Oracle ULA kündigen: zertifizieren, dann Drittsupport
Viele Konzerne führen alte Oracle-ULAs weiter, obwohl sie längst weniger Oracle einsetzen. Eine saubere Zertifizierung und Drittsupport nur für genutzte Lizenzen senken die Kosten erheblich.

(PresseBox) - Alte Oracle-ULAs entstanden auf einem Wachstumspfad und wurden immer wieder verlängert. Heute setzen viele Unternehmen auf Open-Source-Datenbanken und halten zu viele Oracle-Lizenzen. ProLicense zeigt in vier Schritten, warum eine rechtssichere, notfalls vorzeitige Zertifizierung plus Drittsupport nur für die genutzten Lizenzen der bessere Weg ist.
Viele große Unternehmen haben ihre Oracle-ULA einst abgeschlossen, weil sie auf einem Wachstumspfad waren. Danach wurde die Vereinbarung oft einfach immer wieder verlängert. Inzwischen setzen sehr viele Unternehmen auf andere Datenbanktechnologien, vor allem auf Open-Source-Datenbanken. Das Ergebnis: Sie halten viel zu viele Oracle-Lizenzen. Die ULA weiterzuführen ergibt keinen Sinn mehr. ProLicense, die unabhängige Lizenzberatung, zeigt den besseren Weg.
Warum die Weiterführung keinen Sinn mehr ergibt
Eine ULA lohnt sich, solange ein Unternehmen bei Oracle stark wächst. Genau das ist heute selten der Fall. Wer Datenbanken auf PostgreSQL oder andere Open-Source-Lösungen umzieht, braucht weniger Oracle, nicht mehr. Eine weitergeführte ULA kostet dann viel, ohne noch einen Vorteil zu bringen. Der bessere Weg ist eine saubere, rechtssichere Zertifizierung, die den tatsächlichen Bestand in feste Lizenzen überführt.
Vorzeitige Zertifizierung: nicht bis zum Ende warten
Man muss das Vertragsende nicht abwarten. Je nach Vertrag lässt sich die ULA auch vorzeitig zertifizieren. Ob und wie das möglich ist, hängt vom Vertrag ab und erfordert oft die Mitwirkung von Oracle. ProLicense prüft die Machbarkeit und setzt die ULA-Zertifizierung rechtssicher auf. Mit Ex-Oracle-Insiderwissen und eigenen Anwälten ist ProLicense der optimale Partner dafür.
Der Hebel: Drittsupport nur für genutzte Lizenzen
Mit einer zertifizierten Lizenzbasis entstehen viele Möglichkeiten zum Kostensparen. Der wichtigste Hebel ist der Wechsel auf Oracle Drittsupport. Nach der Zertifizierung zahlt das Unternehmen Support nur noch für die Lizenzen, die es wirklich einsetzt, und das deutlich günstiger als bei Oracle. Reduziert das Unternehmen seinen Oracle-Bestand weiter, passt sich der Drittsupport an. So zahlt der Kunde immer nur für den Support der Lizenzen, die er tatsächlich braucht, und nie mehr.
„Der eigentliche Gewinn kommt nach der Zertifizierung. Über Drittsupport zahlt der Kunde nur noch für die Lizenzen, die er wirklich nutzt. Zieht er weitere Systeme auf Open Source um, sinkt der Support entsprechend mit. Er zahlt nie für mehr, als er einsetzt“, sagt Markus Oberg, Partner der ProLicense.
Ungenutzte Lizenzen verkaufen
Was nach der Zertifizierung übrig bleibt und nicht genutzt wird, ist gebundenes Kapital. Diese Lizenzen lassen sich am Gebrauchtmarkt verkaufen. So wird aus überschüssigen Oracle-Lizenzen wieder Budget, statt weiter Kosten zu verursachen. ProLicense prüft die Verkaufbarkeit und die vertragliche Lage, damit der Verkauf rechtssicher gelingt.
In vier Schritten zur großen Ersparnis
Schritt 1: Tatsächliche Nutzung prüfen. Zuerst wird ermittelt, welche Oracle-Produkte wirklich im Einsatz sind und welche längst durch Open-Source-Datenbanken ersetzt wurden.
Schritt 2: Vorzeitige Zertifizierung prüfen. Je nach Vertrag lässt sich die ULA vorzeitig und rechtssicher zertifizieren, ohne das Vertragsende abzuwarten. ProLicense prüft die Machbarkeit.
Schritt 3: Wechsel auf Drittsupport. Nach der Zertifizierung übernimmt ein Drittanbieter den Support, und zwar nur für die Lizenzen, die tatsächlich genutzt werden, anpassbar, wenn der Bestand weiter sinkt.
Schritt 4: Ungenutzte Lizenzen verkaufen. Überschüssige Lizenzen werden am Gebrauchtmarkt zu Geld gemacht. Das Ergebnis aus allen Schritten ist die große Ersparnis, bei voller Compliance.
„Eine vorzeitige, saubere Zertifizierung nimmt Unternehmen den Druck einer auslaufenden ULA und schafft Klarheit. Wir setzen sie rechtssicher auf, mit eigenen Anwälten, damit der Kunde danach frei entscheiden kann, wie er seine Kosten senkt“, sagt Sören Reimers, Rechtsanwalt und Geschäftsführer der ProLicense.
ProLicense begleitet den gesamten Weg, von der Nutzungsanalyse über die Zertifizierung bis zu Drittsupport und Lizenzverkauf, unabhängig und auf Kundenseite. Ziel bleibt in jedem Fall dasselbe: minimale Kosten bei voller Compliance. Wer seine ULA prüfen lassen will, erreicht ProLicense unter +49 (0) 40-228 6828-0.
ProLicense berät seit 2009 Unternehmen im Software License Management, unabhängig von Oracle, Microsoft, VMware und allen anderen Herstellern. Die Gründer Sören Reimers (Rechtsanwalt) und Christian Grave (Diplom-Kaufmann) waren jeweils über acht Jahre bei Oracle tätig. ProLicense unterstützt bei Software-Audits, Lizenzverhandlungen und ULA-Zertifizierungen, beim Wechsel zu Drittsupport für Software, Hardware und End-of-Life Open Source sowie beim Umstieg auf Alternativen wie Azul, Payara oder Nutanix. Gebrauchte Lizenzen laufen über den eigenen Marktplatz ProLicense XChange. Die Vergütung erfolgt erfolgsbasiert direkt durch den Kunden, ohne Zahlungen von Herstellern. Ziel jedes Mandats: minimale Kosten bei voller Compliance. Mehr unter www.prolicense.com.
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Unternehmensinformation / Kurzprofil:
ProLicense berät seit 2009 Unternehmen im Software License Management, unabhängig von Oracle, Microsoft, VMware und allen anderen Herstellern. Die Gründer Sören Reimers (Rechtsanwalt) und Christian Grave (Diplom-Kaufmann) waren jeweils über acht Jahre bei Oracle tätig. ProLicense unterstützt bei Software-Audits, Lizenzverhandlungen und ULA-Zertifizierungen, beim Wechsel zu Drittsupport für Software, Hardware und End-of-Life Open Source sowie beim Umstieg auf Alternativen wie Azul, Payara oder Nutanix. Gebrauchte Lizenzen laufen über den eigenen Marktplatz ProLicense XChange. Die Vergütung erfolgt erfolgsbasiert direkt durch den Kunden, ohne Zahlungen von Herstellern. Ziel jedes Mandats: minimale Kosten bei voller Compliance. Mehr unter www.prolicense.com.
Datum: 10.08.2026 - 10:00 Uhr
Sprache: Deutsch
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Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Markus Oberg
Stadt:
Hamburg
Kategorie:
Softwareindustrie
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