Gebäude im Hochsommer: Wie die Hitze verlässlich draußen bleibt
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(ots) - Während sommerlicher Hitzewellen halten sich Menschen in Deutschland bis zu 90 Prozent des Tages in geschlossenen Räumen auf, wo sie den steigenden Temperaturen ausgesetzt sind. "Zukünftig muss in Deutschland ein besonderes Augenmerk auf den Hitzeschutz in Gebäuden gelegt werden", sagt Dr. Mathias Klaiber, Mitglied der Geschäftsleitung der ROMA KG, Deutschlands führender Hersteller von außenliegenden Sonnenschutzsystemen und Marktführer für Vorbaurollladen.
Wichtige Faustregeln und Ratgeberwissen zum Hitzeschutz im Gebäude
An einem typischen 30-Grad-Tag klettern die Innentemperaturen in Räumen mit unverschatteten Fenstern bis auf 40 Grad. Wer rechtzeitig außenliegende Rollläden oder Raffstoren schließt, kann diese Aufheizung um rund 10 Grad reduzieren. Bauphysikalisch ist das der effizienteste Hebel, weil verglaste Flächen das mit Abstand größte Einfallstor für Sommerhitze darstellen. Werden die Systeme über Temperatur- und Lichtsensoren automatisch gesteuert, wächst der Schutzeffekt zusätzlich.
Das Wichtigste an heißen Sommertagen: Die Hitze gar nicht erst hereinlassen. Rollläden oder Außenjalousien früh morgens schließen, bevor die Sonne direkt auf die Fenster scheint. Nur nachts und morgens quer durchlüften. "Die Wohnung bleibt nur dann bei angenehmen Temperaturen, wenn die Hitze gar nicht erst hineinkommt. Das ist die wichtigste Regel im Sommer", so Klaiber.
Großer Nachholbedarf bei Hitzeschutz in Einfamilienhäusern
Rund sechs von zehn der 19,5 Millionen Wohngebäuden in Deutschland sind nicht ausreichend gegen Sommerhitze geschützt. Dies gilt insbesondere für Ein- und Zweifamilienhäuser. "Auch bei hoher Auslastung in den Sommermonaten können außenliegende Sonnenschutzsysteme in der Regel zügig geliefert werden, da wir diese ausschließlich in Deutschland produzieren", so Klaiber. Wer seine Immobilie nachrüsten möchte, erhält dafür vom Staat einen Zuschuss von bis zu 20 Prozent über die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG). Die Lebensdauer von außenliegendem Hitzeschutz beträgt mittlerweile bis zu 30 Jahre und trägt damit zum Werterhalt der Immobilie bei.
Einen Ratgeber zum Thema Hitzeschutz im Gebäude finden Sie unter: https://media.roma.de/permalink/UTNIRHF2eGRhYTg5NEsrQjZ4N2YrQUFlb3F5Mmcrakl1cjlDak4yVUx0Zlp1WFRQR2xHYXlNMkRKQlgvYUFzbQ==/
Über die ROMA KG
Die ROMA KG ist Deutschlands führender Hersteller von außenliegenden Sonnenschutzsystemen und Marktführer für Vorbaurollladen. Das Unternehmen mit Sitz in Burgau (Bayern) verfügt über mehr als 45 Jahre Branchenerfahrung und produziert seine Rollläden, Raffstoren und Textilscreens ausschließlich in Deutschland. Funktionalität, Ästhetik und Langlebigkeit prägen die Produkte von ROMA - sie regulieren das Sonnenlicht, steigern die Energieeffizienz und schützen die Privatsphäre.
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Datum: 24.06.2026 - 14:52 Uhr
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