Heliostar präsentiert Finanz- und Betriebsergebnis für das zweite Quartal 2026 mit Goldproduktion und Barreserven in Rekordhöhe
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Eckdaten für das zweite Quartal 2026:
Rekordproduktion von 14.803 Unzen Gold und 79.710 Unzen Silber
Steigerung der Goldproduktion aus der Mine San Agustin um 49 % im Vergleich zum Vorquartal
Weiterhin kostengünstige Produktion mit Cashkosten von 1.654 $ pro verkaufter Unze Gold und Gesamtkosten (All-in sustaining cost, „AISC“) von 2.287 $ pro verkaufter Unze Gold
Durchschnittlicher Verkaufspreis für Gold bei 4.406 $ pro Unze
Rekordliquidität von 43,0 Mio. $ zum Ende des zweiten Quartals und Schuldenfreiheit
Rekordumsatz von 56,5 Mio. $ mitverantwortlich für rekordverdächtiges Ergebnis aus dem Minenbetrieb von 31,1 Mio. $; Nettogewinn 8,0 Mio. $ (0,03 $ pro Aktie)
Abschluss der Übernahme von Goldstrike im zweiten Quartal mit einer ersten Bareinlage von 10,0 Mio. $
Heliostar Metals Ltd. (TSX.V: HSTR, OTCQX: HSTXF, FWB: RGG1) („Heliostar“ oder das „Unternehmen“) gibt das nicht testierte Finanzergebnis für die drei Monate zum 30. Juni 2026 („2. Quartal“) bekannt. Die Ergebnisse sind, wenn nicht anders angegeben, in US-Dollar ausgewiesen.
Heliostar-CEO Charles Funk erklärt: „Das 2. Quartal war aus Sicht der Produktion bis dato das stärkste Quartal für Heliostar. Der Betrieb in unseren beiden aktiven Minen läuft auf stabilem Niveau und wir produzieren hier Gold zu niedrigen Kosten. Dies ermöglicht uns, trotz Schwankungen beim Goldpreis nach wie vor einen erheblichen operativen Cashflow zu generieren. Wir haben unsere Liquiditätsreserven aufgestockt, um den Bau von Ana Paula im nächsten Jahr finanzieren und gleichzeitig in das Wachstum in verschiedenen Bereichen investieren zu können. Dazu zählen auch Investitionen in unsere produktiven Minen, wo wir Bohrungen zur Verlängerung der Minenlebensdauer und Studien durchführen, wie beispielsweise im Bereich Veta Madre Plus bei La Colorada und in der Erweiterung des Bereichs Corner bei San Agustin. Auch das Wachstum außerhalb unseres mexikanischen Portfolios mit dem Abschluss der Übernahme des Projekts Goldstrike wird damit finanziert.“
„Die Quartalsergebnisse zeigen, dass wir mit unserer Strategie auf Kurs sind. Es geht darum, Cashflow zu generieren, an die Erfolge unserer operativen Projekte anzuknüpfen und unsere Wachstumspipeline zügig voranzutreiben, um den Aktionären einen entsprechenden Mehrwert pro Aktie zu bieten. Wir verfolgen nach wie vor eine klare Strategie des Produktionswachstums und arbeiten auf unser Unternehmensziel hin, bis zum Ende des Jahrzehnts ein Produktionsniveau von 500.000 Unzen Gold pro Jahr zu erreichen.“
Telefonkonferenz zum zweiten Quartal 2026
Heliostar wird am Montag, dem 10. August 2026, um 13:00 Uhr Eastern Time / 10:00 Uhr Pacific Time / 19:00 Uhr mitteleuropäische Zeit eine Telefonkonferenz abhalten. Die Telefonkonferenz bietet aktuelle Informationen zum Unternehmen nach der Veröffentlichung der Finanz- und Betriebsergebnisse für das zweite Quartal 2026.
Bitte nutzen Sie diesen Link (https://app.webinar.net/MkGANxnLdz8), um sich für die Konferenz anzumelden, oder besuchen Sie die Website des Unternehmens unter www.heliostarmetals.com.
Betriebs- und Finanz-Highlights im 2. Quartal
Rekordproduktion von 14.803 Unzen Gold und 79.710 Unzen Silber. Im 2. Quartal wurden insgesamt 11.960 Unzen Gold und 52.997 Unzen Silber verkauft. Seit Jahresbeginn wurden insgesamt 21.940 Unzen Gold und 63.607 Unzen Silber verkauft. Das Unternehmen ist auf bestem Weg, die am 13. Januar 2026 angekündigte Produktionsprognose von 50.000 - 55.000 Unzen Gold zu erreichen.
Konsolidierte Cashkosten von 1.654 $ und Gesamtkosten (AISC) von 2.287 $ pro verkaufter Unze Gold im 2. Quartal 2026 (siehe „Nicht-IFRS-Kennzahlen“).Die Kosten pro Unze blieben trotz einer erhöhten Gewinnbeteiligung aufgrund der starken Geschäftsentwicklung im Jahr 2025 und gestiegener Dieselpreise stabil. Die bisherigen Cashkosten von 1.630 $ pro Unze Gold sind auf Kurs, innerhalb der Prognosespanne von 1.850 - 1.950 $ pro Unze Gold zu liegen. Die Gesamtkosten (AISC) des Unternehmens von 2.155 $ pro Unze Gold werden voraussichtlich am oberen Ende der am 13. Januar 2026 angekündigten AISC-Prognosespanne von 2.025 - 2.125 $ pro Unze Gold liegen.
Ergebnis aus dem Minenbetrieb in Höhe von 31,1 Mio. $ bzw. 21,0 Mio. $ nach Steuern. Die operative Marge blieb im Vergleich zum Vorquartal stabil. Die Einstellung der Abbau-, Brech- und Aufschüttungsarbeiten im Junkyard La Colorada wurde durch die vierteljährliche Steigerung der Betriebstätigkeit bei San Agustin ausgeglichen, wo das gesamte Quartal über Normalbetrieb herrschte.
Den Aktionären zurechenbarer Nettogewinn in Höhe von 8,0 Mio. $ bzw. 0,03 $ pro Aktie bzw. 0,03 $ pro Aktie auf vollständig verwässerter Basis. Im Vergleich dazu lag der Nettogewinn im Vorquartal bei 14,1 Mio. $ (0,05 $ pro Aktie). Dieser Rückgang ist auf die jährliche Zuweisung von Aktienoptionen im Quartal zurückzuführen, die zu höheren Aufwendungen für aktienbasierte Vergütungen führte, sowie auf höhere Steuerabgaben und einen stärkeren mexikanischen Peso. Dies wurde zum Teil durch geringere Explorationskosten kompensiert.
Verbesserte Liquidität. Zum 30. Juni 2026 verfügte das Unternehmen über liquide Mittel in Höhe von 43,0 Mio. $ und ein Working Capital von 45,9 Mio. $. Das Working Capital sank gegenüber dem Vorquartal, vor allem aufgrund der Barzahlung von 10,0 Mio. $ an Liberty Gold beim Abschluss der Übernahme des Projekts Goldstrike und der damit verbundenen kurzfristigen Zahlungsaufschübe.
Aufrechterhaltung der Produktion in der Mine La Colorada. Die Produktionsarbeiten in der Mine wurden auf die Förderung mittels Injektion und Restlaugung umgestellt. Während des Quartals wurde eine zweite Injektionslaugungsanlage in Betrieb genommen und es wurden Bohrungen niedergebracht, um die Injektionslaugung bis zum Jahresende zu gewährleisten. Durch die Nachlaugung erzielt das Unternehmen weiterhin hervorragende Resultate bei der Produktion. Die Wiederaufnahme des Betriebs bei Veta Madre ist für das dritte Quartal 2026 geplant. Das Unternehmen hat seinen Vertragspartner mit der Abraumgewinnung (Stripping) beauftragt, um die enthaltenen Goldreserven von 48.000 Unzen bei Veta Madre zu erschließen. Die Ergebnisse des vor kurzem abgeschlossenen Bohrprogramms bei Veta Madre Plus werden derzeit in eine abgeänderte Ressourcenschätzung und Tagebauplanung eingebunden, die auf zusätzliche Goldunzen über die aktuellen Mineralreserven hinaus abzielt.
Kontinuierliche Produktion (Steady State) bei San Agustin als Cashflow-Treiber. In der Mine wurde die kontinuierliche Produktion aus dem Reservenbereich Corner im 2. Quartal aufrechterhalten. Die Grade-Control-Bohrungen führten zu einer positiven Abgleichung der Erzmengen über dem Reservenmodell. Die Mine San Agustin trug im 2. Quartal maßgeblich zum Cashflow bei und wird voraussichtlich den Rest des Jahres 2026 und auch danach ein wichtiger Cashflow-Treiber für Heliostar bleiben. Die Reserven im Corner werden auf 68.000 Unzen Gold geschätzt. Die Ergebnisse der Stepout-Bohrungen in 200 Meter Entfernung von der derzeitigen Randzone des aktuellen Tagebaubetriebs werden in einen aktualisierten Minenplan eingebunden, um die Genehmigungsverfahren und die weiteren Abbauarbeiten zu unterstützen. Diese zusätzlichen Vorkommen dürften die Verlängerung der Lebensdauer der Mine begünstigen.
Anhaltender Erfolg bei Bohrungen bei Ana Paula während die Machbarkeitsstudie voranschreitet. Bei den Infill-Bohrungen stieß man in den derzeit als vermutete Ressource klassifizierten Bereichen der Lagerstätte Ana Paula erneut auf mächtige Zonen mit hochgradiger Mineralisierung (99,8 Meter mit 10,9 Gramm Gold pro Tonne [„g/t“] laut Pressemitteilung vom 25. Juni 2026, siehe „Heliostar erweitert Expansionszone und bohrt 99,8 Meter mit 10,9 g/t Gold bei Ana Paula“). Diese Ergebnisse fließen in eine aktualisierte Ressourcenschätzung ein und dienen als Unterstützung für die bevorstehende Machbarkeitsstudie. Des Weiteren gab das Unternehmen zusätzliche Ergebnisse aus den Stepdown-Bohrungen hinunter in die Erweiterungszone bekannt (bis zu 49,6 Meter mit 2,88 g/t Gold, einschließlich 9,05 Meter mit 9,49 g/t Gold; siehe ebenfalls vorgenannte Pressemitteilung). Die technischen und regulatorischen Programme werden parallel vorangetrieben. Die Arbeiten an der Machbarkeitsstudie werden im Rest des Jahres 2026 fortgesetzt, die bankfähige Machbarkeitsstudie soll im 2. Quartal 2027 abgeschlossen sein. Das Unternehmen plant, im dritten Quartal die Genehmigung für den Untertagebaubetrieb einzureichen und über die weiteren Fortschritte der Machbarkeitsstudie zu berichten.
Übernahme des Projekts Goldstrike in Utah. Heliostar schloss im 2. Quartal die Übernahme des Projekts Goldstrike im US-Bundesstaat Utah ab. Das Projekt befindet sich im Great Basin und verfügt über angedeutete Ressourcen von 975.000 Unzen mit einem Goldgehalt von 0,46 g/t, enthalten in 65,8 Millionen Tonnen („Mio. t“), in einem Lagerstättensystem vom Carlin-Typ (siehe „NI 43-101 Technical Report Goldstrike Project, Utah, USA“ mit Wirksamkeitsdatum 26. März 2026, veröffentlicht auf SEDAR+). Das Unternehmen ortet hier erhebliches Explorationspotenzial, nachdem die meisten Bohrungen nur bis zu einer Tiefe von 200 Metern ab Oberflächenniveau reichen. Darüber hinaus birgt die Konzession mit dem Prospektionsgebiet Antimony Ridge, wo sich ein ehemaliger Antimonabbaubetrieb befindet und wo hochgradige Schürfproben mit bis zu 5,7 % Antimon gefunden wurden, ein beachtliches Potenzial an kritischen Mineralien. Die laufenden Arbeiten konzentrieren sich auf eine technische Überprüfung aller verfügbaren historischen Daten zur Goldlagerstätte Goldstrike sowie auf systematische Oberflächenprobenahmen im Gebiet Antimony Ridge. Bei den zukünftigen Erschließungsarbeiten konzentriert man sich auf die Erstellung einer Vormachbarkeitsstudie, die Abschätzung des Gesamtpotenzials von Antimony Ridge und die Bestätigung der Verarbeitungs- und Infrastrukturpläne.
Betriebs- und Finanzergebnisse
Sofern nicht anders angegeben, beziehen sich die Ergebnisse auf die drei Monate bis zum 30. Juni 2026 (als „Q2“ bezeichnet), bis zum 31. März 2026 sowie auf die drei Monate bis zum 30. Juni 2025.[1]
Gesamtproduktion und Gesamtkosten
Im 2. Quartal wurden in den Minen La Colorada und San Agustin 14.803 Unzen Gold gefördert. Das Unternehmen ist auf Kurs, seine unveränderte Produktionsprognose für das Gesamtjahr von 50.000 - 55.000 Unzen Gold bzw. 290.000 - 320.000 Unzen Silber zu erreichen.
Die konsolidierten Cashkosten für die produzierenden Betriebe beliefen sich im 2. Quartal auf 1.654 $ pro verkaufter Unze Gold, die konsolidierten Gesamtkosten (AISC) auf 2.287 $ pro verkaufter Unze Gold. Die Cashkosten im 2. Quartal lagen unter der Prognose für das Gesamtjahr, werden aber voraussichtlich in der zweiten Jahreshälfte steigen und sich der Prognose für 2026 annähern. Die Gesamtkosten (AISC) lagen über der Prognosespanne für das Gesamtjahr, werden aber voraussichtlich sinken und sich dem oberen Ende der Prognosespanne annähern.
Mine La Colorada
Im 2. Quartal wurden in der Mine La Colorada 7.587 Unzen Gold und 58.288 Unzen Silber produziert, davon wurden 6.982 Unzen Gold und 45.751 Unzen Silber verkauft. Seit Jahresbeginn wurden in der Mine 14.477 Unzen Gold und 91.768 Unzen Silber produziert, wovon 12.544 Unzen Gold und 54.164 Unzen Silber verkauft wurden.
Im 2. Quartal lagen die Cashkosten bei 1.531 $ pro verkaufter Unze Gold und die Gesamtkosten (AISC) bei 1.641 $ pro verkaufter Unze Gold. Seit Jahresbeginn betrugen die Cashkosten 1.562 $ pro verkaufter Unze Gold und die AISC-Kosten 1.668 $ pro verkaufter Unze Gold. Der Rückgang der Cashkosten und AISC-Kosten im Vergleich zum Vorquartal ist auf die Einstellung der Verlade-, Brech- und Aufschüttungsaktivitäten Ende des ersten Quartals zurückzuführen, wo das Unternehmen von der Haldenproduktion auf die Injektionslaugung umstellte. Die Goldproduktion im Quartal resultierte aus einer Kombination aus Laugung von Haldenmaterial und vertikaler Injektionslaugung im westlichen Teilbereich der Laugungsanlage. Im 2. Quartal investierte das Unternehmen eine größere Summe in die Bohrinfrastruktur der Laugungsanlage, um die Fortsetzung der Injektionslaugung im Rest des Jahres 2026 und auch im Jahr 2027 zu ermöglichen.
Das Unternehmen hat mit den obertägigen Arbeiten im Tagebaubetrieb Veta Madre begonnen und ist auf Kurs, mit der Abraumgewinnung planmäßig im August zu starten. Damit ist Heliostar in der Lage, die Goldreserve von 48.000 Unzen abzubauen, was die Produktion in den Jahren 2027 und 2028 ankurbeln wird. Die technische Planung der erweiterten Grube bei Veta Madre Plus steht kurz vor dem Abschluss. Grundlage hierfür sind die Ergebnisse der zuletzt erfolgreich abgeschlossenen Bohrkampagne, mit der zusätzliche Mineralisierungsbereiche außerhalb der aktuellen Tagebauplanung für die Reserven ermittelt wurden. Das Unternehmen ist weiterhin auf gutem Weg, das aus Veta Madre geförderte Erz ab Ende des 2. Quartals 2027 bis ins Jahr 2028 hinein in Produktion zu bringen.
Mine San Agustin
Im 2. Quartal produzierte die Mine San Agustin 7.216 Unzen Gold und 21.422 Unzen Silber, wovon 4.975 Unzen Gold und 7.236 Unzen Silber verkauft wurden. Seit Jahresbeginn wurden 12.067 Unzen Gold und 31.550 Unzen Silber produziert, wovon 9.393 Unzen Gold und 9.433 Unzen Silber verkauft wurden.
Im 2. Quartal 2026 betrugen die Cashkosten 1.814 $ pro verkaufter Unze Gold und die AISC-Kosten 2.228 $ pro verkaufter Unze Gold. Seit Jahresbeginn lagen die Cashkosten bei 1.842 $ pro verkaufter Unze Gold und die AISC-Kosten bei 2.200 $ pro verkaufter Unze Gold. Die Kosten blieben gegenüber dem Vorquartal weitgehend stabil; der leichte Anstieg der AISC-Kosten ist auf den geplanten Ausbau der Laugungsanlage 4B im 2. Quartal zurückzuführen.
Während des Quartals wurde die kontinuierliche Produktion aus dem Reservenbereich Corner aufrechterhalten. Die geförderten Erzmengen liegen konstant über den Prognosen des Reservenmodells. Der Abbau der Reserven aus dem Corner wird noch bis Jahresende 2026 und auch im Folgejahr 2027 fortgesetzt. Die Reserven im Corner werden auf 68.000 Unzen Gold geschätzt.
Derzeit findet bei San Agustin eine zwischen 15.000 und 18.000 Meter umfassende Bohrkampagne statt. Ziel ist die Erschließung zusätzlicher Oxiderzressourcen in der Randzone des bestehenden Tagebaubetriebs. Die Ergebnisse zeigen ähnliche Erzgehalte, Mächtigkeiten und Anfangstiefen wie das Roherz, das derzeit im Betrieb gewinnbringend abgebaut wird. Die Ressourcenmodellierung und technische Planung werden fortgesetzt, um das Genehmigungsverfahren und die zukünftigen Abbauaktivitäten zu unterstützen und die Lebensdauer der Mine San Agustin zu verlängern.
Projekt Ana Paula
Die Ausgaben für Erschließung und Exploration im Vorzeigeprojekt Ana Paula beliefen sich im 2. Quartal auf 5,6 Mio. $ und entfielen hauptsächlich auf Explorations- und Infill-Bohrungen, metallurgische Untersuchungen sowie Studien zur Unterstützung der bevorstehenden Machbarkeitsstudie.
Im 2. Quartal setzte das Unternehmen ein Programm mit 25.000 Metern Infill-Bohrungen und 10.000 Metern Explorationsbohrungen bei Ana Paula fort. Ziel der Infill-Bohrungen war die Definition von Mineralreserven, die in der Machbarkeitsstudie eine zehnjährige Minenlebensdauer unterstützen sollen und die im 2. Quartal 2027 veröffentlicht werden soll. Die Ergebnisse der Infill-Bohrungen tragen zur besseren Einschätzung der vermuteten Ressourcen bei; es wurde eine hochgradige Mineralisierung über beachtliche Mächtigkeiten (z. B. 99,8 Meter mit 10,9 g/t Gold) angetroffen. Die entsprechenden Ergebnisse werden in die aktualisierte Ressourcenschätzung einfließen, die als Grundlage für die bevorstehende Machbarkeitsstudie dienen wird.
Die Explorationsbohrungen waren auf die Erweiterungszone unterhalb des High Grade Panel gerichtet und dehnten den Mineralisierungsbereich in der Tiefe weiter aus. Die Bohrungen haben gezeigt, dass die hochgradige Mineralisierung in dieser Zone in mehreren Richtungen offen ist. Zu den jüngsten Bohrabschnitten zählen 49,6 Meter mit 2,88 g/t Gold, einschließlich 9,05 Meter mit 9,49 g/t Gold. Dieses Bohrloch wurde 20 Meter nördlich der zuvor aufgefundenen hochgradigen Erzzonen abgeteuft, in einen Bereich unterhalb der tiefstgelegenen Strosse, die in der vorläufigen wirtschaftlichen Bewertung (PEA) vom November vorgesehen ist. Die Ergebnisse aus weiteren Bohrungen in diesem Bereich stehen noch aus und werden voraussichtlich in den kommenden Monaten veröffentlicht.
Parallel dazu laufen die Arbeiten an der Machbarkeitsstudie. Diese umfassen moderne metallurgische Untersuchungen, die Aktualisierung der Ressourcenschätzung unter Einbeziehung der jüngsten Bohrergebnisse, die detaillierte Planung der Verarbeitungsanlage und die Optimierung des Minenplans. Heliostar macht außerdem Druck im Genehmigungsverfahren und ist auf Kurs, um den Genehmigungsantrag für den Untertagebaubetrieb und die dazugehörige obertägige Infrastruktur noch vor Ende des dritten Quartals 2026 einzureichen. Das Unternehmen plant, im dritten Quartal über den Fortschritt der Machbarkeitsstudie zu berichten, bevor diese dann Mitte 2027 veröffentlicht wird.
Projekt Cerro del Gallo
Nach Veröffentlichung der Vormachbarkeitsstudie Ende 2025 wurden die Desktop-Studien und die Einbindung der Kommune bei Cerro del Gallo fortgesetzt. Der Fokus des Arbeitsprogramms für das Projekt liegt im Jahr 2026 auf der Neuprotokollierung der vorhandenen Daten zur Lagerstätte, der Entnahme weiterer metallurgischer Proben, der Öffentlichkeitsarbeit im Hinblick auf örtliche Interessengruppen und der Erschließung des Gesamtpotenzials der im Konzessionspaket enthaltenen Reserven.
Projekt Goldstrike
Das Unternehmen kündigte am 23. März 2026 die Übernahme des Projekts Goldstrike von Liberty Gold Corp. an und brachte die Transaktion dann am 24. April 2026 zum Abschluss. Das Projekt beherbergt eine angedeutete Goldressource von 975.000 Unzen mit einem Erzgehalt von 0,46 g/t, enthalten in 65,8 Mio. Tonnen, sowie eine vermutete Ressource von 90.000 Unzen mit einem Erzgehalt von 0,31 g/t, enthalten in 8,9 Mio. Tonnen (laut Bericht des Unternehmens vom 24. März 2026).
Die Übernahme sorgt für eine geografische Diversifizierung, erweitert die Projektpipeline des Unternehmens um ein weiteres hochwertiges Erschließungsprojekt und sichert den Zugang zu kritischen Mineralien über das Prospektionsgebiet Antimony Ridge im Osten der Konzession. Das Unternehmen wird die strategischen Optionen, die sich für das Projekt Goldstrike auftun, einer Prüfung unterziehen. Unter anderem wird über die sequenzielle Erschließung innerhalb der bestehenden Wachstumspipeline für das Projekt und die Nutzung von Zweckgesellschaften zur Trennung der Wertschöpfungsströme von Gold und kritischen Mineralien nachgedacht. Die laufenden Arbeiten konzentrieren sich auf eine technische Überprüfung aller verfügbaren historischen Daten zur Goldlagerstätte Goldstrike sowie auf systematische Oberflächenprobenahmen im Gebiet Antimony Ridge. Bei den zukünftigen Erschließungsarbeiten konzentriert man sich auf die Erstellung einer Vormachbarkeitsstudie, die Abschätzung des Gesamtpotenzials der Zone Antimony Ridge und die Bestätigung der Verarbeitungs- und Infrastrukturpläne.
Übersicht über die Finanzierung
In den drei Monaten bis zum 30. Juni 2026 wurden 206.667 Warrants und Aktienoptionen mit einem Gesamterlös von 0,1 Mio. $ ausgeübt, und 756.252 RSUs wurden unverfallbar und in Aktien abgerechnet.
Zum 30. Juni 2026 hatte das Unternehmen keine Schulden.
Nicht-IFRS-Kennzahlen. Diese Pressemitteilung bezieht sich auf bestimmte Finanzkennzahlen, wie beispielsweise die Gesamtkosten, die nicht nach IFRS anerkannt sind und keine standardisierte Bedeutung gemäß IFRS haben. Diese Kennzahlen können sich von denen anderer Unternehmen unterscheiden und sind daher möglicherweise nicht mit den von anderen Unternehmen gemeldeten Kennzahlen vergleichbar. Diese Kennzahlen wurden aus den Finanzberichten des Unternehmens abgeleitet, da das Unternehmen der Ansicht ist, dass sie zum Verständnis des operativen Betriebs und der Finanzlage beitragen. Bestimmte zusätzliche Angaben zu diesen spezifischen Finanzkennzahlen wurden durch Verweis aufgenommen und sind im MD&A des Unternehmens für das Geschäftsjahr 2025 zu finden, der auf SEDAR+ verfügbar ist.
Cash-Kosten. Das Unternehmen verwendet die Cash-Kosten pro verkaufter Unze Gold, um seine operative Leistung intern zu überwachen. Die am ehesten vergleichbare Kennzahl, die gemäß IFRS erstellt wird, sind die Umsatzkosten. Das Unternehmen ist der Ansicht, dass diese Kennzahl Investoren und Analysten nützliche Informationen über die zugrunde liegenden Cash-Kosten des operativen Betriebs liefert. Das Unternehmen ist außerdem der Ansicht, dass es sich um eine relevante Kennzahl handelt, um die operative Rentabilität und die Fähigkeit zur Generierung von Cashflow zu verstehen. Cash-Kosten sind Kennzahlen, die von Metallunternehmen entwickelt wurden, um einen vergleichbaren Standard zu schaffen. Es kann jedoch nicht garantiert werden, dass die Berichterstattung des Unternehmens über diese Nicht-GAAP-Kennzahlen mit der Berichterstattung anderer Bergbauunternehmen vergleichbar ist. Sie werden in der Metallbergbauindustrie häufig als Leistungsmaßstab angegeben, haben jedoch keine standardisierte Bedeutung und werden zusätzlich zu den IFRS-Kennzahlen offengelegt. Die Cash-Kosten umfassen Produktionskosten, Raffinerie- und Transportkosten sowie außerordentliche Bergbauabgaben. Nicht enthalten sind nicht zahlungswirksame Abschreibungen und Wertminderungen sowie aktienbasierte Vergütungen an den Betriebsstandorten. Die Produktionskosten umfassen den Abbau, die Zerkleinerung, die Aufbereitung sowie die direkten Gemeinkosten an den Betriebsstandorten.
AISC. AISC definieren die Gesamtkosten für die Produktion von Edelmetallen genauer. Die AISC werden auf Basis der vom World Gold Council (WGC) veröffentlichten Richtlinien berechnet, die erstmals 2013 herausgegeben wurden. Angesichts neuer Rechnungslegungsstandards und zur Förderung einer einheitlicheren Anwendung veröffentlichte der WGC 2018 eine aktualisierte Leitlinie. Andere Unternehmen können diese Kennzahl aufgrund unterschiedlicher zugrunde liegender Grundsätze und Richtlinien anders berechnen. Unterschiede können auch aufgrund einer unterschiedlichen Definition von Unterhalts- und Wachstumskapital entstehen. Beachten Sie, dass in Bezug auf die AISC-Kennzahlen in den technischen Berichten, da diese wirtschaftlichen Daten auf Projektebene offengelegt werden, die allgemeinen Unternehmens- und Verwaltungskosten nicht in die AISC-Berechnungen einbezogen wurden. Die AISC pro GEO umfassen den Abbau, die Aufbereitung, direkte Gemeinkosten, Rekultivierung und Investitionsausgaben zur Erhaltung der Anlagen.
Erklärung der qualifizierten Personen
Gregg Bush, P.Eng., und Mike Gingles, P.Geo., sind qualifizierte Personen gemäß National Instrument 43-101 – Standards of Disclosure for Mineral Projects, haben die wissenschaftlichen und technischen Informationen, die die Grundlage dieser Pressemitteilung bilden, geprüft und die darin enthaltenen Angaben genehmigt. Herr Bush ist als Chief Operating Officer des Unternehmens tätig und Herr Gingles als Vice President of Corporate Development.
Über Heliostar Metals Ltd.
Heliostar strebt an, sich zu einem mittelständischen Goldproduzenten zu entwickeln. Das Unternehmen konzentriert sich auf die Steigerung der Produktion und die Erschließung neuer Ressourcen in den Minen La Colorada und San Agustin in Mexiko sowie auf die Entwicklung des zu 100 % unternehmenseigenen Projekts Ana Paula in Guerrero, Mexiko.
FÜR WEITERE INFORMATIONEN KONTAKTIEREN SIE:
Charles Funk
President and Chief Executive Officer
Heliostar Metals Limited
E-Mail: info@heliostarmetals.com
Tel.: +1 844-753-0045
Rob Grey
Investor Relations Manager
Heliostar Metals Limited
E-Mail: rob.grey@heliostarmetals.com
Tel.: +1 844-753-0045
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[1] Im vorangegangenen Geschäftsjahr hat das Unternehmen das Ende seines Geschäftsjahres vom 31. März auf den 31. Dezember verlegt. Infolgedessen wurde der jüngste Konzernabschluss des Unternehmens für den am 31. Dezember 2025 endenden Neunmonatszeitraum erstellt. Der verkürzte Konzernzwischenabschluss für die am 30. Juni 2026 endenden drei und sechs Monate stellt den ersten sechsmonatigen Zwischenberichtszeitraum unter dem neuen Geschäftsjahresende des Unternehmens am 31. Dezember dar. Dementsprechend legt das Unternehmen hiermit erstmals Vergleichszahlen für den am 30. Juni 2025 endenden Sechsmonatszeitraum vor; diese Vergleichszahlen weichen von den in früheren Zwischenabschlüssen dargestellten Zahlen ab und sind möglicherweise nicht direkt mit zuvor gemeldeten Quartalsergebnissen vergleichbar.
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Datum: 07.08.2026 - 13:47 Uhr
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Northern Discovery Metals Inc. (CSE: NOR) („Northern Discovery“ oder das „Unternehmen“) freut sich bekannt zu geben, dass seine Stammaktien nun an der Frankfurter Wertpapierbörse („FWB“) unter dem Symbol „M1V0“, WKN: A426PS und ISIN: CA66510R1047 gehandelt werden. Die Stammaktien d
Dr. Reuter Investor Relations– Latino-Power für Frequentis ...
Frequentis wächst mit seinen Hardware- und Softwareprodukten für sicherheitskritische Kommunikationssysteme auf einer breiten internationalen Kundenbasis. Das Wiener Unternehmen zieht hier Großaufträge aus unterschiedlichen Zielmärkten an Land. In den USA waren es zuletzt vor allem Projekte fü
Dr. Reuter Investor Relations– Psychedelika vor dem Milliarden-Durchbruch: Warum Eli Lillys Deal den Beginn eines neuen Therapiemarktes markieren könnte ...
Die wissenschaftliche Evidenz für den Einsatz von Psilocybin zur Behandlung therapieresistenter Depressionen nimmt weiter zu. Zuletzt sorgten neue klinische Studien sowie die milliardenschwere Übernahme von AtaiBeckley durch Eli Lilly für große Aufmerksamkeit in der medizinischen Fachwelt. Paral
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McLaren Minerals: CEO Simon Finnisüber Titan, Zirkon und Seltene Erden ...
Im Webinar gibt McLaren Minerals-Geschäftsführer Simon Finnis einen aktuellen Überblick über die Entwicklung des Titangesellschaft-Portfolios. Im Mittelpunkt steht das zu 100 Prozent kontrollierte McLaren Titanium Project in Westaustralien mit einer JORC-Ressource von 529 Mio. Tonnen bei 4,5 % S
Bergbau in der Tiefsee: Japan wagt den nächsten Schritt ...
Japan testet die Förderung von Seltene-Erden-Schlamm. Offene Umweltfragen, ein unvollständiges Regelwerk und hohe Kosten halten terrestrische Rohstoffprojekte im Zentrum der Versorgung. Anzeige/Werbung - Dieser Artikel wird verbreitet im Namen von Aurania Resources Ltd. und der Canada Nickel Compa
Rentenbank stärkt Zukunftsinvestitionen der Landwirtschaft - Fördergeschäft wächst um 51 Prozent ...
- Fördergeschäft wächst im ersten Halbjahr 2026 gegenüber dem bereits starken Vorjahreszeitraum - Neugeschäft in der Kundengruppe "Primärproduktion" wächst um 11,3 % - Anstieg des Neugeschäfts über alle Kundengruppen hinweg, besonders auch in der Kundengruppe "Erneuerbare En
Veröffentlichungstermine des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS) vom 10.08.2026 bis 14.08.2026 ...
(die Veröffentlichungen erfolgen in der Regel um 8.00 Uhr) Montag, 10.08.2026 (Nr. N054) Zum Tag der Jugend (12.8.2026): Anteil 15- bis 24-Jähriger in Deutschland, den Bundesländern und der EU, Jahr 2025 (Nr. N055) Kinderunfälle im Straßenverkehr, Jahr 2025 Dienstag, 11.08.2026 (Nr. 282) I




