) zur zentralen Aufsichtsbehörde. In 11 Sektoren werden verschärfte Zuverlässigkeitsüberprüfungen für sensible Positionen verpflichtend.
Österreich: Mit dem NISG 2026 hat Österreich einen „All-Hazards“-Ansatz gewählt. Hintergrundüberprüfungen gelten hier als zentrale organisatorische Maßnahme, um die Personalintegrität nachweisbar zu gewährleisten.
Schweiz: Schweizer Unternehmen sind durch den Lieferketten-Effekt für kritische Einrichtungen in der EU sowie durch die eigene Nationale Strategie zum Schutz kritischer Infrastrukturen (SKI) erheblich betroffen.
Artikel 14: Der menschliche Faktor und die operative Umsetzung Artikel 14 der CER-Richtlinie macht Hintergrundüberprüfungen zu einem rechtlich verankerten Element der Resilienzplanung. Die Richtlinie verlangt von kritischen Einrichtungen, strukturierte Verfahren zur Personalintegrität zu implementieren. Das betrifft Hintergrundüberprüfungen für Personal in sensiblen Positionen ebenso wie die Einbeziehung von Drittanbietern und externen Dienstleistern.
Gerade für Unternehmen mit grenzüberschreitenden Teams wird ein einheitlicher Prüfprozess zum Wettbewerbsvorteil, um Lücken und doppelte Arbeit zu vermeiden. Genau hier setzt Validato an: Validato unterstützt Unternehmen dabei, die Lücke zwischen regulatorischen Anforderungen und operativer Realität mit strukturierten, rechtskonformen Hintergrundüberprüfungen in der gesamten DACH-Region zu schließen.
Mit spezialisierten Dienstleistungen im Bereich Human Risk Management bietet Validato die perfekte Lösung für diese neuen Compliance-Pflichten. Die digitale Plattform ermöglicht maßgeschneiderte Background-Checks – vom Pre-Employment Screening und der Identitätsprüfung über die Validierung von Berufsqualifikationen und Strafregistern bis hin zur regelmäßigen Integritätsprüfung bestehender Mitarbeiter. So lassen sich auch komplexe Überprüfungen von Drittanbietern effizient, sicher und datenschutzkonform abwickeln.
Unternehmen sollten jetzt handeln: Bis zum 17. Juli 2026 läuft die Frist für die Identifikation und Benachrichtigung aller Kritischen Einrichtungen. Warten Sie nicht auf diesen Stichtag – prüfen Sie Ihr Personalrisiko noch heute mit Validato.
Über den Autor: Reto Marti ist Co-Founder und COO von Validato.Â
Sein Fokus liegt auf Human Risk Management, strukturierten Background Checks und regulatorisch konformer Verifikation von Mitarbeitenden, Partnern und Drittparteien. Zudem verantwortet er internationales Business Development, strategische Partnerschaften und den Marktausbau. Mit langjähriger operativer Erfahrung unterstützt er Unternehmen dabei, menschliche und organisatorische Risiken systematisch zu reduzieren.Â
Vernetzen Sie sich mit Reto Marti: Reto Marti
Validato ist ein führender Anbieter für zuverlässige Background Checks und Human Risk Management in Deutschland. Die Plattform unterstützt Unternehmen dabei, Bewerberinnen sowie bestehende Mitarbeitende strukturiert und effizient auf Integrität, Interessenskonflikte und potenzielle Risiken zu prüfen – datenschutzkonform, modular und skalierbar.
Validato ist speziell auf die Anforderungen in Deutschland ausgerichtet, verzichtet auf Set-up-Gebühren, Jahresgebühren oder Mindestanzahl an Screenings und lässt sich flexibel in bestehende HR- oder Recruiting-Prozesse integrieren.
Mehr unter: www.validato.com
Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Validato ist ein führender Anbieter für zuverlässige Background Checks und Human Risk Management in Deutschland. Die Plattform unterstützt Unternehmen dabei, Bewerberinnen sowie bestehende Mitarbeitende strukturiert und effizient auf Integrität, Interessenskonflikte und potenzielle Risiken zu prüfen – datenschutzkonform, modular und skalierbar.
Validato ist speziell auf die Anforderungen in Deutschland ausgerichtet, verzichtet auf Set-up-Gebühren, Jahresgebühren oder Mindestanzahl an Screenings und lässt sich flexibel in bestehende HR- oder Recruiting-Prozesse integrieren.
Mehr unter: www.validato.com
Datum: 18.03.2026 - 10:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 2238603
Anzahl Zeichen: 4414
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Reto Marti
Stadt:
Frankfurt
Telefon: 0041445157776
Kategorie:
New Media & Software
Diese Pressemitteilung wurde bisher 244 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"CER-Richtlinie 2026: Physische Sicherheit und Personalprüfungen werden in der DACH-Region Pflicht"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Validato AG (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Mit der zunehmenden Verlagerung von Bewerbungsprozessen in den digitalen Raum wächst auch das Risiko von Identitätsbetrug. Besonders im IT? und Remote?Umfeld treten immer häufiger Fälle auf, in denen Bewerbende nicht die Personen sind, die sie vorgeben zu sein. Von "CV?Farming" durch A
Finanzielle Integrität richtig prüfen: Prävention entlang des Fraud Triangle Modells ...
Das "Fraud Triangle" beschreibt drei Auslöser, die zu Betrug im Unternehmen führen können: Gelegenheit, Rechtfertigung und vor allem Druck. Finanzielle Belastungen sind dabei einer der stärksten Treiber. Sie können dazu führen, dass Mitarbeitende Daten weitergeben, Vermögenswerte en
AML Prüfungen im HR: Warum Geldwäscheregeln längst mehr als Banken betreffen ...
Während man bei Geldwäscheprävention oft zuerst an Banken denkt, rücken zunehmend auch andere Branchen in das Blickfeld der Aufsichtsbehörden. Immobilienmakler, Anwälte, Händler hochwertiger Güter oder Casinos gelten inzwischen als besonders risikobehaftet. Viele dieser Unternehmen kontrolli
Weitere Mitteilungen von Validato AG
Cybersecurity Key Performance Indicators (KPIs) ...
Cybersecurity ist heute längst nicht mehr nur eine Aufgabe der IT-Abteilung. Spätestens mit regulatorischen Anforderungen wie NIS2 oder der zunehmenden Professionalisierung von Cyberangriffen wird deutlich: Cybersecurity ist Chefsache. Doch viele Geschäftsführer stehen vor einem praktischen Prob
Ehrliches Feedback in 30 Sekunden ...
Lüneburg, 18. März 2026 - Feedback nach jeder Unterrichtsstunde - in 30 Sekunden, ohne Login, direkt über die interaktive Tafel. Was nach Zukunftsmusik klingt, ist an ersten Schulen bereits Alltag. Die Plattform meine-schule.online der Lernleicht Online GmbH aus Lüneburg zeigt, wie praxisnahe Di
Error Monitoring in Shopware 6: Stoppen Sie versteckte Fehler, bevor Sie Kunden verlieren ...
Das Error Monitoring Plugin für Shopware 6 von signundsinn GmbH bietet volle Transparenz über PHP-Exceptions, Worker-Abstürze und Konsolenfehler — direkt in der Shopware-Administration. In aktiven Shopware-6-Shops treten täglich Fehler auf, die unbemerkt bleiben — keine Benachrichtigungen, k
Cybersecurity Awareness: aDvens schult Mitarbeitende mit Escape Game ...
Cybersecurity Awareness sollte nicht nur graue Theorie bleiben. Daher bietet aDvens, eines der führenden unabhängigen Unternehmen für Cybersicherheit in Europa, Organisationen ein immersives Cyber Escape Game an, um Mitarbeitende zu schulen. Denn klassische Schulungen zur Cybersecurity Awarenes




