Deutsche Bank und Roland Berger Stiftung nehmen die ersten 150 Stipendiaten aus Hessen, Sachsen und Thüringen in das neue Stipendien-Programm FairTalent auf
ID: 265437
zentrale Voraussetzung für nachhaltigen Wohlstand und
gesellschaftlichen Zusammenhalt"
Burkhard Schwenker: "Die Förderung jedes Talents unabhängig von
Nationalität, Herkunft und Religion steht im Mittelpunkt der
Stipendien-Programme der Roland Berger Stiftung"
Im Rahmen einer Festveranstaltung im Hermann Josef Abs Saal in
Frankfurt wurden heute die ersten 150 Stipendiaten in FairTalent
aufgenommen, das neue Stipendien-Programm der Roland Berger Stiftung,
das die Deutsche Bank ermöglicht. Die 150 Schülerinnen und Schüler
sind zwischen sieben und 18 Jahren alt, stammen aus den Bundesländern
Hessen, Sachsen und Thüringen, und wurden von einer hochkarätigen
Fachjury in einem mehrstufigen Verfahren aus insgesamt 600 Bewerbern
ausgewählt.
Josef Ackermann, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bank AG, und
Burkhard Schwenker, Aufsichtsratsvorsitzender von Roland Berger
Strategy Consultants und Vorsitzender des Vorstands der Roland Berger
Stiftung, in Vertretung des Stiftungsgründers Roland Berger, haben
den Stipendiaten heute zusammen mit den Staatssekretären aus den
Bildungsministerien der drei Länder die Aufnahme-Urkunden überreicht.
Josef Ackermann sagte: "FairTalent ist für die Deutsche Bank ein
Leuchtturm-Projekt für alle anderen Bildungsprogramme, die wir
fördern. Weltweit setzen wir uns aktiv für Chancen- und
Leistungsgerechtigkeit ein, weil wir diese als zentrale
Voraussetzungen für nachhaltigen Wohlstand und gesellschaftlichen
Zusammenhalt erachten." Burkhard Schwenker sagte: "Das Besondere an
den Stipendien-Programmen der Roland Berger Stiftung ist, dass sie
bereits im Grundschulalter ansetzen. Damit folgen wir
wissenschaftlichen Erkenntnissen, die hartnäckig empfehlen, Bildung
so früh wie möglich zu beginnen. Der jüngste Stipendiat im Programm
FairTalent ist sieben Jahre alt und besucht derzeit die 3. Klasse."
Die Roland Berger Stipendien richten sich an begabte und
engagierte junge Menschen aus sozial benachteiligten Familien. Mit
den neuen von der Deutschen Bank finanzierten Stipendien werden damit
jetzt insgesamt 310 Schülerinnen und Schüler und 15 Studenten in
Bayern, Berlin, Brandenburg, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Sachsen und
Thüringen gefördert.
Die Grundlage der Bildungsinitiativen der Roland Berger Stiftung
bildet ein modulares Fördersystem, mit dem jeder Stipendiat
individuell nach seinen Stärken und Bedürfnissen unterstützt wird. Es
besteht aus mehreren Bausteinen wie Einzelunterricht,
Persönlichkeitstraining, Ferienakademien, Praktika, Elterntraining,
Kreativitätsschulung, Seminaren zu Umgangsformen und finanzielle
Unterstützung. Jedem Stipendiaten wird ein ehrenamtlicher Mentor zur
Seite gestellt, der ihn bis zum Abitur begleitet und als Mittler
zwischen Elternhaus, Schule und Stiftung agiert.
Die Freie Universität Berlin begleitet das Programm
wissenschaftlich, sodass die Wirkung jeder einzelnen Bildungsmaßnahme
bewertet und weiter verbessert werden kann.
Die Deutsche Bank wendet jährlich im Rahmen ihres
gesellschaftlichen Engagements mehr als 80 Millionen Euro für die
Förderung von Bildung, Nachhaltigkeit, Sozialem sowie Kunst & Musik
auf. Im Zentrum stehen dabei Projekte und Initiativen zur Förderung
von Bildung und Chancengerechtigkeit. Hier unterstützt die Bank vor
allem begabte Kinder und Jugendliche dabei, Ziele zu erreichen, die
für sie sonst - häufig aufgrund ihrer Herkunft - unerreichbar
bleiben. Allein in Deutschland begleiten die Deutsche Bank und ihre
Stiftung in diesem Jahr fast 2000 junge Menschen auf ihrem Weg zu
einer erfolgreichen Ausbildung.
Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an:
Roland Berger Stiftung:
Barbara Diesner
Tel.: 089-9230 8631
E-Mail: barbara_diesner@de.rolandberger.com
Deutsche Bank:
Dr. Klaus Winker
Tel. 069-910 32249
E-Mail: klaus.winker@db.com
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Datum: 28.09.2010 - 14:01 Uhr
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