Risikomanagement von Vermögensverwaltern / Überwiegend solides Risikomanagement - Sal. Oppenheim und Credit Suisse mit ausgezeichneten Ergebnissen
ID: 227793
Turbulenzen an den Finanzmärkten wurde die Aufmerksamkeit der Anleger
- trotz des guten Börsenjahres 2009 - verstärkt auf das Risiko von
Anlagen gelenkt. Somit hat das Risikomanagement bei der Entwicklung
von Anlagekonzepten seitens Banken und Vermögensverwaltern erheblich
an Bedeutung gewonnen. Doch welche Spezialisten greifen die
Risikopräferenzen der Kunden auf und setzen sie schlüssig in
Portfolioempfehlungen um? Wie erfolgversprechend ist die
Risikosteuerung? Und werden Anforderungen der Kunden kostenoptimal
beachtet?
Das Deutsche Institut für Service-Qualität (DISQ) beurteilte in
Zusammenarbeit mit dem Center for Quantitative Risk Analysis (CEQURA)
der Ludwig-Maximilians-Universität München die Qualität des
Risikomanagements von Vermögensverwaltern. Dabei wurde erstmals durch
das eigens entwickelte Untersuchungsdesign die Qualität der
Anlagevorschläge quantifiziert und objektiv messbar gemacht.
In den fiktiven Testfällen wünscht ein erfahrener Privatanleger
für ein Jahr 500.000 Euro jeweils in ein Aktien-, ein Renten- und ein
gemischtes Depot zu investieren. Für jedes der Depots wurde ein
begrenztes, durch Assetklassen-Indizes definiertes Anlageuniversum
vorgegeben. Zur Einschätzung der Risikobereitschaft des Kunden wurden
angegeben, welche Verlustgrenzen der Anleger auf Jahressicht
akzeptiert.
Die Studie bescheinigt der Finanzdienstleistungselite überwiegend
gute bis sehr gute, zum Teil sogar ausgezeichnete Noten für das
Risikomanagement. Gesamtsieger wurde Sal. Oppenheim vor Credit Suisse
(beide mit ausgezeichneten Beurteilungen) und HSBC Trinkaus &
Burkhardt auf Rang drei.
"Die Studie zeigt, dass es um die Qualität des Risikomanagements
in der professionellen Assetallokation keineswegs schlecht bestellt
ist", kommentiert Markus Hamer, Geschäftsführer des DISQ. Allerdings
handelt es sich um Leistungen, die von Spezialisten aus den
Analyseabteilungen auf direkte Anfrage erbracht wurden. "Ob dieses
Know-How dann tatsächlich bei den vermögenden Anlegern im
Beratungsprozess ankommt, muss noch unter Beweis gestellt werden",
schränkt Prof. Stefan Mittnik, Leiter des CEQURA, ein.
Das Deutsche Institut für Service-Qualität (DISQ) verfolgt das
Ziel, die Servicequalität in Deutschland zu verbessern. Das Institut
prüft unabhängig anhand von mehrdimensionalen Analysen die
Dienstleistungsqualität von Unternehmen und Branchen. Dem Verbraucher
liefert das Institut bedeutende Anhaltspunkte für seine
Kaufentscheidungen. Unternehmen gewinnen wertvolle Informationen für
das eigene Qualitätsmanagement.
Das Center for Quantitative Risk Analysis (CEQURA) ist eine
Forschungseinrichtung der Ludwig-Maximilians-Universität München und
befasst sich mit grundsätzlichen Fragen der Quantifizierung,
Modellierung und Prognose von Risiken. Neben der Grundlagenforschung
stehen auch die Förderung des Austauschs zwischen Theorie und Praxis,
des Wissenstransfers und Maßnahmen zur Förderung risikobewussten
Entscheidens im Vordergrund.
Veröffentlichung nur unter Nennung der Quelle: Deutsches Institut
für Service-Qualität und Center for Quantitative Risk Analysis
Pressekontakt:
Bianca Möller
Telefon: 040 / 41 11 69 27
E-Mail: b.moeller@disq.de
www.disq.de
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Datum: 14.07.2010 - 12:06 Uhr
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