Gesellschaft für Biofaktoren warnt: Vitamin B1-Mangel schürt diabetische Folgeerkrankungen
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Gesellschaft für Biofaktoren warnt:Vitamin B1-Mangel schürt diabetische Folgeerkrankungen
Da Thiamin eine Schlüsselfunktion im Zuckerstoffwechsel hat, bleibt ein Mangel nicht ohne Folgen: Der Zuckerabbau gerät an einer zentralen Stelle ins Stocken, wodurch sich vermehrt toxische Abfallprodukte anreichern. Dazu zählen auch aggressive Zucker-Eiweißverbindungen, die so genannten AGEs. Diese setzen in den Zellen eine Kaskade schädlicher Vorgänge in Gang und können so Folgeschäden des Diabetes an Nerven, Blutgefäßen und Organen wie Augen und Nieren vorantreiben. "Den AGEs wird eine bedeutende Rolle in der Entstehung von Gefäßkomplikationen und Diabetes-Folgeerkrankungen zugeschrieben", bestätigte auch der AGE-Forscher Dr. Alin Stirban vom Klinikum Bielefeld Mitte.
Die Gesellschaft für Biofaktoren e.V. (GfB) weist daher darauf hin, dass "der Ausgleich dieses Vitamindefizits neben einer guten Blutzuckereinstellung erheblich mit dazu beiträgt, diabetischen Folgeerkrankungen entgegen zu wirken." Über die Nahrung allein scheint das kaum möglich zu sein.
Um einen Thiaminmangel bei Diabetikern zu vermeiden und nerven- und gefäßschützende Effekte zu erzielen, rät die Fachgesellschaft, die fettlösliche Thiaminvorstufe Benfotiamin zu ergänzen "Benfotiamin wird vom Körper wesentlich besser aufgenommen als herkömmliches Thiamin", erklärte der Diabetologe Prof. Hilmar Stracke vom Universitätsklinikum Gießen und Marburg. Das sei eine wichtige Voraussetzung dafür, dass Thiamin in den erforderlichen Mengen in den Zielgeweben ankommt und diese vor toxischen Zuckerabbauprodukten schützt. Benfotiamin hemmt nachweislich die Bildung schädlicher AGEs.
In der Behandlung diabetischer Nervenstörungen (Neuropathien) wird die Vitaminvorstufe bereits erfolgreich eingesetzt (Präparate mit dem Wirkstoff Benfotiamin sind rezeptfrei in Apotheken erhältlich). Klinische Studien zeigten, dass der gut verträgliche Biofaktor nicht nur die Nervenfunktion verbessert, sondern auch Beschwerden wie Schmerzen, Missempfindungen und Taubheitsgefühle deutlich lindert.
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Datum: 13.08.2010 - 20:04 Uhr
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