TOP 100-Award: Christian Wulff würdigt MaxSolar

TOP 100-Award: Christian Wulff würdigt MaxSolar

ID: 2259991

(ots) - Anerkennung für beeindruckende Innovationsleistungen: Christian Wulff gratuliert der MaxSolar GmbH aus Traunstein zum Sprung in die TOP 100. Die Preisverleihung im Rahmen des Deutschen Mittelstands-Summit fand am Freitag, 26. Juni, in Heidelberg für alle Mittelständler statt, die am Jahresanfang mit dem TOP 100-Siegel ausgezeichnet worden sind. Der frühere Bundespräsident und Ministerpräsident begleitet den zum 33. Mal ausgetragenen Innovationswettbewerb als Mentor. In dem wissenschaftlichen Auswahlverfahren überzeugte MaxSolar in der Größenklasse C (über 200 Mitarbeiter in Deutschland) besonders in der Kategorie Innovationsklima. Das Unternehmen zählt bereits zum fünften Mal zu den Top-Innovatoren.

In dem anlässlich der Auszeichnung veröffentlichten TOP 100-Unternehmensporträt heißt es:

Die MaxSolar GmbH entwickelt, baut und betreibt Photovoltaik- und Speicherprojekte und deckt die gesamte Wertschöpfungskette im Bereich der erneuerbaren Energien und regionalen Wärme- und Mobilitätskonzepten ab. So stärkt der Mittelständler die Resilienz der Versorgung und Wettbewerbsfähigkeit von Industrie-, Techunternehmen sowie Kommunen. Interne Auswertungen von MaxSolar haben gezeigt, dass selbst kleinste Qualitätsabweichungen bei Komponenten oder Serviceprozessen in Großprojekten spürbare Auswirkungen haben können.

Für die Geschäftsleitung beginnt Qualität schon bei der Lieferantenauswahl und zieht sich durch Planung, Bau und Betrieb von Energieanlagen. Prüf- und Servicedaten fließen systematisch in die Projektsteuerung zurück. Das sorgt für stabilere Prozesse, höhere Erträge und mehr Planungssicherheit für das Unternehmen und seine Partner. Die Schulung der Serviceabteilung bringt zudem Geschwindigkeit, weil man dadurch nicht auf externe Serviceteams zwingend angewiesen ist. "Das Ziel ist es, Risiken früher zu erkennen, Transparenz zu schaffen und Know-how im Unternehmen zu verankern", erklärt Geschäftsführer Christoph Strasser.



Versorgungssicherheit nachgefragt

In den vergangenen Jahren hat sich MaxSolar vom reinen Projektentwickler zum Partner für resiliente Energieinfrastrukturen entwickelt: Man stellte fest, dass Kunden und Kommunen nicht mehr nur nach erneuerbarem Strom fragen, sondern nach Versorgungssicherheit, Flexibilität und Planbarkeit. Intern führte das zu der Frage: Warum werden Erzeugung, Speicherung und Nutzung überhaupt noch getrennt betrachtet? Daher hält der Mittelständler heute Angebote vor, in denen diese Bausteine als zusammenhängendes System geplant werden. Richtungsweisend ist auch das Projekt im Landkreis Cham, in dem der erste netzdienliche Batteriespeicher Deutschlands entsteht. Damit lassen sich überschüssige erneuerbare Energien speichern und netzgerecht einspeisen, wenn kein Engpass mehr besteht.

Firmengebäude als Praxisbeispiel

Ein Beispiel für den neuen Ansatz von MaxSolar ist die Kombination aus Photovoltaik, Batteriespeichern, Ladeinfrastruktur und langfristigen Stromliefer- und Betriebsverträgen - nicht als Einzeltechnologien, sondern als integriertes System. Konkret zeigt sich dies am neuen Hauptsitz am Traunsteiner Bahnhof: Das Firmengebäude bietet Ladepunkte für E-Autos, der Strom wird selbst erzeugt. Mitarbeiter kommen mit der Bahn zur Arbeit und setzen sich im offenen Erdgeschoss spontan zu Projektmeetings zusammen. Bereiche wie Planung und Technik liegen nah beieinander, die Wege sind kürzer geworden, Gespräche zwischen den Fachrichtungen entstehen häufiger und früher im Projektverlauf. "Gäste merken, dass das Gebäude nicht nur ein Büro ist, sondern ein lebendiger Teil unserer Arbeit", sagt Strasser. "Das macht greifbar, wofür wir stehen: integrierte, praxisnahe Lösungen für die Energiewende."

Zum Porträt geht's auch hier: www.top100.de/die-top-innovatoren

TOP 100: der Wettbewerb

Seit 1993 vergibt compamedia das TOP 100-Siegel für besondere Innovationskraft und überdurchschnittliche Innovationserfolge an mittelständische Unternehmen. Die wissenschaftliche Leitung liegt seit 2002 in den Händen von Prof. Dr. Nikolaus Franke. Franke ist Gründer und Vorstand des Instituts für Entrepreneurship und Innovation der Wirtschaftsuniversität Wien. Mit 27 Forschungspreisen und über 200 Veröffentlichungen gehört er international zu den führenden Innovationsforschern. Mentor von TOP 100 ist der frühere Bundespräsident und Ministerpräsident Christian Wulff. Projektpartner sind die Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung und der Mittelstandsverband BVMW. Das Magazin manager magazin begleitet den Unternehmensvergleich als Medienpartner, das Magazin "ZEIT für Unternehmer" als Kooperationspartner. Mehr Infos und Anmeldung unter www.top100.de.

Über MaxSolar GmbH:

Als ganzheitlicher Infrastrukturentwickler und Betreiber decken wir die gesamte Wertschöpfungskette der neuen Energiewirtschaft ab. Mit Erneuerbaren Energien, flexiblen Speicherlösungen und regionalen Wärme- und Mobilitätskonzepten stärken wir die Resilienz der Versorgung und Wettbewerbsfähigkeit von Industrie-, Techunternehmen sowie Kommunen.

Zudem bietet MaxSolar Power Purchase Agreements (PPAs) für eine langfristige und planbare Versorgung mit grünem Strom. Mit einer Projektpipeline von 6,1 Gigawatt und sechs Standorten in Deutschland ist MaxSolar sowohl regional als auch national aktiv.

www.maxsolar.com

Pressekontakt:

Anastasia Segovia Astorga
Leitung Energiepolitik
Tel: +49 (0)151 18938015
E-Mail: anastasia.segovia@maxsolar.de


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Datum: 02.07.2026 - 13:06 Uhr
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