Erfolgsfaktor Traffic für den E-Commerce
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Grundsätzlich gilt die Regel, dass ein E-Commerce Anbieter sämtliche Promotion-Aktivitäten, sowohl aus dem offline- als auch aus dem online-Bereich, deren Aufwand in Relation zum Nutzen steht, verfolgen sollte. Nachstehend werden drei geläufige Kampagnenarten aufgezeigt, durch die ein Anbieter die Besucherzahl für seine Webseite durch online-Promotion steigern kann.
Pay-per-lead/sale-Kampagnen lassen sich den Affiliate-Partnerschaften zuzuordnen. Sie zeichnen sich dadurch aus, dass der Werbetreibende dem Werbeträger einen vorab definierten Betrag pro qualifizierten Kundenkontakt auszahlt. Die Kundenkontakte kommen dadurch zustande, dass der Portalbetreiber auf seiner Internetseite unterschiedliche E-Commerce-Werbemodule einblendet, um auf diese Weise das Produkt des Werbetreibenden zu vermarkten. Dies kann einmal durch die Einblendung von Werbebannern unterschiedlichster Formate erfolgen. Es besteht jedoch auch die Möglichkeit, kostenpflichtige Inhalte vollständig an das "Look and Feel" der Partnerseite angepasst und im Content integriert, zu promoten. Der Vorteil dieser Integrationsweise liegt darin, dass sie vom Besucher in der Regel nicht als Werbung, sondern als eine mehrwertschaffende Information aus dem Gesamtangebot der Internetpräsenz betrachtet wird und infolgedessen mehr Beachtung findet. Der an das "Look and Feel" angepasste Affiliate-Bereich findet bei vielen Portalen mit Klickraten von bis zu über 5 Prozent weitaus mehr Beachtung Die durchschnittliche Klickrate von herkömmlichen Bannern ist mit +/- 0,5 Prozent vergleichsweise sehr gering.
Auch sind etablierte Internetunternehmen mit einer hohen Reichweite in der Regel nur bereit, Pay-per-lead/sale-Kampagnen in Form der an das "Look and Feel" angepassten Variante zu akzeptieren, da sie ihre Standardwerbeflächen zu Konditionen, bei welchen das komplette Werberisiko auf den Werbeträger übertragen wird, nicht hergeben wollen.
Eine weitere Möglichkeit, Besucher für ein Produkt zu gewinnen, besteht darin, dass der online-Händler durch "Pay-per-click"-Kampagnen auf sein Produkt aufmerksam macht. Hierbei wird ein fixer Betrag pro erfolgtem Klick auf das Werbemittel bezahlt. Insbesondere empfiehlt es sich bei dieser Abrechnungsvariante auf stichwortbezogene Werbung, dem so genannten Keyword-Advertising, zu setzen, da die Streuverluste hierbei sehr gering sind. Bekannte Anbieter des Keyword-Advertising sind z.B. die Google/Adwords sowie Overture.
Schliesslich können Shopbetreiber noch Werbekampagnen auf anderen Webseiten schalten, die nach dem "Pay-per-view"-Modell abgerechnet werden. Hierbei wird die Anzahl des eingeblendeten Bannerformats, unabhängig davon, ob ein Klick oder ein qualifizierter Kundenkontakt zu Stande gekommen ist, in Rechnung gestellt. Die Berechnung der Werbekosten erfolgt dabei nach dem Tausenderkontaktpreis (TKP), d.h. pro 1000 Sichteinblendungen muss ein bestimmter Betrag bezahlt werden. Die Höhe des Tausenderkontaktpreises ist sowohl von der Markenstärke und der Zielgruppe der Webseite als auch vom Bannerformat abhängig und variiert zwischen fünf und 50 Euro.
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Datum: 24.10.2006 - 12:32 Uhr
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