Staupe: Eine unterschätzte Gefahr für Ihren Hund?
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Staupe ist längst nicht besiegt: Die hochansteckende Viruserkrankung kann für Hunde lebensgefährlich werden.
(© )(firmenpresse) - Wirksame Impfungen haben die Staupe (Canine Distemper) bei Hunden stark eingedämmt, aber eine Herdenimmunität ist noch längst nicht erreicht. Deshalb irren sich Herrchen und Frauchen, wenn sie meinen, es sei eine "alte Krankheit" ohne Relevanz für ihr geliebtes Tier. Der Staupevirus kursiert nach wie vor, ist hochansteckend und lebensgefährlich.
Unserem Team Hundefutter Vital liegt das Hundewohl am Herzen. Darum bieten wir nicht nur eine kostenlose und unverbindliche Futterberatung an, sondern warnen auch vor möglichen Gefahren, damit niemand sinnlos seinen Herzensfreund verliert. In unserem Artikel "Achtung, Gefahr! Das dürfen Hunde nicht essen" erfahren Sie beispielsweise alles über die Risiken im Napf. Hier beantworten wir nun alle wichtigen Fragen zur Staupe.
Inhaltsverzeichnis
1. Was ist Staupe beim Hund - und welche Symptome hat sie?
2. Wie funktioniert die Ansteckung mit Staupe bei Hunden?
3. Wie zeigt sich der typische Krankheitsverlauf bei Staupe?
4. Gibt es eine wirksame Behandlung der Staupe?
5. Wie kann ich meinen Hund vor Staupe schützen?
6. Welche Vorbeugung bieten die gesunden Produkte von Reico?
Was ist Staupe beim Hund - und welche Symptome hat sie?
Ausgelöst vom Canine Distemper Virus (CDV) aus der Familie der Paramyxoviridae, hat die Staupe einen ähnlichen Erreger wie das Masernvirus. Die Infektion erfasst das lymphatische Gewebe, die Lunge und das Nervensystem. Auch andere Fleischfresser wie Marder, Fuchs, Dachs und Frettchen sind gefährdet und damit auch Überträger. Das heißt für Hundebesitzer: Achtung beim Tollen in freier Natur!
Die typischen Symptome der Staupe:
? Hohes Fieber
? Husten und Atemnot
? Erbrechen und Durchfall
? Ausfluss aus Augen und Nase
? Kopfschiefhaltung
? Krämpfe, Muskelzittern (Staupetick)
? Epileptische Anfälle bis hin zu Blindheit und Lähmung
? Verhärtete Ballen / Nase (Hard Pad Disease)
Das ist wirklich viel auf einmal - und ein schwerer Schock für liebende Hundehalter! Leider hört die Liste hier nicht ganz auf: Wenn der Hund die akute Erkrankung übersteht, können langanhaltende Nervenschäden bleiben.
Wie funktioniert die Ansteckung mit Staupe bei Hunden?
Ihr Hund kann sich im direkten Kontakt mit erkrankten anderen Tieren anstecken. Es reicht aber auch schon aus, Ausscheidungen wie Urin, Kot zu berühren oder auch nur Tröpfchen zu inhalieren. Infizieren kann sich Ihr Vierbeiner bei Wildtieren oder anderen infizierten Hunden. Für Welpen, ab etwa der 8. bis 12. Lebenswoche, besteht erhöhte Erkrankungsgefahr, weil sie die Antikörper aus der Muttermilch verlieren, während das eigene Immunsystem noch nicht vollständig ausgereift ist. Ohne eine zügige Impfung bleibt die Sterbewahrscheinlichkeit bis zu einem Alter von 6 Monaten stark erhöht.
Die Atemwege sind ein häufiges Einfallstor für das Staupevirus, auch eine orale Übertragung ist möglich. Der Erreger vermehrt sich nach der Infektion in den Lymphknoten, im lymphatischen Gewebe, in der Milz und im Knochenmark. Ab Tag 8 und 9 erreicht er über die Blutbahn (Virämie mit Befall der Lymphozyten) den ganzen Körper. Die Ausbreitung im Nervensystem und dem Gewebe löst schwere Schäden aus, gleichzeitig gibt der Hund über seine körperlichen Exkrete das Virus an seine Umgebung ab.
Wie zeigt sich der typische Krankheitsverlauf bei Staupe?
? Inkubationszeit rund 3 bis 7 Tage
? Fieber, Anschwellen der Lymphknoten
? Virämie mit Streuung auf weitere Organe
? Immunantwort des Hundes
? Generalisierte Entzündung
? Befall des Nervensystems
? Tod oder chronische Schäden
Gibt es eine wirksame Behandlung der Staupe?
Hat der Tierarzt oder die Tierärztin den Virus durch Blutuntersuchungen, Immunfluoreszenz von Gewebeproben oder Liquor (Gehirn-Rückenmarks-Flüssigkeit) klinisch nachgewiesen, geht es an den Kampf gegen die Krankheit. Dabei nimmt die moderne Medizin die Sekundärinfektionen mittels Antibiotika ins Visier, lindert die Symptome und sorgt für eine erhöhte Flüssigkeitszufuhr, um eine Dehydration zu verhindern. Gegen das Virus selbst gibt es keine Waffe, darum gilt es, das Tier so gut wie möglich zu stärken. Ein frühes Eingreifen verbessert die Chancen Ihres Vierbeiners deutlich.
Wie kann ich meinen Hund vor Staupe schützen?
Der Impfstoff vom Vet bietet den einzigen hochwirksamen Schutz gegen diese bösartige Krankheit. Statten Sie Ihre kleine Fellnase ab der 6. Bis 8. Lebenswoche mit einer Grundimmunisierung aus und lassen Sie im geeigneten Abstand Auffrischungen folgen. Geimpfte Hunde bilden zuverlässig Antikörper und sind weitgehend geschützt. Auch Hygiene und eine schnelle Isolation erkrankter Tiere können Infektionen vermeiden - aber das liegt nur zum kleinen Teil in Ihrer Hand.
Welche Vorbeugung bieten die gesunden Produkte von Reico?
Gesundes Reico Hundefutter, frisch aus der Natur, mit ausgewogenem Rezept, bietet eine starke Basis für ein schlagkräftiges Immunsystem. Dazu viel Bewegung, wenig Stress - und gezielter Einsatz von vitalisierenden Kräutermischungen, um Ihren Vierbeiner fit zu halten. Naturkraft Pro-1 zur regelmäßigen inneren Reinigung stärkt beispielsweise die Abwehrkräfte. Naturkraft Pro-5 ist wohltuend für den Magen-Darm-Trakt und das tierische Immunsystem, damit wächst die Widerstandskraft. Und Naturkraft Pro-6 stärkt speziell die Senioren. Gern beraten wir Sie dazu gratis. Wählen Sie mit uns den gesunden Weg für ein langes, fittes Hundeleben.
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Willkommen beim Team Hundefutter Vital - Reico-Vertriebspartner der ersten Stunde. Gesundes Futter. Glückliche Hunde. Freundliche Beratung inklusive.
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Datum: 05.05.2026 - 11:10 Uhr
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