Neues Hochregallager als Antwort auf steigende Komplexität
aluplast stärkt Logistikleistung
Auf einer Fläche von rund 120 x 22 Metern und einer Höhe von 33 Metern bietet das vollautomatisierte Lager rund 7.300 Palettenstellplätze. Zwei Regalbediengeräte sowie moderne Steuerungs- und Kommissioniersysteme ermöglichen künftig eine deutlich effizientere Handhabung der steigenden Artikelvielfalt.
„Die Anforderungen unserer Kunden nehmen kontinuierlich zu – sowohl in der Bandbreite der Systeme als auch in der Geschwindigkeit der Abwicklung“, so Gesellschafter Dirk Seitz. „Mit dem neuen Hochregallager schaffen wir die Voraussetzungen, dieser Komplexität dauerhaft strukturiert und leistungsfähig zu begegnen.“
Teil einer langfristigen Investitionsstrategie
Das Hochregallager ist dabei Teil einer langfristig angelegten Investitionsstrategie der aluplast Gruppe. Neben dem Standort Karlsruhe investiert das Unternehmen kontinuierlich in den Ausbau und die Modernisierung seiner internationalen Standorte – unter anderem in Polen, den USA und Australien. Auch in Deutschland wurden in den vergangenen Jahren verschiedene Maßnahmen umgesetzt, darunter Investitionen in die Kaschierung sowie die Modernisierung des Werks in Ettlingen. Ziel ist es, die Wettbewerbsfähigkeit der gesamten Gruppe nachhaltig zu stärken und alle Standorte zukunftssicher aufzustellen.
Standardisierte Prozesse für mehr Effizienz und Qualität
Ein zentraler Ansatzpunkt des Projekts liegt in der konsequenten Standardisierung von Logistikprozessen. Durch klar definierte Kommissionierabläufe, scannerbasierte Identifikation und eine systemgestützte Führung der Prozesse werden Fehler reduziert und Abläufe stabilisiert.
Neben der Effizienz spielt auch die Qualitätssicherung eine zentrale Rolle im Gesamtkonzept des neuen Hochregallagers. Eine vorgelagerte Wareneingangskontrolle sowie die Steuerung sämtlicher Logistikprozesse über einen zentralen Leitstand sorgen für mehr Transparenz, höhere Bestandsqualität und eine systematische Reduzierung potenzieller Fehlerquellen.
Neue Funktionen wie ein „Kommissionier-Planer“ sowie die durchgängige Einzelstab-Etikettierung mit barcodierter Erfassung sorgen für zusätzliche Transparenz und Nachvollziehbarkeit entlang der gesamten Prozesskette – von der Einlagerung bis zur Auslieferung.
„Unser Ziel ist es, Komplexität beherrschbar zu machen, ohne Flexibilität zu verlieren“, erklärt CEO Eric Bobay. „Durch die Kombination aus Automatisierung, Standardisierung und digitaler Steuerung erreichen wir eine deutlich höhere Prozesssicherheit und Effizienz.“
Derzeit befindet sich das Hochregallager in der Inbetriebnahmephase. Die vollen Leistungs- und Effizienzpotenziale werden in den kommenden Monaten schrittweise erreicht.
Für Verarbeiter, Händler und Partner bedeutet das perspektivisch konkrete Vorteile im Tagesgeschäft: verbesserte Verfügbarkeit, höhere Lieferzuverlässigkeit und schnellere Reaktionszeiten auf individuelle Anforderungen.
Mehrwert für internationale Märkte
Die positiven Effekte beschränken sich dabei nicht allein auf den deutschen Markt. Als Hauptsitz der Unternehmensgruppe übernimmt Karlsruhe eine zentrale Rolle innerhalb des internationalen Netzwerks von aluplast. Von den optimierten Logistikprozessen sollen künftig auch wichtige Kernmärkte wie Frankreich, Spanien und Italien sowie die internationalen Tochtergesellschaften profitieren.
„Für uns ist diese Investition weit mehr als ein Ausbau der Lagerkapazitäten“, ergänzt Dirk Seitz. „Das Hochregallager ist Bestandteil einer langfristigen Entwicklungsstrategie, mit der wir unsere Standorte stärken, unsere Leistungsfähigkeit ausbauen und die Voraussetzungen für zukünftiges Wachstum schaffen.“
Investitionen mit Blick auf zukünftige Marktanforderungen
Gleichzeitig arbeitet aluplast bereits an den nächsten Entwicklungsschritten. Neben der kontinuierlichen Optimierung von Prozessen und Services investiert das Unternehmen gezielt in die Weiterentwicklung seines Produktportfolios. Im Fokus stehen dabei Lösungen, die auf zukünftige Marktanforderungen ausgerichtet sind – etwa im Bereich des bezahlbaren Wohnungsbaus, der in den kommenden Jahren als wichtiger Wachstumstreiber der Bauwirtschaft gilt.
Mit dem neuen Hochregallager stärkt aluplast nicht nur die eigene Wettbewerbsfähigkeit, sondern unterstreicht auch den Anspruch, Prozesse, Produkte und Standorte kontinuierlich weiterzuentwickeln und auf die zukünftigen Anforderungen der internationalen Märkte auszurichten.
Das familiengeführte Unternehmen mit Hauptsitz in Karlsruhe wurde 1982 von Manfred J. Seitz gegründet. Heute verfügt aluplast über 10 Produktionsstätten weltweit und ist in über 80 Ländern vertreten. Als führender Hersteller von Fensterprofilen aus PVC und Aluminium bietet das Unternehmen ein vielfältiges Produktprogramm – von Fenster- und Haustürsystemen bis hin zu Lösungen für kontrollierte Wohnraumlüftung. Damit ermöglicht aluplast Verarbeitern, Händlern und Architekten nahezu alle denkbaren Konstruktionen und Varianten des modernen Fensterbaus.
Der Erfolg von aluplast basiert vor allem auf der Nähe zum Markt, die sich in kontinuierlichen Innovationen und zukunftsorientierten Entwicklungen widerspiegelt.
Erfahren Sie mehr unter www.aluplast.net
Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Das familiengeführte Unternehmen mit Hauptsitz in Karlsruhe wurde 1982 von Manfred J. Seitz gegründet. Heute verfügt aluplast über 10 Produktionsstätten weltweit und ist in über 80 Ländern vertreten. Als führender Hersteller von Fensterprofilen aus PVC und Aluminium bietet das Unternehmen ein vielfältiges Produktprogramm – von Fenster- und Haustürsystemen bis hin zu Lösungen für kontrollierte Wohnraumlüftung. Damit ermöglicht aluplast Verarbeitern, Händlern und Architekten nahezu alle denkbaren Konstruktionen und Varianten des modernen Fensterbaus.
Der Erfolg von aluplast basiert vor allem auf der Nähe zum Markt, die sich in kontinuierlichen Innovationen und zukunftsorientierten Entwicklungen widerspiegelt.
Erfahren Sie mehr unter www.aluplast.net
Datum: 15.07.2026 - 09:52 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 2262352
Anzahl Zeichen: 5941
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Christin Benz
Stadt:
Karlsruhe
Telefon: +49 (721) 47171-204
Kategorie:
Transport - Logistik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 87 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Neues Hochregallager als Antwort auf steigende Komplexität"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
aluplast GmbH (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die Firma aluplast, Spezialist für Fenster- und Türensysteme, hat im Zuge der Neugestaltung der Fassade an ihrem Standort Ettlingen auch die Fenster erneuert. Die bisherigen Elemente stammten aus dem Jahr 1982 – und hatten dem Gebäude mehr als vier Jahrzehnte zuverlässig gedient. Der Austausch
Weitere Mitteilungen von aluplast GmbH
Fulfillment: Die 7 entscheidenden Schritte für effiziente Logistikprozesse und eine hohe Kundenzufriedenheit im Unternehmen ...
Der Begriff Fulfillment begegnet Unternehmen heute in nahezu jeder Branche. Oft wird er mit dem Versand von Waren gleichgesetzt. Tatsächlich umfasst Fulfillment jedoch deutlich mehr als das Verpacken und Verschicken eines Produkts. Es beschreibt den gesamten Prozess von der Bestellung bis zur erfol
City Bus Assist System: Erhöhte Sicherheit und Effizienz von Busflotten ...
Im Vorfeld der IAA Transportation 2026 (Hannover, 14.–20. September) stellte ZF den City Bus Assist vor, eine auf Wahrnehmungssensoren basierende Lösung für automatisierte Lenkunterstützung und das koordinierte Absenken des Fahrzeugs an Bushaltestellen. City Bus Assist demonstriert, wie die i
Briefkästen zur Wandmontage für Haus und Gewerbe | KNOBLOCH ...
Wandbriefkästen gehören zu den klassischen Lösungen für Eingangsbereiche im privaten und gewerblichen Umfeld. Sie benötigen nur wenig Platz, fügen sich harmonisch in die Fassade ein und sind im Alltag komfortabel erreichbar. Die Modelle von KNOBLOCH eignen sich für unterschiedliche Gebäudety
Über 80 % weniger Aufwand bei der Vorbereitung von Frachttendern / Praxisbericht aus dem Logistikeinkauf zeigt deutliche Zeitersparnis durch standardisierte Transportdaten ...
- Weniger als zwei Stunden statt zwei Arbeitstage: Rund 150 Transport-Lanes konnten als Beitrag zu einem konzernübergreifenden Frachttender in kürzester Zeit vorbereitet und an die genutzte Tenderplattform übergeben werden. - Weniger manuelle Datensuche, höhere Datenqualität: Alle relevanten




