„Die Rechnung, bitte!“
medizinfuchs.de rät zum Vergleich der Zahlungsmethoden
Vorkasse, Nachnahme und Rechnung
Onlineapotheken unterscheiden sich mit Blick auf die Kaufabwicklung nicht von traditionellen Versandhäusern. Dabei existieren im Wesentlichen folgende Zahlungsvarianten: Bei Vorkasse erhält das Unternehmen den zu zahlenden Betrag und versendet die Ware direkt im Anschluss. Dies setzt natürlich einen Vertrauensvorschuss auf der Seite des Käufers voraus. Viele Unternehmen bieten aber auch Bezahlvarianten per Lastschriftverfahren, Rechnung oder Nachname an, wobei Letztere häufig zusätzliche Bearbeitungszuschläge umfasst. „Unser Portal liefert hier einen genauen und schnellen Überblick, da der Nutzer nach nur zwei Klicks sämtliche Zahlungsverfahren einer Versandapotheke dargestellt bekommt“, erklärt Oliver Bittner. Eine weitere Möglichkeit stellt auch die Zahlung per Kreditkarte dar, die Verkäufer mehrheitlich als Option akzeptieren. Alle Anbieter verbindet zudem, dass sie grundsätzlich eine Vor-Ort-Apotheke unterhalten und damit die deutschen Lizenzbestimmungen erfüllen. Das Vergleichsportal medizinfuchs.de erlaubt dabei nur Preisvergleiche zwischen Apotheken, die den gesetzlichen Bestimmungen entsprechen. Dadurch entsteht ein hohes Maß an Seriosität, ein Umstand, der für Sicherheit während der Zahlungsabwicklung sorgt.
Spezielle Überweisungsverfahren
Seitdem das Onlinegeschäft eine breite Masse an Konsumenten erreicht, existieren neben den aufgeführten Bezahlvarianten neue Transaktionsformen. Die Grundidee ähnelt sich bei einem Großteil der Anbieter: Zwischen Käufer und Verkäufer installiert, kümmern sich diese Unternehmen darum, die Kaufabwicklung zu beschleunigen und Onlinezahlung noch sicherer zu gestalten. PayPal gilt neben anderen Anbietern als eine solche Alternative. Käufer können sich dort kostenlos registrieren lassen. Einmal angemeldet, findet die Überweisung in der gleichen Schnelligkeit statt wie das Versenden einer Mail. Der Verkäufer erhält sodann eine Benachrichtigung über den Eingang der Zahlung und verschickt daraufhin die Ware. Zusätzlich bietet PayPal einen Käuferschutz, der in Fällen von Etikettenschwindel einen Ausgleich verspricht. Unabhängig vom angebotenen Überweisungsverfahren führen einige Internetunternehmen auch eine sogenannte Blacklist. Diese listet auf, bei welchen Käufern es in der Vergangenheit Probleme mit der Rechnungsbegleichung gab. Der Verkäufer erfährt durch den Datenabgleich innerhalb kürzester Zeit, ob er einen vertrauenswürdigen Käufer vor sich hat, und kann so einen schnellen Erhalt der Ware gewährleisten. „Ein Großteil der Bestellungen bei Onlineapotheken erreicht dementsprechend innerhalb von 24 bis 36 Stunden den Kunden. Durch den Medikamentenvergleich spart der Käufer nicht nur Geld, sondern gewinnt durch die neuen Zahlungsoptionen zusätzlich Sicherheit gegenüber dem Verkäufer“, fasst Oliver Bittner zusammen.
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Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Im Februar 2004 von Oliver Bittner, Moritz Müller-Dombois und The Vu Nguyen gegründet, bietet das kostenlose Onlineportal medizinfuchs.de Nutzern die Möglichkeit, das passende und günstigste Produkt aus mehr als 350.000 Arzneimitteln zu finden. Den Erfolg des Projekts belegt aktuell die Zahl von 3.150.000 Visits im Monat. Zum Konzept: Das in Berlin ansässige Unternehmen listet die Preise freiverkäuflicher Arzneimittel verschiedener Versandapotheken tagesaktuell auf. Dabei übernimmt der Onlinemarktplatz ausschließlich die Vermittlung, nicht aber die Bestellung und Lieferung. Jedoch leitet medizinfuchs.de die jeweilige Produktauswahl direkt in den Shop der angeschlossenen Versandapotheken weiter. Ausschließlich Apotheken, die den gesetzlichen Bestimmungen entsprechen und eine Lizenz für den Internetverkauf vorweisen, dürfen bei medizinfuchs.de Angebote präsentieren. Internetapotheken sind ein zusätzlicher Vertriebsweg der klassischen Vor-Ort-Apotheken mit Verkaufsraum. Im Internet wird demnach die gleiche Produktqualität wie in einer herkömmlichen Apotheke gewährleistet - für absolute Transparenz und Sicherheit des Verbrauchers. Verschiedene Suchoptionen erleichtern dem Nutzer des Onlinemarktplatzes die Recherche. Als eine Besonderheit bei der Bestellung von mehreren Produkten teilt der „Intelligente Merkzettel“ die Bestellung kostengünstig auf mehrere Anbieter auf. Hat der Nutzer das Arzneimittel oder den Wirkstoff ermittelt, bietet medizinfuchs.de ihm einen zusätzlichen Vorteil und zeigt alternative Präparate, sogenannte Generika, mit gleicher Wirkung, aber zu günstigeren Preisen an. Vor allem Verbraucher und Patienten profitieren von dem Onlinemarktplatz. Aufgrund der Angebote lassen sich Ersparnisse von 30 bis 70 Prozent gegenüber dem Arzneimitteleinkauf in einer herkömmlichen Apotheke erzielen. So liegen die Verbrauchereinsparungen durch die Nutzung von medizinfuchs.de im Jahr 2010 voraussichtlich bei etwa 20 Millionen Euro.
Datum: 26.10.2010 - 16:09 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 283867
Anzahl Zeichen: 3506
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Oliver Bittner
Stadt:
Berlin
Telefon: 030-94 888 740
Kategorie:
Gesundheitswesen - Medizin
Meldungsart: Unternehmensinformation
Versandart: Veröffentlichung
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