ARD Erfolgsserie „Schwarzes Gold“ gewinnt OPUS KLASSIK – NDR entwickelt 2. Staffel
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(ots) - Die ARD Erfolgsserie „Schwarzes Gold“, die der NDR 2025 für die ARD Mediathek produzierte, ist mit dem renommierten Preis für klassische Musik “Opus Klassik” in der Kategorie „Filmmusik/Score des Jahres“ ausgezeichnet worden. Die Ehrung würdigt die außergewöhnliche musikalische Arbeit von Oscar-Preisträger Hans Zimmer und Aleksey Igudesman, deren atmosphärische Kompositionen maßgeblich zum unverwechselbaren Charakter der Serie beigetragen haben. Eindrucksvoll macht ihre Filmmusik, die emotionalen und gesellschaftlichen Umbrüche rund um den historischen Erdöl-Boom um 1900 in der Lüneburger Heide hörbar. Der Score wurde von Kritikerinnen und Kritikern sowie dem Publikum gleichermaßen als einer der entscheidenden Faktoren für die besondere Wirkung der Serie hervorgehoben.
NDR Programmdirektor Frank Beckmann: „Der ‚Opus Klassik' für den Besten Filmscore von ‚Schwarzes Gold' macht uns sehr stolz. Wie Hans Zimmer und Aleksey Igudesman diese spannende Geschichte noch eindringlicher gemacht haben, hat mich von der ersten Minute an gepackt. Dieses Team für unser Projekt zu gewinnen, lag mir persönlich am Herzen – dass daraus nun diese Auszeichnung geworden ist, ist eine wunderbare Bestätigung. Gute Filmmusik transportiert Emotionen eben auf eine ganz besondere Weise. Und das Schönste: Die Geschichte ist noch nicht auserzählt – eine zweite Staffel ‘Schwarzes Gold’ ist bereits in der Entwicklung."
„Schwarzes Gold“ erzählt die Geschichte des Erdöl-Booms in der Lüneburger Heide und zeichnet ein vielschichtiges Bild einer Region im Wandel zwischen Tradition, wirtschaftlichen Interessen, gesellschaftlichen Konflikten und persönlichen Schicksalen. Die sechsteilige Serie verbindet historische Authentizität mit moderner Erzählweise und einer aufwendigen filmischen Umsetzung, die von Publikum und Fachpresse gleichermaßen gelobt wurde.
Neben der preisgekrönten Musik überzeugt die erste Staffel durch ihre hochkarätige Besetzung. Zum hochklassigen Ensemble gehören Harriet Herbig-Matten, Aaron Hilmer, Tom Wlaschiha, Lena Urzendowsky, Jessica Schwarz, Slavko Popadic, Henny Reents, Daniil Kremkin, Marton Csokas und Gwendoline Christie, die mit ihren eindringlichen Darstellungen entscheidend zum Erfolg der Serie beigetragen haben.
Auch die visuelle Gestaltung setzt Maßstäbe. Die aufwendig inszenierten Landschaftsbilder der Heide, die detailreiche Ausstattung und Kostüme, sowie die cineastische Bildsprache, in Cinemascope, verleihen der Serie eine außergewöhnliche Atmosphäre. Kritiker bezeichneten „Schwarzes Gold“ als eine der ambitioniertesten deutschsprachigen Mediatheken-Produktionen der vergangenen Jahre.
Die Resonanz des Publikums war entsprechend überwältigend. „Schwarzes Gold“ erzielte mit 9 Millionen Abrufen und einer durchschnittlichen Wiedergaberate von 60 Prozent hervorragende Zuschauerzahlen in der ARD Mediathek. Darüber hinaus erhielt sie beste Bewertungen und entwickelte sich in den sozialen Medien zu einem viel diskutierten Thema.
„Der Erfolg von Schwarzes Gold hat unsere Erwartungen übertroffen. Die enorme Begeisterung des Publikums, die starke Nutzung in der ARD Mediathek sowie die hervorragenden Reaktionen von Presse und Social Media zeigen, dass die Serie einen besonderen Platz in der deutschen Fernsehlandschaft eingenommen hat. Wir freuen uns sehr darauf, diese Geschichte mit einer zweiten Staffel weiter zu entwickeln“, so die Produzenten Matthias Greving und Kirsten Lukaczik.
Die zweite Staffel von „Schwarzes Gold“ soll die Geschichte um Johanna & Richard weiterführen und neue Kapitel rund um die wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Verwerfungen des Erdöl-Zeitalters in Norddeutschland erzählen. Weitere Informationen zu Inhalt, Besetzung und Produktionsstart der zweiten Staffel gibt der NDR zu einem späteren Zeitpunkt bekannt.
Die erste Staffel von „Schwarzes Gold“ ist eine Produktion der Kinescope Film in Koproduktion mit FilmNation Entertainment, Hero Squared (Ungarn) und 4Film im Weltvertrieb von The Fifth Season im Auftrag des NDR für die ARD. Die Produktion wurde unterstützt mit Mitteln der nordmedia – Film- und Mediengesellschaft Niedersachsen/Bremen, dem German Motion Picture Fund (GMPF), der MOIN Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein, des FilmFernsehFonds Bayern und des Hungarian National Film Office.
Link zur ARD-Mediathek: https://ots.de/1OC9tf
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Datum: 22.06.2026 - 12:21 Uhr
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