DNV entwickelt neuartiges 3D-Training für virtuelle Inspektionen.
Mit der Trainingssoftware ‚Survey Simulator’ schult Det Norske Veritas (DNV) jetzt erstmals Schiffsoffiziere, Inspektoren und Superintendents in einer 3D-Umgebung. Durch virtuelle Inspektionen am Beispiel realer Fälle trainieren die Fachleute, Schäden und Sicherheitsrisiken auf Schiffen rechtzeitig zu erkennen und zu analysieren. Damit ermöglicht DNV individuelles Training bei reduziertem Zeit- und Kostenaufwand.
Sicherheitsrisiken zu erkennen und zu analysieren steht im Mittelpunkt des DNV Survey Simulator.(firmenpresse) - Der neuentwickelte 3D Survey Simulator von DNV ermöglicht, Inspektionen zu simulieren, die vom höchsten Teil der Aufbauten bis zum untersten Teil eines Laderaums oder des Doppelbodens reichen. Dabei kann der Nutzer durch alle Teile des Schiffes navigieren. Sogar eine Bohrinsel kann im virtuellen Raum besichtigt werden. Durch die Verwendung von Bildern aus existierenden Schiffen und Plattformen spiegelt die 3D-Software mit großer Bildgenauigkeit verschiedene Schadensszenarien an Bord wider.
„Für uns bei DNV ist es wichtig, Technologien zu entwickeln und dort zu investieren, wo die gesamte maritime Industrie neue Schritte zu verbesserter Sicherheit gehen kann. Ich bin stolz auf das, was wir erreicht haben und darauf, dass wir nach Jahren intensiver hausinterner Softwareentwicklung jetzt dieses einzigartige Instrument vorstellen können“, sagt Olav Nortun, Technischer Direktor von DNV.
Das Trainingstool ist flexibel einsetzbar. Ein neues DNV-Büro mit speziellen Trainingseinrichtungen für den 3D-Simulator befindet sich in Gdynia, Polen. Die komplette Ausrüstung ist aber auch transportabel verfügbar und Schiffsoffiziere sowie Superintendents können praktisch überall geschult werden.
Die Software wurde so entwickelt, dass der Nutzer zahlreiche Schadensfälle und Szenarien auswählen und anpassen kann, wie zum Beispiel verschiedene Rissgrößen, ebenso Korrosionsgrad und Wetter- oder Lichtverhältnisse. Weiterhin sind auch Sicherheitsrisiken in das Programm eingebaut, um den Nutzer zu ermutigen, während einer Schiffsinspektion mehr auf potenzielle Gefahren zu achten.
„Während der letzten Jahre hat sich die Zahl der Schiffe in Fahrt sehr erhöht. Gut ausgebildete Fachkräfte für alle Teile der Industrie zu finden ist eine große Herausforderung geworden. Nichts kann eine Ausbildung an Bord ersetzen, wenn es darum geht, Erfahrung zu sammeln und Wissen zu verbessern, aber der 3D-Simulator ist die beste Lösung, die diesbezüglich an Land angeboten wird“ erläutert Sönke Pohl, DNV Hamburg.
Im DNV-Büro in Hamburg soll das virtuelle Training demnächst vor Ort angeboten werden. Schon jetzt steht Sönke Pohl als Ansprech- und Kontaktperson für Fragen rund um den Survey Simulator zur Verfügung.
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Datum: 12.07.2010 - 15:35 Uhr
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