In Greifswald wird das Zahnrettungskonzept von Zahnexperten24 auf Kitas, weiterführende Schulen und Sportvereine erweitert
In Greifswald wird das Zahnrettungskonzept von Zahnexperten24 auf Kitas, weiterführende Schulen und (firmenpresse) - Zahnexperten24 stellte am 07.07.2010 gemeinsam mit Sozialdezernent Ulf Dembski und Univ.-Prof. Dr. med. Wolfgang Sümnig das nachhaltig angelegte Zahnrettungskonzept vor. Konkret erhalten hierbei die weiterführenden Schulen, alle Kitas und alle Sportvereine mit Zahnverletzungsrisiko im ersten Schritt kostenfrei SOS Zahnbox Rettungspakete. Über einen Zeitraum von drei Jahren erfolgt von Zahnexperten24 in enger Zusammenarbeit mit PD Dr. Yango Pohl eine wissenschaftliche Auswertung, welche im Bundesland Hessen bereits seit über 10 Jahren erfolgreich durchgeführt wird. Die mit SOS Zahnboxen versorgten Stellen erhalten bei einem Zahnunfall und Vorlage des Auswertungs-formulares kostenfrei eine neue SOS Zahnbox, um die Nachhaltigkeit des Projektes zu gewährleisten.
Prof. Dr. Sümnig sagte: "Für mich ist heute ein besonders schöner Tag, weil meine Bemühungen in der Aufklärungsarbeit gefruchtet haben. Konkret war ein Symposium in Greifswald vor drei Jahren die Initialzündung für dieses bundesweite Zahnrettungskonzept. Seit heute ist Greifswald die erste Stadt im Mecklenburg-Vorpommern, in der dieses Konzept vollständig eingeführt wurde".
"Die Folgen eines Zahnunfalls gehören häufig zu unseren Behandlungen. Meist sind Kinder und Jugendliche betroffen. Die sachgerechte Lagerung eines herausgeschlagenen oder verletzten Zahnes ist extrem wichtig und erhöht die Heilungschancen nach der Behandlung. Aus diesem Grund unterstützen wir seitens des Universitätsklinikums Greifswald die Aktion."
Die ergänzende Aktion konnte mit finanzieller Unterstützung von Zahnexperten24 und Hager & Werken gestartet werden und wird nun sukzessive in eine nachhaltige Grundlage analog zum Bundesland Hessen aufgebaut.
Für Jörg Knieper (Zahnexperten24) ist mit der Ergänzung des Zahnrettungskonzeptes im Bundesland Mecklenburg-Vorpommern wieder ein wichtiger Meilenstein in der bundesweiten Kampagne Zähne retten & schützen gesetzt worden.
Themen in dieser Pressemitteilung:
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Über Zahnexperten24:
Zahnexperten241 wurde im März 2007 von Herrn Jörg Knieper mit dem Ziel gegründet, für Zahnärzte und Patienten eine zentrale, neutrale Plattform mit verschiedenen
Dienstleistungen zu schaffen. Im Juli 2007 wurde der Fokus auf das Thema Zahnunfall und Zahnschutz sowie die erfolgreiche Rettung ausgeschlagener Zähne gelegt. Nach mehreren
Wochen intensiver Recherchen, vielen Gesprächen mit Zahnärzten und wichtigen Organisationen sollte das Thema Zahnrettung verstärkt in den Blickpunkt der Öffentlichkeit
rücken.
Unsere Ziele
Aufmerksamkeit gewinnen - Bewusstsein schaffen - Umsetzung erreichen
Viele relevante zahnheilkundliche Themen müssen in der Öffentlichkeit stärker kommuniziert werden. Der bisherige Erfolg unserer Kampagne "Zähne retten & schützen"
belegt, dass in der Bevölkerung sowohl das Interesse an diesen Themen als auch Handlungsbedarf besteht. Zahnexperten24 entwickelt flächendeckende Lösungsansätze und
setzt diese mithilfe einer kontinuierlich optimierten Struktur um. Aktuelle Themen sind Zahnunfall & Zahnrettung, Optimaler Zahnschutz im Sport, Einführung der Zahnunfall
Notrufnummer, Softwareentwicklung zur zentralen Auswertung aller Zahnunfälle, Nadelstichverletzungen und Infektionsrisiken sowie Zahnbehandlungsphobie.
Zahnexperten24 setzt auf Kooperationen zugunsten einer schnellen und gemeinsamen Umsetzung. Denn nur so können wir Brücken bauen, die verschiedene Anspruchsgruppen
mit gemeinsamen Themen verbinden.
Zahnexperten24
Jörg Knieper
Bundeskanzlerplatz 2-10
53113
Bonn
info(at)zahnexperten24.de
+49 (228) 2673-184
http://www.zahnexperten24.de
Datum: 08.07.2010 - 13:47 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 224816
Anzahl Zeichen: 1991
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Jörg Knieper
Stadt:
Bonn
Telefon: +49 (228) 2673-184
Kategorie:
Gesundheitswesen - Medizin
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Zahnunfälle sind insbesondere bei Kindern und Jugendlichen ein häufiges Ereignis. Ein wichtiger Faktor für die Rettung eines z.B. ausgeschlagenes Zahnes ist die optimale Versorgung noch an der Unfallstelle. Auf der Wurzelhaut eines ausgeschlagenen Zahnes befinden sich hochempfindliche Zellen, die
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