Haspa-Trendbarometer: So planen die Hamburger ihre Sommerferien
ID: 2260105

(ots) - Trotz gestiegener Lebenshaltungskosten und wirtschaftlicher Unsicherheiten wollen die Hamburgerinnen und Hamburger auch in diesem Sommer mehrheitlich verreisen. Das zeigt eine aktuelle repräsentative Haspa-Trendbarometer-Umfrage. 64 Prozent planen eine Reise, knapp 29 Prozent bleiben in diesem Sommer zu Hause, weitere sieben Prozent sind noch unentschlossen. Die wichtigste Hürde bei Urlaubsreisen ist dabei klar das Geld: Unter denjenigen, die zuhause bleiben, nennt fast die Hälfte fehlende finanzielle Mittel als Hauptgrund.
"Urlaub bleibt den Menschen wichtig. Aber sie kalkulieren genauer und suchen nach günstigen Angeboten. Fast drei Viertel der Befragten betonen, dass ihnen Sonderangebote, Rabatte und Vergünstigungen wichtig oder sehr wichtig sind. Beim Sparen im Urlaub und in der Freizeit hilft unser HaspaJoker-Mehrwertkonto (https://www.haspajoker.de/), das in jeder zweiten Hamburger Geldbörse bzw. dem Smartphone steckt. Über 2 Millionen Tickets für Kultur, Sport und Freizeit wurden schon über den HaspaJoker geordert, viele davon zum Bestpreis und frei Haus geliefert. Und nach dem Erlebnis bekommt man sogar noch eine Rückvergütung von bis zu 7 Prozent gutgeschrieben", sagt Sabine Holtmeier, Filialleiterin der Haspa am Jungfernstieg.
Preis entscheidet immer häufiger
Auffällig ist die zunehmende Kostenorientierung der Hamburger. Für 38 Prozent der Reisenden ist ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis das wichtigste Kriterium bei der Wahl des Urlaubsziels - noch vor Landschaft (31 Prozent), Unterkunft (31 Prozent) oder einer bequemen Anreise (27 Prozent).
Die allgemeine finanzielle Entwicklung macht sich auch bei den Urlaubsplänen bemerkbar: Ein Drittel der Befragten (34 Prozent) gibt an, in diesem Sommer weniger Geld für den Urlaub zur Verfügung zu haben als im vergangenen Jahr. Nur acht Prozent verfügen über ein höheres Urlaubsbudget. Wer auf eine Reise verzichtet, nennt vor allem finanzielle Gründe: Fast jeder Zweite (49 Prozent) sagt, ein Sommerurlaub sei schlicht zu teuer geworden. 29 Prozent verreisen bewusst außerhalb der Ferien. 27 Prozent bleiben grundsätzlich lieber zu Hause.
Strandurlaub bleibt Spitzenreiter
Bei den Reiseformen bleibt der klassische Strand- und Badeurlaub mit 48 Prozent klar die beliebteste Urlaubsart. Es folgen Natur- und Aktivurlaub (31 Prozent) sowie Städtereisen (20 Prozent). Rund neun Prozent planen eine Kreuzfahrt oder einen Roadtrip. Dabei zieht es die meisten Urlauber ins europäische Ausland (26 Prozent aller Befragten). Rund 19 Prozent verbringen ihren Sommerurlaub in Norddeutschland, jeweils rund sieben Prozent in Süddeutschland oder anderen Regionen Deutschlands. Fernreisen außerhalb Europas planen lediglich rund sechs Prozent.
Die Haspa verzeichnet eine hohe Buchungsnachfrage beim HaspaJoker-Reiseshop (https://www.haspajoker.de/reisen). Viele Kunden nutzen die Angebote im Rahmen der HaspaJoker-Mehrwertkonten, um ihr Reisebudget optimal auszuschöpfen. Es gibt Rückvergütungen auf gebuchte Reisen, Ausflüge und Führungen. Dazu kommen Taxigutscheine, einen Reisenotfallservice und vieles mehr.
Die Reisekasse finanzieren die meisten Hamburger klassisch: 57 Prozent bezahlen ihren Urlaub aus dem laufenden Einkommen, 41 Prozent greifen auf zuvor angespartes Geld zurück. Elf Prozent nutzen Urlaubs- oder Weihnachtsgeld. Nur sechs Prozent finanzieren ihren Urlaub überwiegend über einen Dispo- oder Kleinkredit.
Bargeld bleibt beliebt - Karte holt auf
Die Beschaffung von Reisewährungen (https://www.haspa.de/de/home/service/sorten-helaba.html) zieht bei der Haspa wie immer kurz vor Ferienbeginn sprunghaft an, denn beim Bezahlen am Urlaubsort bleibt Bargeld mit 51 Prozent die bevorzugte Zahlungsart. Gleichzeitig setzt bereits jeder Dritte am liebsten auf die Kreditkarte (35 Prozent), gut 41 Prozent bevorzugen die Girokarte. Mobile Bezahldienste (https://www.haspa.de/de/home/service/mobiles-bezahlen-bei-ihrer-sparkasse.html) wie Apple Pay gewinnen weiter an Bedeutung (15 Prozent).
"Ein bisschen Bargeld in der Reisekasse kann grundsätzlich nicht schaden. Aber heute kann man fast überall problemlos und sicher auch mit Karte oder Smartphone bezahlen. Weiterer Bonus: Kreditkarten decken oft schon wichtige Reiseversicherungen mit ab", so Sabine Holtmeier.
Über die Umfrage: Die Daten basieren auf einer repräsentativen Online-Befragung im Auftrag der Hamburger Sparkasse, durchgeführt vom Marktforschungsinstitut YouGov. Befragt wurden 504 Personen ab 18 Jahren mit Wohnsitz in Hamburg im Zeitraum vom 15. bis 22.06.2026. Die Ergebnisse wurden gerundet.
Pressekontakt:
Marcus-Andree Schoene
Tel.: +49 40 35789-3626
marcus-andree.schoene@haspa.de
Original-Content von: Haspa Hamburger Sparkasse AG, übermittelt durch news aktuell
Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 03.07.2026 - 08:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 2260105
Anzahl Zeichen: 5077
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: ots
Stadt:
Hamburg
Kategorie:
Umfrage
Diese Pressemitteilung wurde bisher 138 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Haspa-Trendbarometer: So planen die Hamburger ihre Sommerferien"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Haspa Hamburger Sparkasse AG (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die meisten Hamburgerinnen und Hamburger sind mit ihrer aktuellen Wohnsituation zufrieden. Gleichzeitig beobachten die Menschen die Entwicklung des Mietniveaus mit großer Sorge und träumen mehrheitlich von Wohneigentum. Drei Viertel wünschen sich eine ruhige Wohngegend im Grünen, mehr Zimmer sow
Haspa mit persönlicher Nähe weiter auf Wachstumskurs / 42.000 Joker-Konten und neue Kundeneinlagen gewonnen ...
Die Hamburger Sparkasse AG (Haspa) befindet sich mit ihrem auf die Metropolregion Hamburg ausgerichteten Geschäftsmodell weiter auf Wachstumskurs. Das Jahresergebnis verbesserte sich auf 150 Mio. EUR (Vorjahr: 125 Mio. EUR). "Die Haspa blickt in einem politisch wie wirtschaftlich herausfordern
Geschäftsergebnis 2024: Haspa wächst weiter und gewinnt deutlich an Joker-Kunden und Einlagen ...
Die Hamburger Sparkasse AG (Haspa) befindet sich mit ihrem regionalen Geschäftsmodell und der Nähe zu ihren 1,5 Mio. Kunden weiter auf Wachstumskurs. Das Jahresergebnis verbesserte sich auf 125 Mio. EUR (Vorjahr: 115 Mio. EUR). "Die Haspa blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2024. Geme
Weitere Mitteilungen von Haspa Hamburger Sparkasse AG
Öffentlicher Dienst: Veränderungsbereite Beschäftigte werden strukturell ausgebremst ...
Das Fach- und Führungskräfte-Barometer (FUFBA) 2026 (https://barometer.dbbakademie.de/) der dbb akademie zeigt: Im öffentlichen Dienst ist viel Potenzial vorhanden. Entscheidend sind Wertschätzung, Entlastung, Handlungsspielräume sowie gezielte Weiterbildung. Der öffentliche Dienst steht vor
Kevin Rader und die Rader Gruppe: Seriosität und Marktposition im Check ...
Vom familiengeführten Immobilienunternehmen zu Beständen in der Metropolregion Rhein-Neckar, Rhein-Main sowie Leipzig und Umland: Kevin Rader und die Rader Gruppe haben sich im Leipziger Markt längst einen Namen gemacht. Das Versprechen lautet, Wohnimmobilien nicht nur zu sanieren, sondern sie al
Umfrage der ADAC Zuhause Versicherung: Viel Stress bei Pannen in Haus und Wohnung ...
Hohe Stresslevel bei akuten Notfällen / Drei Viertel der Befragten klagen über lange Wartezeiten wegen Handwerkermangel / Mit dem Zuhause-Schutzbrief vermittelt der ADAC 3.000 geprüfte Handwerker rund um die Uhr (ADAC Zuhause Versicherung AG) Ob Rohrverstopfung, Heizungsausfall oder Handwerkers
Der Mythos vom Fachkräftemangel: Warum sich fähige Gesellen bei einigen Betrieben regelrecht stapeln – und die Konkurrenz komplett leer ausgeht ...
Überall wird über den dramatischen Fachkräftemangel gejammert und vor verwaisten Werkstätten gewarnt. Doch aktuelle Entwicklungen, wie die jüngst gemeldeten Tausenden neuen Lehrverträge in regionalen Handwerkskammern, offenbaren eine völlig andere Realität: Das Personal und der motivierte Na




