Freigänger-Katzen nach Sommerzeitwechsel am stärksten gefährdet

Freigänger-Katzen nach Sommerzeitwechsel am stärksten gefährdet

ID: 2239864

Zahl der Unfälle mit Wildtieren steigt - Mini-Jetlag bei Haustieren



Bund Deutscher Tierfreunde zum Beginn der Sommerzeit (Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.)Bund Deutscher Tierfreunde zum Beginn der Sommerzeit (Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.)

(firmenpresse) - Am kommenden Sonntag wird wieder an der Uhr gedreht: Wenn in der Nacht zum Sonntag (29. März 2026) die Uhren eine Stunde vorgestellt werden, sind nicht nur viele Menschen, sondern

auch Tiere in den ersten Tagen etwas verwirrt. Der Bund Deutscher Tierfreunde e.V.

mit Sitz in Kamp-Lintfort in Nordrhein-Westfalen ruft Autofahrer zu mehr Rücksicht

und Vorsicht besonders in den Morgenstunden und in der Abenddämmerung auf, da

Wildtiere "ihre" Zeit nicht umstellen und aktiv sind. Haustierhalter bemerken

zudem in den ersten Tagen meist etwas irritierte Mitbewohner - ein Mini-Jetlag

auf Zeit, der jedoch schnell vergeht, so der Bund Deutscher Tierfreunde.

Wildtieren und streunenden Katzen droht mit Beginn der Sommerzeit die

größte Gefahr. Wegen der Umstellung sind in den Morgenstunden zu anderen Zeiten

Autos unterwegs, viele Wildtiere - beispielsweise Rehe oder Wildschweine - sind

jedoch in der Dämmerung noch auf Nahrungssuche und überqueren dabei nicht

selten Landstraßen, so der Bund Deutscher Tierfreunde. Die Folge sind vermehrte Wildunfälle.

Katzen scheint die Umstellung nicht wirklich zu irritieren, auch

wenn sie sie über ihre innere Uhr wahrnehmen und sich die Fresszeiten ändern,

so der Bund Deutscher Tierfreunde. Bei Freigängern sollte man jedoch daran denken, dass in den frühen Morgenstunden und in der Dämmerung am Abend mehr Autos unterwegs sind. Viele Freigängerkatzen

schätzen gerade diese Zeit für einen ungestörten Ausflug durch ihr Revier. Nun

ist es jedoch mit der Ruhe besonders in der Abenddämmerung vorbei, so der Bund Deutscher Tierfreunde.Auch streunende Katzen sind während der Dämmerung vermehrt unterwegs.

Hundehalter bemerken zudem in den ersten Tagen meist etwas verstörte

Mitbewohner, da sie an "ihre" festen Fresszeiten gewöhnt sind. Sie verstehen in



den ersten Tagen den neuen Rhythmus nicht. Zumeist ist der Spuk nach zwei oder

drei Tagen wieder vorbei und die Tiere haben sich umgestellt. Insgesamt reagieren Haustiere

gelassen auf die Umstellung, lediglich die oft etwas durcheinander geratenen

Frauchen und Herrchen können sie irritieren, betont der Bund Deutscher Tierfreunde.

Nutztiere wie beispielsweise Kühe "leiden" in den ersten Tagen

offenbar tatsächlich unter dem neuen Tagesablauf. Kühe geben nach den

Erfahrungen vieler Landwirte zunächst nach der Umstellung weniger Milch, so der Bund Deutscher Tierfreunde. Nach etwa einer Woche haben sich Kühe meist ebenfalls umgestellt.Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:

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Unternehmensinformation / Kurzprofil:

Der Bund Deutscher Tierfreunde e.V. mit Sitz im nordrheinwestfälischen Kamp-Lintfort ist ein gemeinnütziger überregionaler Tierschutzverein. Der 1999 gegründete BDT e.V. unterhält zwei eigene Tierheime in Kamp-Lintfort sowie in Weeze und unterstützt etwa 20 Tierheime und Tierschutzvereine im gesamten Bundesgebiet. Der BDT e.V. ist ein Verein für Tier-, Natur- und Artenschutz.



PresseKontakt / Agentur:

Bund Deutscher Tierfreunde e.V.
Martina Klein
Am Drehmanns Hof
47475 Kamp-Lintfort
presse(at)bund-deutscher-tierfreunde.de
02842/92 83 20
http://www.bund-deutscher-tierfreunde.de



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Datum: 24.03.2026 - 08:30 Uhr
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