Next Generation im Engineering
Die Eplan Plattform 2027 ist da
Die Eplan Plattform 2027 ist da
Die über 500 Erweiterungen in der neuen Eplan Plattform 2027 sind zwar vielfältig, haben dennoch eines gemein: Sie erleichtern die Projektierung und beschleunigen das Engineering. Zentrale Neuerung ist der Einzug des Eplan Copilot in die neue Plattform. Die KI-unterstützte Intelligenz geht seit Anfang September mit ganz unterschiedlichen Funktionen live: Zum einen als „Knowledge Service“, der direkt aus der Eplan-Software aufgerufen werden kann. Dieser macht Eplan-internes Know-how strukturiert zugänglich und leitet den Anwender auch in komplexen Fragen sicher zum Ziel.
Auch beim Artikelverwendungsnachweis ist der Copilot wirkungsvolle Hilfe: Möchte ein Konstrukteur wissen, in welchen Projekten er ein Produkt bzw. eine Komponente verwendet hat, braucht er nur die Artikelnummer eingeben. Die KI durchsucht die Projekte in der Cloud und gibt direkte Links zu den Projektseiten, auf denen die Artikel verwendet werden. Ob Übersetzung, Menü-Vereinfachung, Stücklistenerstellung oder Qualitätsprüfung: Nutzer können über den Eplan Copilot per Sprache oder Prompt mit dem System interagieren und so die Vielfalt an Möglichkeiten in Eplan besser ausschöpfen.
Neu: Zentrales Artikelmanagement in der Cloud
Die Erweiterungen im Artikelmanagement setzen einen klaren strategischen Fokus auf durchgängige, konsistente Daten und effiziente Zusammenarbeit. Mit dem neuen Cloud-Artikelmanagement und der damit verbundenen Synchronisierung adressiert Eplan zentrale Anforderungen moderner, hybrider Engineering-Umgebungen. Der Lösungsanbieter legt damit die Grundlage für konsistente Stammdaten, digitale Zwillinge und systemübergreifende Rückverfolgbarkeit. Diese Kernfunktionen werden durch gezielte Verbesserungen bei der Suche, Auswahl, Transparenz und Datenqualität ergänzt, die den täglichen Umgang mit großen Artikelbeständen erheblich vereinfachen. Zusammen ermöglichen diese Innovationen ein besser integriertes und deutlich effizienteres Arbeiten im gesamten Engineering- und Lifecycle-Prozess.
Cloud-Teileverwaltung jetzt synchronisiert
Schaut man auf heutige Prozesse in der Artikel-/Teileverwaltung, so ist der Prozess von Medienbrüchen geprägt. In hybriden IT-Umgebungen betreiben Unternehmen sowohl cloudbasierte als auch lokale Systeme parallel. Unterschiedliche Benutzeroberflächen, an mehreren Orten gepflegte Produktdaten und eingeschränkter Fernzugriff führen häufig zu Inkonsistenzen, erhöhtem Wartungsaufwand und Datenlücken im Konstruktionsprozess.
Die neue Eplan Plattform 2027 sorgt hier für mehr Klarheit und synchronisierte Prozesse: Über die Bereitstellung in der Eplan Cloud nutzen User einen einheitlichen Front-End-Workflow. Der Vorteil liegt auf der Hand. Produktdaten werden nur einmal gepflegt und automatisch bidirektional zwischen den Cloud- und lokalen Systemen synchronisiert (Stichwort Data Management). Das gilt für Artikeldaten wie auch für Stammdaten wie Formulare, Plotrahmen oder Symbolbibliotheken, die ab sofort synchronisiert werden können. Zugleich sichert dieser Workflow einen standortunabhängigen Zugriff auf aktuelle Teileinformationen. Anwender erzielen damit maximale Datendurchgängigkeit, mehr Wiederverwendung und reduzieren den Aufwand in der Artikelverwaltung.
End-to-End Prozesse im Fokus
Weiterhin wird das Eplan Ökosystem durch gezielte Ergänzungen der Partnerintegrationen ausgebaut. Treiber ist der wachsende Bedarf, Engineering-Systeme nahtlos mit Automatisierungs- und ERP/PDM-Lösungen zu verbinden, um Datensilos zu vermeiden. Erweiterte Integrationen schaffen nahtlose End-to-End-Datenflüsse zwischen Eplan und führenden Partnerlösungen wie beispielsweise Rockwell Emulate 3D. Durch den Import von Eplan-Daten in die virtuelle Test- und Simulationsplattform von Rockwell können Anwender Maschinen und Anlagenlayouts einschließlich der tatsächlichen Steuerungslogik (SPS) simulieren und validieren, lange bevor die Hardware überhaupt existiert. Weitere Integrationen zu ERP/PDM-Systemen ermöglichen eine transparente, steuerbare Artikelsynchronisation. Dadurch wird die Zuverlässigkeit der Daten nachhaltig verbessert.
Fazit:
Die Eplan Plattform 2027 steht für vernetztes, KI-unterstütztes Engineering. Weiterentwicklungen in der Vorplanung, Verbesserungen bei der Verwaltung von Artikeldaten und im Umgang mit Artikeln, erweiterte Kollaboration & Integration und natürlich die Integration des Eplan Copilot machen klar: Mit der Eplan Plattform 2027 können Anwender schneller auf relevante Informationen zugreifen, vorhandene Daten durchgängiger nutzen und sich stärker auf ihre eigentlichen Engineering-Aufgaben konzentrieren.
Eplan bietet Software und Service rund um das Engineering in den Bereichen Elektrotechnik, Automatisierung und Mechatronik. Das Unternehmen entwickelt eine der weltweit führenden Softwarelösungen für den Maschinen-, Anlagen- und Schaltschrankbau. Eplan ist zudem der ideale Partner, um herausfordernde Engineering-Prozesse zu vereinfachen.
Standardisierte und individuelle ERP- und PLM/PDM-Schnittstellen sichern durchgängige Daten entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Mit Eplan zu arbeiten bedeutet uneingeschränkte Kommunikation über alle Engineering-Disziplinen hinweg. Egal ob kleine oder große Unternehmen: Kunden können so ihre Expertise effizienter einsetzen. Weltweit werden 73.100 Kunden unterstützt. Eplan will weiter mit Kunden und Partnern wachsen und treibt die Integration und Automatisierung im Engineering voran. Im Rahmen des Eplan Partner Networks werden gemeinsam mit Partnern offene Schnittstellen und nahtlose Integrationen realisiert. „Efficient Engineering“ ist die Devise.
Eplan wurde 1984 gegründet und ist Teil der inhabergeführten Friedhelm Loh Group. Die Unternehmensgruppe ist mit 13 Produktionsstätten und 94 Tochtergesellschaften international erfolgreich. Sie beschäftigt 12.900 Mitarbeiter und erzielte im Jahr 2025 einen Umsatz von 3,2 Milliarden Euro. 2023 wurde die Friedhelm Loh Group als „Best Place to Learn“ und „Arbeitgeber der Zukunft“ ausgezeichnet.
Weitere Informationen finden Sie unter www.eplan.com und www.friedhelm-loh-group.com
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Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Eplan bietet Software und Service rund um das Engineering in den Bereichen Elektrotechnik, Automatisierung und Mechatronik. Das Unternehmen entwickelt eine der weltweit führenden Softwarelösungen für den Maschinen-, Anlagen- und Schaltschrankbau. Eplan ist zudem der ideale Partner, um herausfordernde Engineering-Prozesse zu vereinfachen.
Standardisierte und individuelle ERP- und PLM/PDM-Schnittstellen sichern durchgängige Daten entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Mit Eplan zu arbeiten bedeutet uneingeschränkte Kommunikation über alle Engineering-Disziplinen hinweg. Egal ob kleine oder große Unternehmen: Kunden können so ihre Expertise effizienter einsetzen. Weltweit werden 73.100 Kunden unterstützt. Eplan will weiter mit Kunden und Partnern wachsen und treibt die Integration und Automatisierung im Engineering voran. Im Rahmen des Eplan Partner Networks werden gemeinsam mit Partnern offene Schnittstellen und nahtlose Integrationen realisiert. „Efficient Engineering“ ist die Devise.
Eplan wurde 1984 gegründet und ist Teil der inhabergeführten Friedhelm Loh Group. Die Unternehmensgruppe ist mit 13 Produktionsstätten und 94 Tochtergesellschaften international erfolgreich. Sie beschäftigt 12.900 Mitarbeiter und erzielte im Jahr 2025 einen Umsatz von 3,2 Milliarden Euro. 2023 wurde die Friedhelm Loh Group als „Best Place to Learn“ und „Arbeitgeber der Zukunft“ ausgezeichnet.
Weitere Informationen finden Sie unter www.eplan.com und www.friedhelm-loh-group.com
Datum: 08.09.2026 - 11:03 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 2271426
Anzahl Zeichen: 7024
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Birgit Hagelschuer
Stadt:
Monheim
Telefon: +49 (2173) 3964-180
Kategorie:
Elektro- und Elektronik
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