Sand und Kies in Szene gesetzt: Landshuter Künstler Thomas 
Ritzer gewinnt bayernweiten F

Sand und Kies in Szene gesetzt: Landshuter Künstler Thomas 
Ritzer gewinnt bayernweiten Fotowettbewerb

ID: 283440

Sieger des Fotowettbewerbs „Natürlich – Sand und Kies“ der Fachabteilung Sand- und Kiesindustrie im Bayerischen Industrieverband Steine und Erden e.V. stehen fest – Sand und Kies sind nicht nur unverzichtbare Rohstoffe, sondern auch faszinierende Materialien – Fast 100 Einsendungen – Siegerehrung auf Gut Ising – Fotos werden im Jahreskalender 2011 veröffentlicht



Platz eins machte der Fotograf und Künstler Thomas Ritzer mit seinem Makromotiv Platz eins machte der Fotograf und Künstler Thomas Ritzer mit seinem Makromotiv "Steine".

(firmenpresse) - ISING - Ohne mineralische Rohstoffe wie Kies und Sand gäbe es weder Straßen oder Häuser noch alltägliche Dinge wie Gläser, Teller oder sogar Zahnpasta. Allein in Bayern werden jährlich 85 Millionen Tonnen Sand und Kies produziert. Doch die Rohstoffe sind nicht nur Fundament für Bautätigkeiten und Produktionsprozesse: die Gewinnungsstätten sind auch reichhaltige Lebensräume für Flora und Fauna, die viele spannende Motive bergen. Die Rohstoffe selbst faszinieren außerdem durch ungewöhnliche Farben und Oberflächen – eine echte Inspiration für Fotografen. Dementsprechend hoch war die Beteiligung beim Fotowettbewerb der Fachabteilung Sand- und Kiesindustrie im Bayerischen Industrieverband Steine und Erden e.V. (BIV), der bayernweit ausgeschrieben war. Bei der Mitgliederversammlung der Fachabteilung Sand- und Kiesindustrie in Gut Ising wurden nun die Gewinner gekürt: Der Fotograf und Künstler Thomas Ritzer aus Landshut, die Fotodesign-Studentin Mina Esfandiari aus München und die Hobbyfotografin Johanna Ludwig aus Berglern konnten sich die ersten drei Plätze sichern. Unter dem Motto „Natürlich – Sand und Kies“ waren in den vergangenen Monaten sowohl Profi- als auch Hobbyfotografen aufgerufen, ihre Interpretationen der Rohstoffe Sand und Kies sowie der Gewinnungsstätten einzusenden.

Preisverleihung und Ausstellung auf Gut Ising
Die Jury – bestehend aus dem Vorsitzenden, der Geschäftsleitung und dem Marketingausschuss der Fachabteilung Sand- und Kiesindustrie -– hatte die Qual der Wahl: insgesamt 30 Kreative, darunter Studenten, professionelle Fotografen und Fotoclubs bewarben sich mit fast 100 Bildern. „Die Entscheidung fiel uns wirklich schwer“, schildert der Geschäftsführer der Fachabteilung Sand- und Kiesindustrie, Dr. Hermann Mader. „Es wurden viele tolle Bilder mit außergewöhnlichen Motiven eingereicht. Doch letztendlich konnten wir unsere drei Sieger küren.“ Im Rahmen der Mitgliederversammlung auf Gut Ising wurden die Gewinner Thomas Ritzer (1. Platz), Mina Esfandiari (2. Platz) und Johanna Ludwig (3. Platz) gekürt.


Sie dürfen sich über ein Preisgeld von insgesamt 1.200 Euro freuen. Die schönsten Bilder des Wettbewerbs schmückten auf Gut Ising das Foyer und wurden auch während der Veranstaltung gezeigt. Die Siegerfotos dagegen blieben bis zur eigentlichen Preisverleihung verhüllt: Auf Leinwand gezogen wurden sie erst bei der Urkundenübergabe präsentiert.

Fotos schmücken den Jahreskalender 2011
Auch der Öffentlichkeit werden die künstlerischen Werke natürlich nicht vorenthalten: 12 Wettbewerbsbeiträge werden den Jahreskalender 2011 der Fachabteilung Sand- und Kiesindustrie schmücken und den Rohstoff sowie die Gewinnungsstätten entsprechend in Szene setzen (www.sand-kies-by.de). Außerdem werden die besten Bilder in Zukunft in verschiedenen Mitglieder- und Kundenpublikationen das Thema Sand und Kies visualisieren.
Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:

Mitglieder
ca. 200 Firmen mit rund 2.000 Mitarbeitern

Gründung
Gründung des BIV am 12. Dezember 1945 in München, der auch den Wirtschaftszweig Sand- und Kiesindustrie vertrat
im Februar 1946 wurde der BIV als erster Wirtschaftsverband im Land Bayern offiziell genehmigt

Rohstoff Sand und Kies
jährliche Fördermenge der bayerischen Sand- und Kiesindustrie: ca. 85 Mio. Tonnen
Bedarf pro Einwohner in Bayern: ca. 7 Tonnen im Jahr
von den Sand- und Kieswerken im Nass- oder Trockenabbau gewonnen, aufbereitet, und veredelt
kein anderer Rohstoff wird für so viele unterschiedliche Bauaufgaben eingesetzt

Leistungen
Interessensvertretung der bayerischen Sand- und Kiesindustrie
Rohstoffsicherung
zentraler Ansprechpartner am Schnittpunkt zwischen Öffentlichkeit und Mitgliedern
berufsständische Förderung
Mitwirkung in technischen Ausschüssen
Fortbildung der Mitglieder
Beratung für technische Ausbildungsberufe in der Sand- und Kiesindustrie



Leseranfragen:

Bayerischer Industrieverband Steine und Erden e.V.
Fachabteilung Sand- und Kiesindustrie
Dr. Stephanie Gillhuber
Beethovenstraße 8
80336 München
Tel.: +49 89 51403 144
E-Mail: sand-kies(at)steine-erden-by.de
www.sand-kies-by.de



PresseKontakt / Agentur:

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Kommunikationsagentur
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Datum: 26.10.2010 - 09:52 Uhr
Sprache: Deutsch
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Kategorie:

Baustoffe


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Versandart: Veröffentlichung
Freigabedatum: 26.10.2010

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