NIEBEL stellt sich hinter WESTERWELLE
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NIEBEL stellt sich hinter WESTERWELLE
Nicht jeder tue gut daran, "sich für seine persönlichen Ambitionen dadurch zu profilieren, dass er andere öffentlich kritisiert, sondern man profiliert sich am besten für Ämter, indem man gute Arbeit macht", sagte NIEBEL. Der saarländische Generalsekretär sei ihm bisher unbekannt gewesen. Saar-FDP-Chef CHRISTOPH HARTMANN habe ihm versichert, LINSLERS Meinung sei nicht die Position des Landesvorstandes der Saar-Liberalen.
NIEBEL sagte weiter, es gebe keine Palastrevolution in der FDP. "Eine Palastrevolution setzt voraus, dass man Alternativen zu bieten hat, die besser sind als das, was man hat. Und ich kenne keinen besseren Vorsitzenden als GUIDO WESTERWELLE, und ich kenne auch keinen erfolgreicheren". Überlegungen in Medien, NIEBEL könnte statt WESTERWELLE Außenminister werden, bezeichnete NIEBEL als Versuch, einen Keil zwischen ihn und WESTERWELLE zu treiben.
"Ich bin zufrieden, und möchte das bleiben, was ich bin", sagte NIEBEL. Zu den Erfolgen seines Ministeriums rechnet er die "echte Strukturreform" mit der Zusammenlegung der Durchführungsorganisationen der Entwicklungszusammenarbeit, GTZ, DED und Inwent.
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Datum: 27.08.2010 - 22:46 Uhr
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