Bei Uran wächst das strukturelle Angebotsdefizit
ID: 2261747
Die nächste Phase des Uran-Bullenmarktes könnte bevorstehen. Bei den Energieversorgern staut sich der Uranbedarf auf.
In den Kernkraftwerken sind die Uranvorräte auf ein niedriges Niveau gesunken. Bereits letztes Jahr lag das Volumen der neu abgeschlossenen Verträge im 13. Jahr unter der Menge des verbrauchten Urans. Dies ergibt einen Nachfragestau, der nicht unerheblich ist. Kommen nun die Energieversorger wieder vermehrt in den Uranmarkt, so könnte dies die Uranpreise anheizen und damit den Uranunternehmen neuen Schwung verleihen. Denn der Abschluss von Lieferverträgen seitens der Energieversorger ist ein bedeutender Treiber für die Uranpreise.
Uran und Atomkraft können die Länder dabei unterstützen, eine bezahlbare, zuverlässige und saubere Stromversorgung zu gewährleisten. Laut Schätzungen soll der weltweite Stromverbrauch bis 2050 um 157 Prozent ansteigen. Im Osten haben Industrialisierung und Urbanisierung den Energiebedarf erhöht. Im Westen sind die Elektrifizierung und der Aufstieg der künstlichen Intelligenz ursächlich. Für 2026 wird eine Rekordstromerzeugung vorausgesagt. In 2024 deckte die globale Uranproduktion nicht einmal 80 Prozent der Urannachfrage ab. Die Lücke füllten Lagerbestände.
Steigen die Uranpreise - noch sind wir vom Preishoch entfernt - dann steigert dies die Margen der Produzenten und den Wert der Reserven. Neue Wachstumschancen können sich bieten. Laufzeitverlängerungen, Neubauten und Reaktivierungen stillgelegter Kernkraftwerke treiben die Urannachfrage an. Und das Ungleichgewicht von Angebot und Nachfrage sollte weiter wachsen. Auch wenn sich die kleinen modularen Reaktoren (SMRs) noch in einer Entwicklungsphase befinden, so könnten sie doch nach 2030 mit ihren Pluspunkten zur Energieversorgung beitragen.
Premier American Uranium - https://www.rohstoff-tv.com/mediathek/unternehmen/profile/premier-american-uranium-inc/ - verfügt über Uranprojekte in fünf hervorragenden Regionen in den USA. Mit dem umfangreichen Landbesitz ist das Unternehmen bestens positioniert und kann die Energiesicherheit in den USA stärken. Eine Privatplatzierung hat für frisches Geld in die Kasse gesorgt. Für das Hauptprojekt Cebolleta in New Mexico ist ein umfangreiches Arbeitsprogramm für 2026 geplant, welches auch schon begonnen hat. Auf dem Kaycee-Projekt in Wyoming hat das Explorationsprogramm 2026 ebenfalls begonnen. Erste Ergebnisse haben das Explorationspotenzial des Projektes untermauert.
Uranium Royalty - https://www.rohstoff-tv.com/mediathek/unternehmen/profile/uranium-royalty-corp/ - ist das einzige Royalty-Unternehmen in der Uranbranche. Uranium Royalty setzt auf strategische Investitionen in Uranbeteiligungen - darunter Lizenzgebühren, Streaming-Rechte, Fremd- und Eigenkapital von Uranunternehmen sowie physische Urantransaktionen. Das Unternehmen wird unter dem Dach einer neu gegründeten Muttergesellschaft, die New URC heißen wird, Sweetwater Royalties übernehmen. Dadurch wird das Portfolio von Uranium Royalty deutlich erweitert und diversifiziert. Eine größere, stärker diversifizierte und cashflow-generierende Lizenzgebühren-Plattform mit erheblichem langfristigem Wachstumspotenzial wird so geschaffen werden.
Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Uranium Royalty (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/uranium-royalty-corp/ -) und Premier American Uranium (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/premier-american-uranium-corp/ -).
Weiterführende Infos erhalten Sie ebenso in unserem neuen Uranmetallreport unter folgendem Link: https://www.resource-capital.ch/de/reports/ansicht/uran-report-2026-03/.
Quellen: Uranium Royalty, Premier American Uranium,
https://sprottetfs.com/urnm-sprott-uranium-miners-etf/;
https://sprott.com/media/iwnbuwui/reasons-to-invest-in-uranium.pd;
https://www.resource-capital.ch/de/reports/ansicht/uran-report-2026-03/.
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Datum: 12.07.2026 - 20:00 Uhr
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