Omas Geschichten bewahren: Erinnerungen aufschreiben und weitergeben
Es sind oft die kleinen Dinge, die ein Leben unverwechselbar machen: der Duft von Omas Apfelkuchen, ein Satz, den sie immer wieder sagte, gemeinsame Ferien, ein bestimmtes Lied oder die Geschichten, die sie ihren Enkelkindern erzählte. Papierfresserchens MTM-Verlag widmet diesen persönlichen Erinnerungen einen neuen Blogbeitrag und verbindet ihn mit der Anthologie „Meine Oma ... und ich – Von Kekskrümeln und Lebensweisheiten“.
Der Blogartikel gibt konkrete Anregungen für Gespräche mit der eigenen Oma und zeigt, welche Fragen Erinnerungen wecken können. Wie war ihre Kindheit? Was machte sie mit ihrem ersten selbst verdienten Geld? Welche Feste waren ihr wichtig? Worüber konnte sie lachen? Und was möchte sie ihren Kindern und Enkelkindern mitgeben? Auch alte Fotoalben, Briefe, Kochbücher oder Erinnerungsstücke können zum Ausgangspunkt einer persönlichen Geschichte werden.
Dabei richtet sich der Beitrag nicht nur an Menschen, deren Großmutter noch selbst erzählen kann. Auch Erinnerungen an eine bereits verstorbene Oma lassen sich bewahren. Gespräche mit Familienmitgliedern, Fotografien und eigene Erlebnisse helfen dabei, ein persönliches Porträt entstehen zu lassen. Gerade kleine Eigenheiten, typische Redewendungen und alltägliche Situationen vermitteln häufig besonders anschaulich, wie ein Mensch wirklich war.
Anthologie „Meine Oma ... und ich“ lädt zum Mitschreiben ein
Passend zum Thema sucht der Papierfresserchens MTM-Verlag für die Anthologie „Meine Oma ... und ich – Von Kekskrümeln und Lebensweisheiten“ Texte von Enkelkindern jeden Alters. Mitmachen können Kinder und Jugendliche ebenso wie Erwachsene, die von ihrer Oma und gemeinsamen Erlebnissen erzählen möchten.
Denn Omas waren und sind Heldinnen des Alltags. Sie trösten, erzählen, lachen, helfen und geben Erfahrungen weiter. Gleichzeitig hat sich das Leben von Großmüttern über die Generationen stark verändert. Die Oma von gestern wuchs unter anderen gesellschaftlichen Bedingungen auf als die Oma von heute. Gerade deshalb können die Beiträge der Anthologie auch zeigen, wie unterschiedlich Oma-Enkel-Beziehungen sein können und was sie über Generationen hinweg verbindet.
Gesucht werden persönliche, berührende, heitere, nachdenkliche und außergewöhnliche Geschichten rund um die eigene Oma. Entscheidend ist nicht das Alter der Schreibenden, sondern die Erinnerung, das Gefühl und die Geschichte, die sie erzählen möchten.
Die Anthologie soll pünktlich vor Weihnachten erscheinen und damit zugleich ein besonderes Geschenk für Omas und Familien werden: ein Buch voller Erinnerungen, kleiner Alltagsgeschichten und großer Gefühle.
Weitere Informationen, Schreibtipps und die Ausschreibung zur Anthologie „Meine Oma ... und ich“ finden Interessierte auf der Website des Papierfresserchens MTM-Verlags.Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:
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Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Papierfresserchens MTM-Verlag steht seit vielen Jahren für kreative Buchprojekte, spannende Anthologien und die Förderung von Autorinnen und Autoren jeden Alters, die ihre Geschichten und Gedanken einer breiten Leserschaft zugänglich machen möchten. Ebenso für innovative Blogprojekte zu unterschiedlichen Themen.
Papierfresserchens MTM-Verlag GbR
Geschäftsführer Martina und Thorsten Meier
Mühlstraße 10
D- 88085 Langenargen
Tel.: 07543/9081356
Fax: 07543/6024999
E-Mail: info(at)papierfresserchen.de
Internet: www.papierfresserchen.eu
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Datum: 14.08.2026 - 08:12 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 2267079
Anzahl Zeichen: 3316
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Martina Meier
Stadt:
Langenargen
Telefon: 0179 2071404
Kategorie:
Familie & Kinder
Meldungsart: Erfolgsprojekt
Versandart: Veröffentlichung
Freigabedatum: 14.08.2026
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