Forge Resources startet 5.000-Meter-Bohrprogramm auf Kupfer-Goldprojekt Alotta
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Forge Resources startet auf Alotta ein 5.000-Meter-Bohrprogramm. Erstmals rücken die geophysikalischen Zentren potenzieller Gold-Kupfer-Porphyrsysteme direkt in den Fokus.
Schon in Kürze sollen sich die Bohrer im Yukon drehen; Bild: Forge Resources(firmenpresse) - Forge Resources (CSE: FRG; OTCQB: FRGGF; FSE: 5YZ) läutet die nächste Explorationsphase auf seinem Alotta-Projekt im kanadischen Yukon ein. Am 25. Mai 2026 fällt der Startschuss für die Mobilisierung zu einem 5.000 Meter umfassenden Diamantbohrprogramm im goldreichen Dawson Range Gold Belt. Der operative Ansatz für diese Saison ist so klar wie vielversprechend: Nachdem frühere Bohrungen an den Flanken des Systems bereits breite Mineralisierungen nachwiesen, zielt das Unternehmen nun erstmals direkt auf die geophysikalischen Herzen dieser potenziellen Gold-Kupfer-Porphyrsysteme.
Die Strategie: Vom Rand ins magmatische Zentrum
In der nun startenden ersten Phase sind rund 2.500 Bohrmeter verteilt auf acht Bohrlöcher geplant. Der Fokus liegt auf neu definierten magnetischen Anomalien in den Zonen Payoff, Severance, Commission und Alimony.
Die Logik dahinter ist aus Investorensicht ein zentraler Hebel: Frühere Treffer deuten auf weitläufige Gold-, Kupfer- und Molybdänvorkommen hin, kratzten jedoch nur an den Rändern der Systeme. Neue 3D-Modellierungen zeigen nun deutliche magnetische Körper, die als die eigentlichen magmatischen Quellen dieser Mineralisierungen interpretiert werden. Genau diese Zentren werden nun einem ersten Härtetest unterzogen.
Die primären Bohrziele im Überblick:
Payoff Zone (Das Flaggschiff): Hier erstreckt sich eine gewaltige, 4,5 mal 1,7 Kilometer große Anomalie. Frühere Bohrungen (z. B. 78 Meter mit 1,31 g/t Gold) bestätigten bereits eine über 500 mal 150 Meter reichende, in alle Richtungen offene Mineralisierung. Nun wird eine markante 3D-Anomalie westlich der bisherigen Bohrlöcher attackiert, flankiert von weiteren Step-out-Bohrungen zur Vergrößerung des Fußabdrucks.
Alimony Zone (Hochgradiges Potenzial): Hier soll das herausragende Bohrloch ALT-25-013 erweitert werden. Dieses lieferte 73,32 Meter mit 0,82 g/t Gold - inklusive eines hochgradigen Kerns von 1,6 Metern mit 25,80 g/t Gold. Die Zone verläuft am Rand einer kreisförmigen magnetischen Anomalie, die nun weiter eingegrenzt wird.
Severance Zone: In diesem 550 mal 450 Meter großen Zielgebiet lieferte das Rand-Bohrloch ALT-25-007 bereits Abschnitte wie 53,96 Meter mit 0,28 g/t Gold (sowie Kupferbeiprodukte) und 53,48 Meter mit 0,45 g/t Gold. Das kommende Programm zielt nun exakt in das Zentrum dieser magnetischen Struktur.
Commission Zone: Ein Bohrloch (ALT-25-014) am Rand dieses Bereichs durchteufte auf über 113 Metern eine Gold-Kupfer-Molybdän-Mineralisierung in intensiven Stockwork-Zonen. Forge Resources plant nun, den eigentlichen 3D-magnetischen Körper rund 400 Meter weiter westlich anzuvisieren.
Aussichtsreiches Projekt im Schatten eines Giganten
Das Alotta-Projekt umfasst 4.723 Hektar und profitiert auch von seiner strategischen Lage: Es befindet sich lediglich 50 Kilometer südöstlich der gewaltigen Lagerstätte von Western Gold and Copper. Mit dem Fokus auf die geophysikalischen Zentren geht Forge Resources nun der entscheidenden Frage nach, was das System auf Alotta tatsächlich antreibt. Ein erfolgreicher Nachweis der Kernzonen könnte die wirtschaftliche Perspektive des Projekts maßgeblich verändern.
Mehr Informationen: Cashflow statt Verwässerung: Forge Resources will Weltklasse-Goldprojekt selbst finanzieren
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