Konzepte gegen die Unzufriedenheit der Menschen.

Konzepte gegen die Unzufriedenheit der Menschen.

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„Deutschland braucht die ÖDP":
ÖDP-Parteichef Brendle-Behnisch kritisiert Bundesregierung fürs „Ausbremsen der Energiewende"



Online-Aktion Tschernobyl, Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP)Online-Aktion Tschernobyl, Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP)

(firmenpresse) - (Würzburg/Berlin) - Die ÖDP - die Naturschutzpartei präsentiert auf Online-Parteitag Konzepte gegen die Unzufriedenheit der Menschen.

Heftige Kritik an der aktuellen Merz-Regierung und am Agieren von Wirtschaftsministerin Reiche, die als Lobbyistin der Fossilbranche „die Energiewende in Deutschland nach Kräften torpediert, anstatt diese zu fördern", stand im Mittelpunkt der Politischen Rede von Günther Brendle-Behnisch als Vorsitzender der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP – Die Naturschurzpartei) beim 66. Bundesparteitag seiner Partei, der diesmal online stattfand. Zwei Tage lang suchten und fanden sie Lösungen, um den Menschen im Land konkret zu helfen. Sie präzisierten, wie sie Politik ökologisch-humanistisch ausrichten – ein deutlicher Gegenentwurf zu den Politikversuchen der Regierung und der anderen Parteien, „die zurzeit alle nachhaltigen Ansätze schleifen", wie der ÖDP-Chef betont: „Noch nie bot die Regierung so viel Anlass zu Ärger der Bürgerinnen und Bürger."

Als Europaabgeordnete der ÖDP stellte Manuela Ripa den Parteifreunden Eindrücke ihrer Audienz mit EU-Parlamentskollegen bei Papst Leo in Rom vor. Das Kirchenoberhaupt verfolge – wie die ÖDP – eine „ganzheitliche Ökologie", die in der „Laudato si"-Enzyklika seines Vorgängers Franziskus verankert ist. Diese Ausrichtung an humanistischen Werten bilde die Basis – auch für gute Politik. Sie kritisierte damit jeglichen Ansatz der „Selbstüberhöhung von Politikern, die sich – wie der derzeitige US-Präsident – messianische Attitüden andichten.

Die ÖDP betonte bei ihrem Bundesparteitag, dass sie auch ohne Repräsentanz im Bundestag sichtbar und wirksam sei – und dies als „wichtiger und präsenter Akteur der Gegenöffentlichkeit" bleibe. „Wir kennen die Themen, wir haben das Potenzial", spornte Brendle-Behnisch seine Parteifreunde zum noch aktiveren Engagement für die Menschen im Land an: „Wir müssen dies noch verständlicher vortragen." Dem Ausbremsen ökologischer Zukunft will sich die ÖDP vehement entgegenstellen. „Die Gesellschaft braucht uns", zeigt sich der Parteichef überzeugt. Chancen für die Naturschutzpartei sieht der Bundesvorsitzende im Thema Frieden. Dazu bereitet der Bundesvorstand einen Aufruf vor. In der Zusammenarbeit mit den ausgewiesenen Experten des wieder zum Leben erweckten Ökologischen Rats der Partei erkennt er ein zusätzliches Plus der Partei. Die Delegierten konnten sich davon selbst überzeugen. Der Atomphysik-Professor Dr. Klaus Buchner und den Umwelt-wissenschaftler Prof. Dr. Wilfried Kühling erläuterten den Delegierten in Grußworten ihre Motivation, gemeinsam mit der ÖDP für mehr Nachhaltigkeit einzutreten. Der Träger des Alternativen Nobelpreises und Naturschützer Prof. Dr. Michael Succow lud die ÖDP zur Kooperation unter anderem in seinem Projekt „Wilde Weiden" ein. Es soll zur Sicherung des Grundwassers beitragen und den Erhalt der Böden als natürliche Lebensgrundlagen schützen.



Aus aktuellem Anlass (am 26. April jährte sich zum 40 Mal die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl) organisierte die ÖDP eine Fotoaktion unter ihren Parteitagsdelegierten. Sie erinnerten vor ihren Computern an vielen Orten in Deutschland damit an den GAU der AKW-Explosion – als Mahnung vor der Hybris einer unverantwortlichen und hochgefährlichen Technologie.Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:

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Die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) wurde 1982 als Bundespartei gegründet. Die ÖDP hat derzeit bundesweit ca. 7000 Mitglieder und über 520 Mandatsträger auf der Gemeinde-, Stadt- und Kreisebene, ist in Bezirkstagen vertreten, stellt 18 Bürgermeister und stellv. Landräte und ist seit 2014 auch im Europäischen Parlament vertreten.

Wer wir sind ...

In der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP) arbeiten Menschen, die gemeinwohlorientiert denken und handeln. Der oberste Grundsatz unseres politischen Handelns ist, dass wir nicht nur an uns selbst denken, sondern auch solidarisch an alle Menschen auf unserer Erde und an die zukünftigen Generationen. Wir entwickeln zukunftsfähige Lösungen für Mensch, Tier und Umwelt mit dem Ziel einer lebenswerten, gerechten und friedvollen Gesellschaft. Der Grundsatz „Mensch vor Profit“ steht im Mittelpunkt unserer Politik. Wir lösen die Umwelt- und die Armutsfrage gemeinsam, indem wir ökonomische, ökologische und soziale Zusammenhänge ehrlich und weitsichtig betrachten.



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Datum: 27.04.2026 - 08:52 Uhr
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