Warum psychologische Sicherheit mehr braucht als schöne Worte

Warum psychologische Sicherheit mehr braucht als schöne Worte

ID: 2249764

Psychologische Sicherheit entscheidet, ob Mitarbeitende offen sprechen oder schweigen. Fehlt sie, bleiben Risiken verborgen und die Zusammenarbeit leidet.



Dierdre Messerli, Keynote Speakerin (© Dierdre Messerli)Dierdre Messerli, Keynote Speakerin (© Dierdre Messerli)

(firmenpresse) - _Wie sicher fühlen sich Mitarbeitende heute, wenn sie in Meetings Einwände äußern oder Zweifel anmelden? Der aktuelle Beitrag von Great Place to Work Schweiz __"Psychologische Sicherheit am Arbeitsplatz__: Ein Grundpfeiler für eine gesunde Unternehmenskultur" zeigt, wie sehr psychologische Sicherheit inzwischen zur Leitwährung gesunder Unternehmen geworden ist. Wo diese psychologische Sicherheit fehlt, verstummen Stimmen, Risiken werden beschönigt, und aus fehlender Kommunikation werden Missverständnisse, verdeckte Spannungen und kostspielige Fehler. _

Viele Führungskräfte wünschen sich offene Kommunikation und reife Fehlerkultur. Im Alltag aber erleben Mitarbeitende etwas anderes. In Besprechungen werden kritische Fragen vertagt, in Projekten unausgesprochene Bedenken überdeckt, und im Team entsteht der Eindruck: Bestimmte Dinge sagt man hier besser nicht. So wird die vielbeschworene Zusammenarbeit formal zwar gelobt, praktisch aber von Unsicherheit und Selbstzensur ausgebremst.

Genau diesen Widerspruch nimmt die Keynote «Der Elefant im Raum - und keiner spricht ihn an» in den Blick: Sie erzählt von Situationen, in denen alle spüren, dass etwas nicht stimmt, aber niemand den ersten Satz wagt. Die Keynote Speakerin Dierdre Messerli arbeitet mit Bildern aus dem Unternehmensalltag, in denen kleine Irritationen, ironische Bemerkungen oder Seitenblicke zeigen, dass Kommunikation längst auf einer zweiten Ebene stattfindet. Ihr Kernanliegen: Wenn wir die Elefanten nicht ansprechen, blockieren wir nicht nur Zusammenarbeit, sondern auch Lernen und echte Verantwortung im Team.

Was die internationale Forschung beschreibt, erlebt Messerli in ihren Projekten immer wieder: Ohne erlebte psychologische Sicherheit werden Mitarbeitende vorsichtig, während Risiken im System unsichtbar wachsen. Nicht spektakuläre Konflikte sind das Problem, sondern die stillen Muster wie ironische Randbemerkungen, fehlende Rückfragen, ausweichende Antworten, die sich in das tägliche Miteinander eines Teams einschleichen. Die Keynote macht diese Muster sichtbar und zeigt, wie Führung und Mitarbeitende gemeinsam entscheiden können, welche Gespräche in Zukunft nicht mehr vertagt werden.



Im Mittelpunkt der Keynote steht die Frage, wie ein Raum entstehen kann, in dem Menschen Widerspruch, Unsicherheit und eigene Fehler ansprechen können, ohne sofort mit Gesichtsverlust rechnen zu müssen. Die Keynote zeichnet nach, welche Bedingungen in Kommunikation und Zusammenarbeit erfüllt sein müssen, damit ein Team nicht in vorsichtige Höflichkeit ausweicht, sondern in eine offene Auseinandersetzung findet. Messerli greift typische Gesprächssituationen aus dem Unternehmensalltag auf und stellt ein Modell vor, mit dem Führungskräfte und Mitarbeitende das eigene Miteinander systematisch beobachten und verändern können. Im Zentrum steht nicht eine weichgespülte Harmonie, sondern die Frage, wie Teams Spannungen früh wahrnehmen und nutzen, bevor sie zu offenen Konflikten werden.

Damit verändert sich auch der Blick auf Fehlerkultur: Weg von Checklisten und Kampagnen, hin zu der Frage, welche Gespräche nach einem Fehler wirklich geführt werden - und welche eben nicht. Wenn Führungskräfte eigene Irrtümer transparent machen und nachfragen, bevor sie bewerten, entsteht ein Klima, in dem psychologische Sicherheit mehr ist als ein Schlagwort in der Unternehmenspräsentation.

Organisationen, die diesen Weg gehen und die Keynote «Der Elefant im Raum» nicht als Event, sondern als Startpunkt für Veränderung nutzen, berichten von mehr Initiative, kritischeren Rückmeldungen und einer spürbar erwachseneren Gesprächskultur. Auch dort, wo es unbequem wird.

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Unternehmensinformation / Kurzprofil:

Dierdre Messerli liest in Menschen wie andere in Büchern. Daher hat auch jeder Konflikt für sie mehr als zwei Seiten, die sich streiten. Und so sind die Vorträge der faszinierenden Rednerin und Keynote Speakerin voller Geschichten, die das Leben schreibt - sei es im privaten oder im beruflichen Alltag. Doch Messerli vermittelt ihren Zuhörern nicht nur ein Gespür für die feinen Zwischentöne unserer Kommunikation, sondern handfeste Strategien für Konfliktmanagement, Kulturentwicklung und krisensichere Zusammenarbeit.

Dabei ist für die gebürtige Berner Referentin Dierdre Messerli Kommunikation kein Werkzeug wie ein Schweizer Taschenmesser, das man mal schnell zückt. Sondern gelingende Kommunikation ist Haltung. Kommunikation wirkt - im Guten wie im Schlechten, im Konfliktmanagement wie im Leadership. Dierdre Messerli spiegelt all das in ihrer Bühnenpräsenz eindrucksvoll wider. Die Worte der begeisternden Keynote Speakerin: klar und empathisch. Die Analysen der erfahreneren Organisationsberaterin und Coach: messerscharf. Die Auftritte der leidenschaftlichen Tänzerin: eine abwechslungsreiche Choreografie aus Charme und Dynamik gepaart mit einer empathischen Herzlichkeit.

Mit ihrem Beratungsunternehmen step on GmbH begleitet Rednerin Dierdre Messerli seit fast zwei Jahrzehnten Führungskräfte, Teams und Unternehmen durch Veränderung, Konflikte und Neuanfänge. Ihre Mediationen lassen Menschen zusammenrücken sowie Wir-Gefühl und psychologische Sicherheit entstehen. Ihre Entwicklungsansätze für Unternehmenskultur ermöglichen neue Räume für Kreativität, Innovation und gegenseitige Wertschätzung in der Kommunikation. Dafür hat sie auch ihr Programm "DreamTeam" ins Leben gerufen, bei dem sie mit Unternehmern die Weichen für eine Transformation zu echter Zusammenarbeit, psychologischer Sicherheit und lösungsorientiertem Konfliktmanagement stellt. Ob Keynote Speakerin auf Kongressen, Rednerin bei Leadership-Events oder Referentin in Abteilungs-Workshops: Dierdre Messerlis Botschaft bleibt dieselbe - wer nicht über die unsichtbaren Vorurteile und ungeschriebenen Gesetze in einem Unternehmen spricht, muss mit sichtbaren Problemen rechnen.

Der Weg dahin begann schon früh: Aufgewachsen in Bern, als Tochter einer alleinerziehenden, schwarzen Mutter aus Zimbabwe, lernte sie schnell, dass man für Anerkennung oft doppelt so hart arbeiten muss. Ihre Kindheit war geprägt von Sätzen wie "Du musst härter arbeiten als andere" - und von ersten Erfahrungen mit Vorurteilen und stillen Dynamiken in der Gesellschaft. Nach dem Studium der Soziologie mit Nebenfach Wirtschaft führte sie ihr Weg in verschiedene kleine und mittelständische Unternehmen sowie Konzerne. Dort leitet sie Marketingteams und entwickelte interne Leadership Programme. Dabei merkte Messerli bald: Es sind selten die Zahlen oder Strategien, die Projekte scheitern und Konflikte entstehen lassen. Es ist die Kommunikation, die nicht funktioniert. Es sind Unstimmigkeiten, die nicht benannt und Vorurteile, die nicht erkannt werden. Daher bildete sich Dierdre Messerli weiter in Mediation, systemischem Coaching, Supervision,

Gruppendynamik und Leadership-Entwicklung. Doch nicht nur beruflich entwickelte sich die Schweizer Rednerin so weiter, auch beim Tanzen machte sie immer einen erfolgreichen Schritt auf den anderen: Messerli, die seit ihrer Kindheit immer leidenschaftlich gerne getanzt hatte, führte nun in ihrer Freizeit gemeinsam eine Dance-Company. Sie unterrichtete Jazz Dance, Hip Hop und Yoga, entwarf Choreografien, organisierte Auftritte.

Als Dierdre Messerli zuletzt in einem grossen Schweizer Konzern sieben Jahre lang für das Leadership Development und Change-Management verantwortlich war, wurde ihr endgültig klar: Fast alles beginnt mit der Art, wie Menschen miteinander sprechen - oder eben nicht sprechen. Also nahm sie selbst den Mut auszusprechen, dass sie sich über die Arbeit als Angestellte hinaus entwickeln wollte. Seitdem ist Dierdre Messerli erfolgreiche, selbstständige Unternehmerin, Rednerin und Keynote Speakerin, die all ihr Wissen und ihre Erfahrungen im Bereich Konfliktmanagement und Kulturentwicklung weitergibt. Ihre Keynotes sind deshalb mehr als Vorträge: Sie sind ein Angebot zur Selbstreflexion, um für seine Mitmenschen und sich selbst psychologische Sicherheit zu schaffen - durch offene Gespräche, klare Spielregeln und gelebte Verantwortung.

Seit 2016 ist Dierdre Messerli als Rednerin, Referentin und Keynote Speakerin auf Veranstaltungen, Kongressen und in Unternehmen unterwegs. Sie coacht Führungspersönlichkeiten, vermittelt als Mediatorin in eskalierten Teamsituationen und zeigt: Konfliktmanagement beginnt nicht mit dem grossen Knall - sondern mit einem meist kleinen Zwischenfall in der Kommunikation, den man keinesfalls kleinreden sollte. Ihre Keynotes sensibilisieren für die feinen Kommunikationssignale, stärken die Verbindung im Team und zeigen, wie echte Zusammenarbeit entsteht - jenseits von Flurfunk, Silodenken und Eskalationsspiralen.



Leseranfragen:

Maulbeerstrasse 14, 3011 Bern



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Bereitgestellt von Benutzer: Connektar
Datum: 07.05.2026 - 13:00 Uhr
Sprache: Deutsch
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Ansprechpartner: Dierdre Messerli
Stadt:

Bern


Telefon: +41 79 7713575

Kategorie:

Wirtschaft (allg.)


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