Ein Jahr nach Erdbeben in Myanmar: "Die Katastrophe ist noch lange nicht vorbei"

Ein Jahr nach Erdbeben in Myanmar: "Die Katastrophe ist noch lange nicht vorbei"

ID: 2239924

(ots) - Ein Jahr nach dem schweren Erdbeben in Myanmar sind 16,2 Millionen Menschen weiterhin auf humanitäre Hilfe angewiesen, warnt die Hilfsorganisation Help.

Anhaltende Konflikte, Vertreibungen und Naturkatastrophen: Fast ein Jahr nach dem verheerenden Erdbeben in Myanmar am 28. März 2025 ist die humanitäre Lage im Land weiterhin katastrophal, warnt die internationale Hilfsorganisation Help - Hilfe zur Selbsthilfe. "Rund ein Drittel der Bevölkerung benötigt humanitäre Hilfe, 3,6 Millionen Menschen sind innerhalb des Landes vertrieben", erklärt Help-Nothilfekoordinatorin Simone Walter. "Die Nothilfe nach dem Erdbeben ist daher nur ein Tropfen auf dem heißen Stein, die humanitäre Unterstützung in Myanmar muss weitergehen!"

Bis heute konnten mehr als 280.000 Menschen aufgrund der Zerstörungen durch die Erdbeben nicht in ihre Häuser zurückkehren. Zahlreiche Familien leben in provisorischen Unterkünften oder Camps, in denen es an sauberem Wasser, medizinischer Versorgung und ausreichender Infrastruktur mangelt. "Zusammen mit unseren lokalen Partnern leisten wir nach wie vor Nothilfe in Form von Lebensmitteln und Bargeldhilfen, bauen Notunterkünfte, reparieren Häuser und stärken die Trinkwasser- und Sanitärversorgung - etwa durch den Bau von Wasseraufbereitungsanlagen", berichtet Walter.

Über 30.000 Menschen konnte Help seit dem Erdbeben in den betroffenen Regionen unterstützen, weitere Hilfe ist geplant. "Die humanitäre Lage in Myanmar war schon vor dem Erdbeben dramatisch. Überschwemmungen während der Monsunzeit sowie anhaltende Konflikte verschärfen die Situation zusätzlich. Es bedarf dringend weiterer finanzieller Hilfe, damit sich die Situation der Menschen in Myanmar nachhaltig verbessert. Die Katastrophe ist noch lange nicht vorbei."

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