BASF erklärt Ende der Force Majeure für Plastomoll® DNA, Palatinol® N, Hexamoll® DINCH und ausgewählte Palamoll®-Produkte
ID: 242018
BASF erklärt Ende der Force Majeure für Plastomoll® DNA, Palatinol® N, Hexamoll® DINCH und ausgewählte Palamoll®-Produkte
Ludwigshafen, Deutschland ? 12. August 2010 ? BASF SE hat die Ursachen für die Force Majeure für ihre in Ludwigshafen, Deutschland, produzierten iso-Nonanol- (INA) basierten Weichmacher behoben und kann daher das Ende der Force Majeure erklären.
Force Majeure wurde am 21. Juli 2010 für die Weichmacher Plastomoll® DNA, Palatinol® N, Hexamoll® DINCH und ausgewählte Palamoll®-Produkte (652, 654, 656, 858) auf Grund von Rohstoffmangel bedingt durch einen unvorhersehbaren technischen Defekt in der INA-Anlage in Ludwigshafen, Deutschland, verkündet.
Über BASF
BASF ist das führende Chemie-Unternehmen der Welt: The Chemical Company. Das Portfolio reicht von Chemikalien, Kunststoffen und Veredlungs¬produkten bis hin zu Pflanzenschutzmitteln, Feinchemikalien sowie Öl und Gas. Als zuverlässiger Partner hilft die BASF ihren Kunden in nahezu allen Branchen, erfolgreicher zu sein. Mit hoch¬wertigen Produkten und intelligenten Lösungen trägt die BASF dazu bei, Antworten auf globale Herausforderungen wie Klimaschutz, Energieeffizienz, Ernährung und Mobilität zu finden. Die BASF erzielte 2009 einen Umsatz von mehr als 50 Milliarden ? und beschäftigte am Jahresende rund 105.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die BASF ist börsennotiert in Frankfurt (BAS), London (BFA) und Zürich (AN). Weitere Informationen zur BASF im Internet unter www.basf.com
Andreas Gryger
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Datum: 12.08.2010 - 17:47 Uhr
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