Duisburger Punkband erreicht mit Klima-Video 300.000 Menschen in 3 Tagen
Das neue Video der Dödelhaie bricht alle Erwartungen - 300.000 Views in drei Tagen!
Viraler Überraschungserfolg oder Spiegel der Klimakrise?
Was ist passiert?
Innerhalb von nur drei Tagen erreichte das neue Video der Duisburger Punkband Dödelhaie mehr als 300.000 Aufrufe auf YouTube – ohne großes Labelbudget, ohne TV-Auftritt und ohne klassische Promo.
Punkband Dödelhaie(firmenpresse) - Das neue Video der Dödelhaie bricht alle Erwartungen - 300.000 Views in drei Tagen!
Viraler Überraschungserfolg oder Spiegel der Klimakrise?
Was ist passiert?
Innerhalb von nur drei Tagen erreichte das neue Video der Duisburger Punkband Dödelhaie mehr als 300.000 Aufrufe auf YouTube – ohne großes Labelbudget, ohne TV-Auftritt und ohne klassische Promo.
Zum Video:
https://youtu.be/s7l8-fHwN1s?si=rvNHxawHubeEMMve
Der Song „Manchmal denke ich an Holland“ beschreibt auf zynische und schwarzhumorige Weise den fiktiven Untergang unseres Nachbarlandes als eines der ersten großen Opfer der Klimakrise.
Begleitet wurde die Veröffentlichung von einer inszenierten Eskalation auf den Facebook- und Instagram-Kanälen der Band. Über sieben Tage hinweg konnten Fans und Beobachter verfolgen, wie das Wasser stieg, die Stürme stärker wurden und die Deiche langsam zu brechen drohten.
Im Zentrum der Geschichte steht der fiktive Multimilliardär „Gerold von Holland“, der eine Arche bauen lässt, auf der jeweils zwei Kulturgüter jeder Art gerettet werden sollen – zwei Tulpen, zwei Käselaibe, zwei Pflanzen und vieles mehr.
Kurz vor der endgültigen Katastrophe fliehen schließlich zahlreiche Holländer in die vermeintlich sichere Bundesrepublik Deutschland, wo sie mit einem Friedrich-Merz-Button empfangen werden.
Die Mischung aus Satire, Punkrock und dystopischer Klimafiktion scheint aktuell einen Nerv zu treffen.
Zitat der Band:
„Wir wollten keinen Klima-Song schreiben. "Wir wollten zeigen, wie kaputt sich gerade alles anfühlt.“
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Die Dödelhaie haben sich 1985 gegründet. Die Band hat bis Ende der Achtziger im Ruhrgebiet und angrenzenden Gegenden erste Konzerte mit Inferno, Maniacs, Neurotic Arseholes oder Boskops gespielt und nach einem Demo-Tape 1990 die erste LP "Des Kanzlers Kadaver" in Eigenregie veröffentlicht. 1992 erschien in Kooperation mit We Bite Records und dem bandeigenen Label Impact Records das zweite Album "Sinfonie des Wahnsinns" und die "Holzfällerlied" Single,mit der die Haie erstmals größere Beachtung in der Szene fanden. Durch das Veranstalten von Konzerten und Festivals war eine Bandfreundschaft mit Daily Terror aus Braunschweig enstanden, mit denen die Dödelhaie ab Anfang/Mitte der 90er regelmäßig durch Deutschland, Östereich, die Schweiz und sogar Italien tourten. 1994 wurde das Album "Spiegelbild" veröffentlicht, der Albumtrack "Radikal" landete auf dem "Schlachtrufe BRD 3" Sampler und die Band ging auf eine vielbeachtete Tour mit den Rostockern Dritte Wahl die gerade ihr "Auge um Auge" Album herausgebracht hatten. Auch hier entwickelte sich eine innige Bandfreundschaft und beide Bands waren zu dieser Zeit oft zusammen unterwegs.
1998 erschien das "Mitternacht" und 2002 das "Schätzchen, ich habe das Land befreit" Album, seitdem sind die Haie regelmäßig auf allen großen Punkrock Festivals wie "Force Attack", "Punk im Pott", Ruhrpott Rodeo" oder "Resist to Exist" im Line-Up. Nach Gigs in Tschechien, Italien, Östereich und der Schweiz spielten die Dödelhaie zur Jahreswende 1999/2000 ihre erste Tour auf Kuba, 2006 folgte eine weitere. Ebenfalls 2006 war die Band erstmals in Russland mit Supernichts auf Tour. 2010 wurde das sechste Album "Hai Alarm!" herausgebracht.
2012 gerieten die Haie in's Visier des brandenburgischen Innenministers Woidke, wurde im Verfassungsschutzbericht unter "linksextreme Hassmusik" aufgeführt und Auftritte in Brandenburg wurden vom Innenminister mit dem Argument "Solche Bands haben in Brandenburg nichts verloren..." verboten. Dem folgte ein Antrag bei der “Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien” auf gleich 5 Indizierungen, unter anderem für den Song "Gerechtigkeit", der schon auf dem ersten Demo aus den 80ern erschienen war. Den Indizierungsanträgen wurde allerdings von Seiten der BPJM nach einer hitzigen Debatte nicht stattgegeben. Als liebevoller Tribut an Herrn Woidke, der sich zwischenzeitlich zum Ministerpräsidenten von Brandenburg hochgedient hatte, entstand erst der Song "Linksextreme Hassmusik" und nun die gleichnamige LP/CD.
Mit ihrem unverwechselbaren Mix aus kämpferisch-pathetischen Texten und dem typischen Dödelhaie-Humor befasst sich die Band auf "Linksextreme Hassmusik" unter anderem mit hochaktuellen Themen wie Verschwörungstheoretikern und Querdullies ("Chemtralpiloten"), den Folgen des menschengemachten Klimawandels ("Manchmal denke ich an Holland") oder dem klassischen Familienbild und dem Altern in der linken Szene ("Papa macht jetzt Revolution"). Zudem sind die Übermacht digitaler Großkonzerne ("Der Server ist down") oder das baldige Aussterben der Menschheit durch Corona, irre Politiker, Naturkatastrophen oder Aliens ("Fuckedifuck 2020") Punkte auf der lyrischen Agenda der Haie. Wie schon auf dem 2010er Album "Hai Alarm!" wird die Band auch auf "Linksextreme Hassmusik" von EVA, einer befreundeten Sängerin aus Hamburg bei einigen Songs gesanglich unterstützt.
"Linksextreme Hassmusik" erscheint als CD im Digipack und als limitierte LP im Klappcover in jeweils 300er Auflage in schwarz-rotem, schwarz-blauem und Öko-Vinyl. Der LP liegt neben einem Downloadcode zusätzlich ein komplettes Gesellschafsspiel mit Spielplan, Würfel, Spielfiguren und Band- und Aktionskarten bei, in dessen Verlauf die Spieler*innen versuchen müssen mit ihrer Band möglichst schnell vom Verfassungsschutz indiziert zu werden. Die zugehörigen Bandkarten (inklusive befreundeter Bands wie Abbruch, Die Dorks, Toxoplasma, Dritte Wahl, OHL, Eisenpimmel, Swag Boy Alex und Detlef) können auch als separates Punkband-Quartettspiel genutzt werden.
Eine auf je 100 Stück limitierte Fanbox (LP oder CD-Box) enthält neben dem jeweiligen Tonträger (hier beim Vinyl 100 x in Gold) und dem Gesellschaftsspiel eine große 4-farbige Dödelhaie Fahne, einen 2-farbigen gestickten Aufnäher, eine bedruckte Baumwolltasche und einen Spielwürfel mit "Molli"-Motiv.
Andy Kulosa
andy(at)impact-records.de
0173 9378996
(auch per WhatsApp erreichbar)
Andy Kulosa
andy(at)impact-records.de
0173 9378996
(auch per WhatsApp erreichbar)
Datum: 24.05.2026 - 18:39 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 2253095
Anzahl Zeichen: 2043
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Andy Kulosa
Stadt:
Duisburg
Telefon: 01739378996
Kategorie:
Sub und Jugendkultur
Meldungsart: Erfolgsprojekt
Versandart: Veröffentlichung
Freigabedatum: 26.05.2026
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Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Duisburger Punkband erreicht mit Klima-Video 300.000 Menschen in 3 Tagen"
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