Zahnersatz: Das Fräßzentrum Konzept
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Wer schon mal eine Zahnlücke hatte oder hat, der weiß, dass es sich damit nicht so gut leben lässt. Fehlende Zähne beeinträchtigen nämlich nicht nur die Ästhetik, sondern auch das Essen und Sprechen.
Der Zahnersatz gehört nicht zu jenen Dingen, die sich nicht jeder einfach so leisten kann. Die Krankenkassen übernehmen oft nur einen kleinen Betrag der ausstehenden Summe. Und wer sich einen wirklich exklusiven Zahnersatz wünscht – man denke an Implantate – kann sich sicher sein, dass die ganze Angelegenheit bestimmt nicht billig wird.
Der Zahnersatz wird nicht vom Zahnarzt selbst gefertigt, sondern von einem möglichst kompetenten Zahntechniker. Ein Zahntechniker kann direkt in der Praxis eines Mediziners ein Labor haben oder auch in einem eigenständigen Labor arbeiten. Es gibt auch ganz spezielle Labore, so z.B. das Zirkon Fräßzentrum.
Den Zahnersatz, der mittels eines Computers hergestellt wird, bezeichnet man als CAD/CAM-Zahnersatz. Der präparierte Zahn bzw. das Gipsmodell wird hierbei eingescannt. Schleifkörper, die durch den Computer gesteuert werden, stellen aus Rohlingen den Zahnersatz her. Handelt es sich um eine zahnfarbene Restauration, wird Keramik verwendet, z.B. Zirkonid, Kunststoff, Gold, Titan oder Nichtedelmetalle.
Man unterscheidet hierbei zwischen drei Konzepten: Das Chair-side-System, das Labside-Konzept und das Fräßzentrum Konzept. Der Scan des präparierten Zahnes wird an ein externes Fräßzentrum geschickt, wo anhand der Daten der Zahnersatz hergestellt wird. Produziert werden auf diese Weise Inlays, Kronen oder Brücken.
Bei der Herstellung von Zahnersatzvarianten ist das Zusammenspiel zwischen dem Zahnart, dem Zahntechniker und dem Patienten essentiell. Letztendlich entscheiden aber auch die jeweiligen Materialien über den Erfolg mit!
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Bereitgestellt von Benutzer: yung
Datum: 20.09.2010 - 20:17 Uhr
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Ansprechpartner: Patrick Berger
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Innsbruck
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Behandlung & Beratung
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Freigabedatum: 20.09.2010
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