Bridge ist der Sport, der seinen Namen lebt
Ein Sport, der Grenzen überwindet
Bridge kennt keine körperlichen Barrieren. Gespielt wird im Sitzen, mit dem Kopf. Was zählt, sind strategisches Denken, Konzentration und die Fähigkeit, mit dem Partner ohne Worte zu kommunizieren. In deutschen Clubs sitzen 18-Jährige neben 85-Jährigen am Tisch und begegnen sich auf Augenhöhe. Das Spiel verbindet Generationen, die sich sonst kaum begegnen würden.
"Bridge ist Völkerverständigung im Kleinen", sagt Barbara Hanne, Präsidentin des Deutschen Bridge-Verbandes. "Zwei Partner, die einander vertrauen müssen. Vier Spieler, die sich an gemeinsame Regeln halten. Das ist Fairplay in seiner reinsten Form und genau das, was die Vereinten Nationen mit ihrem diesjährigen Motto meinen."
Vom IOC anerkannt, von der Wissenschaft bestätigt
Bridge ist kein Freizeitspiel. Die World Bridge Federation (WBF) ist seit 1998 vom Internationalen Olympischen Komitee als Sportverband anerkannt. Bridge unterliegt dem Anti-Doping-Code der WADA, ist Gründungsmitglied der International Mind Sports Association und feierte 2018 bei den Asienspielen in Jakarta sein Debüt als Wettkampfdisziplin mit über 200 Spielern aus 14 Nationen.
Auch die Wissenschaft stützt den Anspruch: Eine Studie der University of California zeigt, dass regelmäßiges Bridge-Spielen das Alzheimer-Risiko um bis zu 75 Prozent senken kann. Das Warschauer Alzheimer-Zentrum belegt, dass Bridge-Spieler mit leichten kognitiven Einschränkungen einen um 50 Prozent langsameren geistigen Abbau aufweisen.
Vom UN-Motto zum deutschen Wettkampftisch
Nur drei Tage nach dem Internationalen Sporttag wird aus dem Motto Wirklichkeit: Vom 9. bis 12. April treffen sich in Wiesbaden Spieler aus ganz Deutschland zu den Offenen Deutschen Meisterschaften. Bei der 77. Offenen Deutschen Teammeisterschaft (9.-11. April) und der 82. Offenen Deutschen Paarmeisterschaft (11.-12. April) treten Profis und Amateure gemeinsam an. Wer sich messen will, ist willkommen.
In Athen hat es begonnen
Der 6. April erinnert an die Eröffnung der ersten modernen Olympischen Spiele 1896 in Athen. Seit 2013 erklären die Vereinten Nationen diesen Tag zum Internationalen Tag des Sports für Entwicklung und Frieden. Das diesjährige Motto "Sport: Building Bridges, Breaking Barriers" betont die Rolle des Sports bei der Überwindung gesellschaftlicher Grenzen - ein Anspruch, den Bridge als international anerkannter Denksport täglich einlöst.Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:
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Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Der Deutsche Bridge-Verband e.V. (DBV) ist die nationale Organisation für den Bridge-Sport in Deutschland. Der DBV vereint rund 17.000 organisierte Mitglieder in rund 400 Clubs, die sich auf 14 Regionalverbände verteilen. Damit erreicht der Verband etwa 35 Prozent der geschätzten 50.000 Bridge-Spieler in Deutschland. Mit Sitz in der Stadt Frechen vertritt der DBV die Interessen von Bridge-Spielern bundesweit und fördert die Verbreitung des strategischen Kartenspiels. Bridge ist seit 1998 vom IOC als Sportart anerkannt. Am 1. Oktober 2026 findet der nächste Bridge-Aktionstag statt. Weitere Informationen unter: bridgetag.de.
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Rouven Zietz
Augustinusstraße 11c
50226 Frechen
brevo(at)bridge-verband.de
022346000911
http://bridge-verband.de
Datum: 02.04.2026 - 17:35 Uhr
Sprache: Deutsch
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