„Willkommens-Erdbeeren“ an GWW-Fassaden

„Willkommens-Erdbeeren“ an GWW-Fassaden

ID: 2251528

Gebäude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH setzt „Kunst am Bau“-Tradition mit Künstler Moritz Götze in Stadtfeld fort / GWW heißt „Karls Erdbeerhof“ und seine Mitarbeiter mit einer originellen Kunstaktion willkommen




(PresseBox) - Deutschlands bedeutendster Vertreter der modernen Pop-Art-Szene, der Hallenser Künstler Möritz Götze, war wieder in der Stadt und hinterließ seine Spuren. Metergroße saftige Erdbeeren zieren nun die GWW-Giebelfronten am Stadteingang nach Wernigerode. „Welcome Karls Erdbeerhof“ künden sie schon in der Ferne. Entstanden sind die neuen „Giebel-Emailletten“ im Auftrag der Gebäude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH. Die GWW heißt damit „Karls Erdbeerhof“ und seine Mitarbeiter in einer originellen Kunstaktion willkommen.

Begonnen hatte alles im Jahr 2023 mit einem sich auf 11 x 12 Meter entfaltenden „Naturrausch“ ­– ein Blätter- und Blütenwirbel für den Giebel des Wernigeröder „Wellen“-Haus-Ensembles. Das Emaille-Wandbild mit dem Titel „Blütensturm“ besteht aus über 60 Einzelteilen, das Kleinste in A4-Größe. Das Größte 130 x 120 Meter umspannend.

2025 setzte Moritz Götze sein Blütenwerk an Fassaden im Stadtteil Burgbreite fort.

2026 findet es seine Fortsetzung mit Erdbeermotiven als Willkommensgruß und humorigem Fassaden-Hingucker.

„Wir freuen uns über die Ansiedlung von „Karls Erdbeerhof“ als neuen Touristen-Magneten, Arbeitgeber, Partner für Wernigerode und auch Unternehmen nahe eines unserer größten Wohnquartiere in Stadtfeld“, so Christian Zeigermann, GWW-Geschäftsführer zum Hintergrund der neuerlichen Kunst-am-Bau-Aktion.

„Wir sagen „Welcome“ und wollten das auch im Stadtbild sichtbar machen an unserer dem Erdbeerhof nahen Wohnbebauung am Eingang Wernigerodes. Seit vier Jahren sind wir dran, diesem Gebiet mit „Kunst am Bau“ mehr Identität und Orientierung zu geben. Dazu haben wir international renommierte Künstler eingeladen, sich mit ihren Ideen an den Gebäudefronten zu verewigen. Das hat bisher viel Aufmerksamkeit und Bewohner-Lob gefunden. Nun setzten wir es mit dem bekanntesten deutschen Pop-Art-Künstler Moritz Götze fort.“



GWW-Geschäftsführer Christian Zeigermann weiter: „Neben der vollständigen energetischen Sanierung unserer Plattenbauten bis ins Jahr 2030 geht es uns als GWW auch immer um eine ästhetische Heilung und Aufwertung der Quartiere. Dazu lassen wir u. a. die alte Tradition der Kunst am Bau wiederaufleben. Die Kunst von Moritz Götze ist dafür ein weiterer Beleg. Und vielleicht auch Anknüpfungspunkt für die neuen Mitarbeiter von Karls Erdbeerhof, sich in unseren „Erdbeer-Häusern“ niederzulassen. Das würde uns natürlich sehr freuen.“

Ob Erdbeer-Fassade oder Blütenrausch, für den GWW-Geschäftsführer sind Kunst am Bau und moderne Freiraumgestaltung in der Lage, die Identifikation der Bewohner mit dem Quartier zu erhöhen und das Wohnen attraktiver zu machen.

Aus seiner Sicht sind es drei Bausteine, die ein lebenswertes Quartier ergeben. Das seien die Gebäude, die Freiflächengestaltung und letztlich die Kunst im öffentlichen Raum, die einem Viertel in seiner Gesamtheit ein individuelles Gepräge gibt und damit ein stärkeres Heimatgefühl für die Bewohner.

Wernigerodes Oberbürgermeister Tobias Kascha lobte während der Vorstellung der Kunstaktion im Beisein von Erdbeerhof-Familien-Unternehmer Robert Dahl: „Das Timing könnte kaum besser sein: Nur zwei Tage vor dem Start des ersten Karls Erdbeerhof Pop-up-Festivals in Wernigerode ist diese Installation ein sichtbares Zeichen der Vorfreude.“

Der Künstler Moritz Götze zur Aktion: „Der Harz, der Brocken und die bunte Stadt am Harz mit all ihrer geschichtsträchtigen Mystik war und ist für mich schon immer eine große Inspiration. Es reizt mich zudem, der Rastergestaltung der GWW-Häuser im Quartier freie dynamische Formen entgegenzusetzen“. So auch mit der Erdbeer-Aktion. „Ich bin immer wieder begeistert von Emaille. Es hat Ausdrucksstärke, 100 Prozent Lichtechtheit und ist beständig im Außenraum“, so der Künstler. Alles beginnt dabei mit einem Stück Stahlblech, das in einem Säurebad gereinigt, anschließend grundemailliert wird und auf das er dann Stück für Stück Farbschichten aufträgt, die immer erneut bei 800 Grad eingebrannt werden.

„Ich freue mich, dass mein damaliger Ansatz, den `Naturrausch` Stück für Stück auf weiteren GWW-Plattenbaufassaden fortzusetzen und eine heitere Verbindung zu schaffen, von der GWW aufgegriffen wird und nun in einer dritten Aktion zum Start des Erdbeerhofes in Wernigerode weitergeführt wurde. Bei der Montage des Entwurfs versammelten sich wieder zahlreiche GWW-Mieterinnen und -Mieter und freuten sich über den neuen Anziehungspunkt im Viertel,“ so der Hallenser Künstler.

GWW in Kürze

Die Gebäude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH, Tochter der Stadt Wernigerode, verwaltet in der Harzmetropole über 3.000 Wohneinheiten mit einer Gesamtwohnfläche von 176.000 Quadratmetern. Die Wohnungen befinden sich unter anderem in den Wohngebieten Altstadt, Burgbreite, Stadtfeld, Harzblick und im Ortsteil Benzingerode. Etwa 7.500 der ca. 34.000 Wernigeröder wohnen bei der GWW.

Die GWW verwaltet zudem 28 Gewerbeeinheiten, darunter ein Café, das Wernigeröder Kino Volkslichtspiele, der Fürstliche Marstall, das Krummelsche Haus und ein Kreativloft mit Co-Working-Arbeitsplätzen. Zugleich ist sie Bauherr der August-Hermann-Francke-Grundschule in Wernigerode und des 100-Prozent energiealternativen „Sonnenhauses“. 2024 wurde die GWW mit dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis für die Sanierung das Gebäude-Karrees mit Klimagarten rund um den Wernigeröder Walther-Grosse-Ring ausgezeichnet.

GWW-WR.de

 

Die Gebäude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH, Tochter der Stadt Wernigerode, verwaltet in der Harzmetropole über 3.000 Wohneinheiten mit einer Gesamtwohnfläche von 176.000 Quadratmetern. Die Wohnungen befinden sich unter anderem in den Wohngebieten Altstadt, Burgbreite, Stadtfeld, Harzblick und im Ortsteil Benzingerode. Etwa 7.500 der ca. 34.000 Wernigeröder wohnen bei der GWW.

Die GWW verwaltet zudem 28 Gewerbeeinheiten, darunter ein Café, das Wernigeröder Kino Volkslichtspiele, der Fürstliche Marstall, das Krummelsche Haus und das Ärztehaus am Platz des Friedens. Neu hinzugekommen ist ein Kreativloft mit Co-Working-Arbeitsplätzen. Zugleich ist sie Bauherr der neuen August-Hermann-Francke-Grundschule in Wernigerode.

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Die Gebäude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH, Tochter der Stadt Wernigerode, verwaltet in der Harzmetropole über 3.000 Wohneinheiten mit einer Gesamtwohnfläche von 176.000 Quadratmetern. Die Wohnungen befinden sich unter anderem in den Wohngebieten Altstadt, Burgbreite, Stadtfeld, Harzblick und im Ortsteil Benzingerode. Etwa 7.500 der ca. 34.000 Wernigeröder wohnen bei der GWW.
Die GWW verwaltet zudem 28 Gewerbeeinheiten, darunter ein Café, das Wernigeröder Kino Volkslichtspiele, der Fürstliche Marstall, das Krummelsche Haus und das Ärztehaus am Platz des Friedens. Neu hinzugekommen ist ein Kreativloft mit Co-Working-Arbeitsplätzen. Zugleich ist sie Bauherr der neuen August-Hermann-Francke-Grundschule in Wernigerode.



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Datum: 17.05.2026 - 16:20 Uhr
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