ISS tritt der Microsoft SecureIT Alliance bei

ISS tritt der Microsoft SecureIT Alliance bei

ID: 23476
(firmenpresse) -
- Arbeitsgemeinschaft profitiert von dem Know-how in Sachen IT-Security-Lösungen, mit denen sich unternehmensweite Infrastrukturen präventiv schützen lassen

KASSEL/ATLANTA,12. Oktober 2006. Internet Security Systems (ISS) engagiert sich künftig in der von Microsoft ins Leben gerufenen SecureIT Alliance. Ziel der Initiative ist die gemeinsame Entwicklung von Sicherheitsprodukten, die Microsoft-Anwendern bestmöglichen Schutz vor Online-Angriffen bieten. Der Schritt, dem Bündnis beizutreten, erweitert die bereits zwischen ISS und namhaften Technologieunternehmen bestehenden Kooperationen. Der Sicherheitsspezialist führt damit seine Politik fort, eng mit anderen Herstellern wie zum Beispiel Microsoft an der Ermittlung und Behebung von Schwachstellen zusammenzuarbeiten, bevor diese ins Licht der Öffentlichkeit gelangen. Neben der SecureIT Alliance gehört ISS zahlreichen weiteren bekannten und renommierten Sicherheitsinitiativen an. Hierzu zählt unter anderem der im Jahr 2002 von US-Präsident George Bush gegründete National Infrastructure Advisory Council (NIAC), zu dessen Gründungsmitgliedern Tom Noonan, President und CEO von ISS, gehört.

Die SecureIT Alliance

Die von Microsoft initiierte SecureIT Alliance dient primär dazu, gemeinsam mit den zum Verbund zählenden Mitgliedsunternehmen Sicherheitslösungen zu entwickeln, die genau auf die von dem Softwareriesen angebotenen Anwendungen abgestimmt sind. Als Kommunikationsplattform dient ein speziell für die Mitwirkenden konzipiertes Internetportal, dass den Austausch über die Arbeit an neuen Produkten und aktuellen Projekten erleichtert. Darüber hinaus nutzen an der SecureIT Alliance angeschlossene Unternehmen die Webseite www.secureitalliance.org, um interessierte Anwender über neue Lösungen zu informieren. Zu diesem Zweck veröffentlichen sie kontinuierlich ein breites Spektrum an nützlichen Materialien rund um das Thema Sicherheit.

Zitat



"Hacker arbeiten längst nicht mehr auf sich alleine gestellt in ihrem stillen Kämmerlein an der Entwicklung von Schadcodes. Vielmehr sind sie heute Teil wohlorganisierter Communities, die bei Angriffen oftmals koordiniert vorgehen. Auch die Motive sind inzwischen andere als einstmals. Stand früher noch der kurzfristige Ruhm im Mittelpunkt, so spielt heute fast ausschliesslich die finanzielle Bereicherung eine Rolle. Den mit diesem neuen, weitaus bedrohlicheren Szenario einhergehenden Risiken können Unternehmen, Einrichtungen der öffentlichen Hand und Regierungsbehörden ohne externe Hilfe kaum begegnen. Die Hersteller von IT-Security-Lösungen stehen daher in der Pflicht, ihr bestmöglichstes zu tun, um entsprechende Produkte zum Schutz der unternehmensweiten Infrastrukturen einschliesslich aller darin eingesetzten Hard- und Softwarekomponenten anzubieten. Dies ist nur möglich, wenn die führenden Köpfe wie im Rahmen der SecureIT Alliance Hand-in-Hand arbeiten und damit das notwendige Gegengewicht zu den Cyberkriminellen schaffen," so Georg Isenbürger, Director Sales Deutschland, Internet Security Systems.

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Weitere Informationen:

Internet Security Systems GmbH
Georg Isenbürger
Miramstrasse 87
D-34123 Kassel
Telefon: 040.6495.0005
E-Mail: gisenbuerger@iss.net

billo pr GmbH
Tina Billo / Annette Spiegel
Taunusstrasse 43
D-65183 Wiesbaden
Telefon: 0611.5802.417 od. 415
Telefax: 0611.5802.434
E-Mail: tina@billo-pr.com annette@billo-pr.com

Kurzprofil Internet Security Systems: Internet Security Systems (ISS) gilt bei renommierten Unternehmen und Regierungsbehörden rund um den Globus als erste Instanz in Sachen Sicherheit. Das Angebot umfasst alle für die präventive Absicherung von Rechnern, Servern und Netzwerken erforderlichen Produkte und garantiert deren unterbrechungsfreien Betrieb. Eine breite Palette an Managed Security Services rundet das Leistungsspektrum ab. Seit seiner Gründung im Jahr 1994 setzt ISS auf ein mehrstufiges Sicherheitskonzept, das den Schutz von Schwachstellen in den Mittelpunkt stellt. Diesem Ansatz folgend, konzentriert sich der Hersteller auf die Entwicklung von Produkten und Services, die frühzeitig sowohl bekannte als auch bislang weniger beachtete Angriffstechniken erkennen und diese automatisch entschärfen, bevor Schaden entsteht. Dabei kommt der ISS-eigenen Forschungs- und Entwicklungsabteilung X-Force, die international als Autorität auf dem Gebiet der Schwachstellenermittlung gilt und permanent mit dem Internet in Zusammenhang stehende Bedrohungspotenziale aufdeckt, besondere Bedeutung zu. Von dem Team gewonnene Arbeitsergebnisse fliessen permanent in alle von dem Hersteller angebotenen Lösungen ein. Kunden, die auf ISS vertrauen, sind somit stets einen Schritt voraus und können darauf vertrauen, dass ihre geschäftsentscheidenden Ressourcen nicht zum Ziel von über das Internet geführten Angriffen werden. Neben seinem Hauptsitz in Atlanta, USA, ist ISS auf allen Kontinenten vertreten. Sitz der deutschen Niederlassung ist Kassel. Mehr Informationen erhalten Sie unter www.iss.net
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
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Datum: 12.10.2006 - 17:20 Uhr
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