Potenziell giftiger Feinstaub aus Druckern belastet Büros
ID: 28320
Betroffene hoffen jetzt auf andere Tonerbestandteile und Filter in den Druckern

(firmenpresse) - Laserdrucker belasten die Luft mit winzigen Staubteilchen, die oft mit krebserregenden Stoffen belastet sind. Neben ungefährlichen Tonern und Druckern gibt es auch richtige Dreckschleudern, die jede Menge Gifte wie Schwermetalle, aromatische Verbindungen und Nanopartikel in die Luft pusten. Besonders das Wechseln des Toners ist mit Gesundheitsrisiken verbunden. Diese Stoffe können zu Hautschäden, gereizten Augen, Rötungen und Durchfallerkrankungen führen.
Schäden am Nervensystem bewirken Kopfschmerzen, Konzentrationsschwäche und Ermüdbarkeit. In schlimmen Fällen werden die Atemwege so gereizt, dass es zu Entzündungen an den Lungenbläschen kommt. Wird das chronisch, führt Tonerstaub zu irreparablen Lungenschäden. Oft fängt es mit Dauerschnupfen und Husten an, der sich dann zu Asthma auswächst.
Meist wissen die Betroffenen gar nicht, was sie krank gemacht hat. Erst nach einer akribischen Recherche kommen sie auf den Laserdrucker. Schließlich können die Krankheitserscheinungen so schlimm werden, dass die Betroffenen berufsunfähig sind. Doch nicht nur im Büro ist der Drucker allgegenwärtig. Auch im Privatleben stößt man permanent auf seine Nanopartikel. In Einkaufszentren, Behörden, Arztpraxen und auf dem Flughafen liegt Tonerstaub in der Luft. Allergiker bekommen dann sofort Symptome wie blutigen Nasenschleim, Blutungen aus dem Darm und der Lunge, schweren Auswurf von gelbem Schleim - und vor allem Luftnot.
Genaue Zahlen der Erkrankten, denen nur Kortison als Ausweg bleibt, gibt es nicht. In einer Studie wurde ein eindeutiger Zusammenhang zwischen den Tonern und allergischen Erkrankungen nachgewiesen. Besonders gefährdet sind Patienten mit Kobalt- und Nickelallergie.
Bei durchschnittlich einem Patienten pro Woche sind die Beschwerden auf den Kontakt mit Tonerstaub zurückzuführen. Auch eine englische Untersuchung an 342 finnischen Bürobeschäftigten bestätigt den Zusammenhang zwischen Sick-Building-Syndrom (Reizungen der Atemwege, der Augen der Haut und Kopfschmerzen) und Emissionen von Laserdruckern und Kopiergeräten, sowie Papierstaub.
Ein erhöhtes Risiko besteht für chronische Atemwegentzündungen.
Es wurde ebenso festgestellt, dass eine Reduktion der Emissionen die Gesundheit der Bürobeschäftigten verbessern könnte.
Derzeit gibt es nur eine Lösung: der Feuchtfilter des österreichischen Herstellers Dexwet. Dieser Filter bis zu 92% der Feinstaubpartikel und bindet Sie. Der hohe Wirkungsgrad ist in verschiedenen Testberichten festgestellt worden. Außerdem hilft der Einsatz von schadstoffarmem Toner mit LGA Prüfsiegel.
Dass diese Gefahr nicht zu unterschätzen ist, beweisen Berichte Tonergeschädigter der Interessengemeinschaft Tonergeschädigter.
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Für weitere Fragen steht Ihnen auch der autorisierte Fachhandel zur Verfügung:
Weiland IT Service
Inh.: Uwe Weiland
Twachtmannshof 5
29229 Celle
Tel.: 05141 278691
Fax: 05141 278723
Servicepoint:
Mummenhofstr. 36
29229 Celle
Tel.: 05141 2797879
Fax: 05141 2999669
Web: www.weiland-it-service.de
Mail: info(at)weiland-it-service.de
Datum: 29.03.2007 - 18:21 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 28320
Anzahl Zeichen: 0
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Uwe Weiland
Stadt:
Celle
Telefon: 05141 278691
Kategorie:
Information & TK
Meldungsart: Produktinformationen
Versandart: eMail-Versand
Freigabedatum: 29.03.2007
Diese Pressemitteilung wurde bisher 1089 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Potenziell giftiger Feinstaub aus Druckern belastet Büros"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Weiland IT Service (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Nach mehreren Gesprächen wurde es endlich möglich, auch in Celle einen Hotspot zur kostenfreien Nutzung einzurichten. free-hotspot.com ist der größte Anbieter für Gratis-Nutzung von WLAN-Diensten in Europa. Diese innovative Lösung für kostenfreien Zugang ins Internet ist sogar preisgekrönt.
Feinstaub im Büro, dicke Luft muss nicht sein ...
Mit ultrafeinem Staub ist es wie bei Strahlung, man kann sie nicht sehen, fühlen, riechen oder schmecken aber messen kann man sie. Messwerte der Fa. Dexwet beweisen, dass ein Filtereinsatz die Innenraum-Emission an schädlichen Partikeln deutlich vermindert. Der Filter am Laserdrucker oder FaxgerÃ
Jahrestagung der IT-Service-Net Partner bei TAROX in Lünen ...
Am 21.und 22.9 sind die IT-Service-Net Partner des bundesweiten IT - Service - Net zu ihrer Jahrestagung zusammengekommen. Dabei handelte es sich um fast sechzig, strategisch im Bundesgebiet verteilte EDV-Servicespezialisten. Tagungsort war der Sitz des bekannten PC-Herstellers Tarox in Lünen und d
Weitere Mitteilungen von Weiland IT Service
Problembär Glos und die Technik-Muffeligkeit der deutschen Elite ...
Von Gunnar Sohn Düsseldorf/Bonn/Berlin, www.ne-na.de - Immer noch gilt es als schick, in Sachen Technik mit Ahnungslosigkeit zu kokettieren. Dabei gibt es allerdings nach einem Bericht des Handelsblattes Momente, in denen wünscht man sich ganz schnell ein Beißholz: „Die Cebit-Eröffnung war
1 Million Euro WKZ für 200 ITK Systemhäuser ...
Die itk group® und Siemens fördern den Einstieg in das VoIP-Geschäft mit einer gemeinsamen Kampagne: Beide Partner unterstützen 200 ITK Systemhäuser, die noch nicht Partner der itk group® sind, mit einem Werbekostenzuschuss von insgesamt 1 Million Euro. Der Startschuss für das Programm fällt
Xonio: Wasser drin, Akku kaputt, Daten weg – Tipps gegen die alltäglichen Gefahren für Handys ...
Schläge, Staub und Dreck, Hitze, Feuchtigkeit oder Temperaturschocks – Handys müssen einiges über sich ergehen lassen. In aller Regel werden die Geräte im Alltag auf Dauer unansehnlich, im schlimmeren Fall quittieren sie irgendwann den Dienst. Richtige Pflege und sorgfältiger Umgang halten da
Telefondienst PeterZahlt.de & 20th Century Fox: Anrufer sehen jetzt Ausschnitte künftiger Kinofilme ...
Ermöglicht wird der Service durch eine jetzt begründete Zusammenarbeit mit dem Kinofilmverleih 20th Century Fox. „Unsere Technik erlaubt es, Ausschnitte aus Filmen während eines Telefonats auf dem Bildschirm des Anrufers auszustrahlen. Wie auf der Kinoleinwand. Das ist für PeterZahlt-Nutzer ei




