Jahresfachkonferenz Private Equity im deutschen Mittelstand

Jahresfachkonferenz Private Equity im deutschen Mittelstand

ID: 23966
Private Equity als das Finanzierungsinstrument im MittelstandPrivate Equity als das Finanzierungsinstrument im Mittelstand

(firmenpresse) - Jahresfachkonferenz Alternative Beteiligungsmöglichkeiten 2007:
Private Equity im deutschen Mittelstand
Trends erkennen - Finanzierung und Wettbewerbsfähigkeit sichern - Strategien und Synergien effizient nutzen

15. und 16. Februar 2007, Frankfurt
Private Equity als attraktives Finanzierungsinstrument für den deutschen Mittelstand
Berlin, Oktober 2006. Seit Jahren fällt es deutschen mittelständischen Unternehmen merklich schwerer, sich bei Banken mit neuen Krediten einzudecken. Dies hängt mit zahlreichen Insolven-zen deutscher Unternehmen und der zunehmend restriktiveren Kreditvergabepolitik deutscher Banken seit der Anwendung der Basel II-Vorschriften zusammen. Die daraus resultierenden Finanzierungsschwierigkeiten veranschaulicht die im internationalen Vergleich geringe Eigenkapi-talausstattung deutscher Unternehmen eindrucksvoll. Der deutsche Mittelstand ist gezwungen, nach neuen Finanzierungsmöglichkeiten Ausschau zu halten. Als Finanzierungsinstrument für mittelständische Unternehmen ist Private Equity sehr attraktiv, jedoch noch nicht bekannt genug. Dass die Erfolgsgeschichte von Private Equity bereits begonnen hat, ist schon jetzt offensichtlich. Allein in Deutschland beschäftigten Beteiligungsunternehmen im Jahr 2004 3 % der Arbeitnehmer-schaft. Wer sich über Unternehmensfinanzierung informiert, kommt deshalb an dem Oberbegriff Private Equity aktuell nicht vorbei.
Die Unternehmensfinanzierung durch Private Equity kann für den deutschen Mittelstand ein attraktiver Weg sein, neue Finanzierungsquellen zu erschliessen, um national und international konkurrenzfähig zu bleiben. Gleichzeitig kann sie den deutschen Mittelstand darin unterstützen, Management und Strategien dem internationalen Marktumfeld anzupassen. Doch dazu muss das Thema für den deutschen Mittelstand transparenter werden und muss die Attraktivität dieser Form der Unternehmensfinanzierung im Einzelnen aufgeschlüsselt werden. Dies ist Voraussetzung dafür, dass sich Private Equity im deutschen Mittelstand bald erhöhter Bekanntheit und auch erhöhter Beliebtheit erfreuen kann.


Zu diesem Thema veranstaltet die Europäische Akademie für Steuern, Wirtschaft & Recht am 15. und 16. Februar 2007 in Frankfurt am Main eine Fachkonferenz. Diese deutschlandweit einzigartige Veranstaltung befasst sich speziell mit Finanzierungsmöglichkeiten durch Private Equity im deutschen Mittelstand. Unter dem Titel "Jahresfachkonferenz Alternative Beteiligungsmöglichkeiten 2007: Private Equity im deutschen Mittelstand" werden aus Sicht von deutschen mittelständischen Unternehmen und Vertretern der Private Equity-Branche Strategien, Vor- und Nachteile mittelstän-discher Finanzierung, Transaktionsabläufe, Exitstrategien, steuerliche und rechtliche Neuerungen und auch die Erwartungen an das Jahr 2007 vermittelt und ausführlich diskutiert.
Darüber hinaus werden in erstklassig besetzten Paneldiskussionen Themen wie "Mezzanine, Wachstumsfinanzierung durch Private Equity", "Finanzierungsstrukturen im deutschen Mittelstand" und "die Rolle des Managements im Beteiligungsprozess" erörtert. Diskussionsteilnehmer sind die führenden Köpfe der deutschen mittelstandsbezogenen Private Equity-Branche, u.a. Roland Eschmann (IKB Private Equity), Olivier Weddrien (DZ-Equity Partners), Max W. Römer (Quadriga Capital GmbH), Dr. Christian Hollenberg (Orlando Management GmbH), Ralf Flore (Heliad Equity Partners), Dr. Andreas Kogler (Capiton AG) sowie Jürgen von Wendorff (Hannover Finanz).
Anhand einer in der Praxis vollzogenen Transaktion werden Klaus Michael Hölthershinken (Ge-schäftsführer, Bayern LB Private Equity) und Horst Schütz von der Schütz Dental Gruppe das Problem der Unternehmensnachfolge diskutieren. Weitere Praxisberichte von aktuellen Transaktio-nen werden aus Investoren-, Berater-, Banken- und Unternehmersicht u.a. von Detlev Schröder (Prüm Garant Holding GmbH) und Fritz Koop von der West LB AG Equity Investments vorgestellt. Steuerliche und rechtliche Aspekte werden von Prof. Dr. Haarmann (Haarmann Partnerschaftsge-sellschaft), Dr. Christoph von Einem (White & Case LLP) und Dr. Christian Birkholz (Baker & McKenzie) praxisrelevant vermittelt.
Abgerundet wird das Programm mit einem Resumee für 2006 und einem Ausblick für 2007 durch Dr. Andreas Kogler (Capiton AG) sowie mit den Erwartungen der Private Equity-Branche an das erste Halbjahr 2007 durch Karsten Hollasch (Deloitte).
Diese hochwertige Fachtagung richtet sich an Führungskräfte mittelständischer Unternehmen, Rechtsanwalts- und Steuerberatungskanzleien, Wirtschaftsprüfer mit Schwerpunkt Finanzierungs-geschäft / Private Equity, Unternehmensberatungen, die im Bereich Private Equity bzw. M&A oder Corporate Finance tätig sind, bzw. Beratungshäuser, die Unternehmen bei der Kapitalbeschaffung begleiten, Finanzintermediäre, Öffentliche Auftraggeber sowie Investment Professionals aus Private Equity-Gesellschaften.
Weitere Informationen unter:

http://www.europaeische-akademie.net/index.php?id=116

Europäische Akademie für Steuern, Wirtschaft & Recht
Henry Fuchs M.A. (Ansprechpartner)
Conference Manager - Wirtschaft
Telefon: + 49 (0)3 0. 80 20-80 236
Fax: + 49 (0)3 0. 80 20-80 250
E-Mail: fuchs@europaeische-akademie.net

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drucken  als PDF  M+M Versichertenbarometer 2007: Kundenzufriedenheit und Kundenbindung im Urteil der Versicherten Basel II mit dem Benchmark Sieger
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Datum: 02.11.2006 - 10:08 Uhr
Sprache: Deutsch
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Ansprechpartner: Henry Fuchs M.A., Conference Manager Wirtschaft
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Kategorie:

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Freigabedatum: 02.11.2006

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