Feinstaub am Arbeitsplatz.
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Sofort vor Ort(firmenpresse) - Die Gefahr ist näher als man glaubt.
Da geistert der Nichtraucherschutz durch die Medien. Eine vergleichbare Gefahr wird jedoch kaum wahrgenommen, der Feinstaub am Arbeitsplatz! Als Arbeitnehmer ist man täglich, acht Stunden und fünf Tage der Woche, Emissionen aus Kopierer und Drucker ausgesetzt.
Am 19.12.2006 befasste sich eine seriöse TV-Nachrichtensendung damit. Diese Gefahr wird damit immer realer und fassbarer. Dauerschnupfen, Mattheit, Reizhusten könnten die Ursachen eine Erkältung sein aber auch eine Unverträglichkeit gegenüber Drucker oder Kopiereremissionen. Dieser Feinstaub besteht aus Nanopartikeln, die so klein sind, dass die körpereigene Abwehr diese nicht erkennt und deshalb nicht abwehren kann. Dazu kommt noch der im Toner vorhandene Giftcocktail, der nicht nur Allergikern zu schaffen macht.
Was kann man selbst dagegen tun?
Bei Tonerwechsel aber auch bei Papierstau, sollten Handschuhe und eine Staubmaske getragen werden. Das Aufwirbeln von Toner ist unbedingt zu vermeiden, Tonerreste mit kaltem Wasser abwischen.
Bei der Wahl des Arbeitsplatzes sollte man versuchen, sich so weit wie möglich vom Drucker zu positionieren. Falls möglich sollte man einen Drucker außerhalb des Büros zum Beispiel auf dem Flur betreiben, der ist leichter zu belüften.
Weitere Informationen und Hilfe findet man auf der ersten Internetseite die sich mit diesem Thema ausführlich befasst: http://www.krank-durch-toner.de
Neben den geschilderten Maßnahmen sollte man einen Feinstaubfilter einbauen und einen, vom Umweltbundesamt geprüften Toner verwenden.
Damit kann man nun anfangen und die Gefahr zumindest teilweise entschärfen, es gibt aber auch professionelle Hilfe.
Das bundesweit tätige IT – Service -Net berät Computeranwender. Der IT - Hausmeister reinigt zunächst fachgerecht die vorhandenen Kopierer und Laserdrucker, befreit diese von überflüssigem Toner und wechselt den vorhandenen Filter. Damit werden nicht nur Gesundheitsschäden verhindert und Lebensdauer der Geräte erhöht, es wird auch die Druckqualität wiederhergestellt. Bei dieser Gelegenheit kann man die vorhandenen Rechner ebenfalls reinigen. Diese produzieren, im Kunststoff enthaltene, Chemikalien die durch die eingebauten Lüfter verteilt werden.
Wie kann aber auf Dauer die gefährliche Staubbelastung verhindert oder zumindest eingedämmt werden? Der IT - Hausmeister untersucht die vorhandenen Geräte und unterbreitet dem Betroffenen Vorschläge über den Einsatz von Filtern.
In Kopierern und Druckern können zum Beispiel Feuchtfilter verwendet werden, die einen optimalen Schutz gewährleisten. Dies ist ein empfehlenswertes Vorgehen, in Anbetracht der möglichen Gefahren.
Natürlich funktioniert dies nur, wenn die Geräte in regelmäßigen Abständen gereinigt und die Filter ausgetauscht werden. Ist der EDV-Fachmann schon einmal im Haus, können weitere Maßnahmen erörtert werden.
Eine Untersuchung ergab, dass eine Computertastatur um ein vielfaches verschmutzter ist, als eine WC-Brille. Im Schnitt tummeln sich fast 10 Millionen Bakterien im inneren der technischen Ausstattung: 400 mal mehr als auf einer Toilette
Es liegt deshalb nahe, die Reinigung des EDV-Bestands und weiterer Bürogeräte in die Intervallmaßnahmen einzubeziehen.
Dies hat nicht nur spürbare Auswirkungen auf das Wohlbefinden der Anwender, sondern auch auf den Geldbeutel. Im Rahmen der Reinigung werden Vorsorgemaßnahmen und Prüfungen durchgeführt, welche die Lebensdauer der EDV- und Büroausstattung wesentlich verlängern können.
Bei Fragen zum Thema kann man sich einfach an den IT-Service-Net Fachmann Vor-Ort wenden. Diesen findet man im Internet unter www.it-service-net.de Eine Erstberatung erhält man telefonisch unter 0621-718 66 90
Um diesen immer wichtiger werdenden Service überall anbieten zu können, sucht das Netz weitere EDV-Profis in allen Regionen. Interessierte werden informiert und ausgebildet um einen optimalen Service in der Zielgruppe der kleinen und mittleren Unternehmen zu leisten.
Schappach-Marketing
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Uli Schappach
68305 Mannheim
Zuflucht 15
Tel.: 0 621 71 86 69 0
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Datum: 20.12.2006 - 11:48 Uhr
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