Wärmebildanalyse bestätigt Wirkung: Nanofassadendämmung im Praxis-Test in Bedburg-Hau
ID: 2248509
Aktuelle Wärmebildaufnahmen eines Musterhauses in Bedburg-Hau zeigen messbare Veränderungen der Oberflächentemperaturen nach Anwendung einer Nanofassadendämmung. Die Ergebnisse wurden unter realistischen Bedingungen dokumentiert.

(firmenpresse) - Bedburg-Hau, April 2026 – Im Rahmen eines Praxisprojekts wurden an einem Musterhaus in Bedburg-Hau umfassende Wärmebildaufnahmen durchgeführt, um die Auswirkungen einer Nanofassadendämmung zu untersuchen. Die Messungen erfolgten unter definierten und vergleichbaren Bedingungen, um belastbare Ergebnisse zu gewährleisten.
Die Aufnahmen wurden an mehreren Tagen im März und April 2026 erstellt. Dabei lagen die Außentemperaturen im Bereich von etwa 2 bis 5 °C, ohne direkte Sonneneinstrahlung auf die Fassade. Dadurch konnten realistische und vergleichbare Messwerte ermittelt werden.
Die Ergebnisse zeigen eine deutliche Veränderung der Oberflächentemperaturen der Fassade. In verschiedenen Messbereichen konnten Reduzierungen von beispielsweise 3,9 °C auf etwa 2,0 °C sowie von 2,5 °C auf Werte unter 1 °C festgestellt werden. Diese Entwicklung deutet darauf hin, dass sich die Außenoberfläche der Fassade stärker an die Außentemperatur annähert.
Physikalisch bedeutet dies eine Reduzierung des Wärmeflusses von innen nach außen. Je näher die Oberflächentemperatur an der Außentemperatur liegt, desto geringer ist der Wärmeverlust über die Gebäudehülle.
Die Auswertung der Messdaten bestätigt damit die grundsätzliche Wirkweise der Nanofassadendämmung: Die Beschichtung beeinflusst die Wärmeübertragung innerhalb der Fassade und kann dazu beitragen, Energieverluste zu reduzieren.
Ein weiterer wichtiger Aspekt der Untersuchung ist die Einordnung der Ergebnisse. Laut Gutachten sind die Messwerte realistisch und physikalisch nachvollziehbar. Unterschiede zwischen einzelnen Wandbereichen konnten auf äußere Einflüsse wie Wind und Ausrichtung zurückgeführt werden und stellen keinen Hinweis auf eine unzureichende Dämmwirkung dar.
Zusätzlich wurde festgestellt, dass im Sockelbereich durch die Beschichtung keine kritischen Temperaturunterschreitungen auftreten, wodurch das Risiko von Feuchtigkeit und Schimmelbildung reduziert werden kann.
Die Ergebnisse der Wärmebildanalyse liefern damit einen praxisnahen Einblick in die Wirkung der Nanofassadendämmung unter realen Bedingungen und bieten eine fundierte Grundlage für die Bewertung dieser Technologie im Gebäudebestand.Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:
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Die mkm International GmbH ist spezialisiert auf innovative Fassadenlösungen und moderne Beschichtungstechnologien. Ein Schwerpunkt liegt auf der Nanofassadendämmung – einer ultradünnen Alternative zur klassischen Fassadendämmung. Das Unternehmen begleitet Projekte von der Beratung bis zur Umsetzung und bietet individuelle Lösungen für Altbau, Sanierung und Neubau.
m.schlegel(at)nanofassadendaemmung.de
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Datum: 02.05.2026 - 08:17 Uhr
Sprache: Deutsch
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