Medico-Fonds Nr. 37 aktuell: Anleger zur Rückzahlung erhaltener Ausschüttungen aufgefordert
Die Reihe von Hiobsbotschaften für Anleger des Medico-Fonds Nr. 37, Dresden, Waldschlösschen KG reißt nicht ab: Neben den zu keinem Zeitpunkt realisierten Renditeerwartungen sowie dem sich abzeichnenden Totalverlust der geleisteten Einlage droht den Anlegern nun noch die Rückzahlung der ohnehin nur spärlich geflossenen Ausschüttungen.
Bereits mehrfach hatten wir an dieser Stelle über das dubiose Geschäftsgebaren der Gebau Fonds GmbH im Umgang mit Medico-Gesellschaftern berichtet: Durch die Versendung der Schreiben in den Herbstferien sowie der äußerst kurz eingeräumten Entscheidungsfrist von gerade einmal einer Woche sollen die verbliebenen Gesellschafter – nicht zuletzt auch durch die angedrohten Rechtsmittel – zu einer Teilnahme an dem vom Erfolg her durchaus als zweifelhaft zu bezeichnenden Entschuldungs- und Sanierungskonzept bewogen werden. Zudem wird den Gesellschaftern jegliche Möglichkeit genommen, sich mit der Thematik auseinanderzusetzen und umfassenden Rechtsrat einzuholen.
Gleichwohl sollten betroffene Gesellschafter die Ausschüttungsrückforderung nicht widerspruchslos hinnehmen, sondern sich umgehend durch einen auf Kapitalanlagerecht spezialisierten Rechtsanwalt konsultieren lassen. Insbesondere die seitens der Fondsgeschäftführung eingeforderte Ausschüttungsrückzahlung sollte hierbei einer umfassenden und umgehenden juristischen Prüfung unterzogen werden.
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Die Kanzlei betreut bundesweit Immobilenerwerber, Fondserwerber und andere private Kapitalanleger aus dem gesamten Bundesgebiet.
Als mittelständische und überregional tätige Kanzlei betreuen wir unsere Mandanten individuell und persönlich im Einzelfall, wie auch in Fällen mit zahlreichen Geschädigten im Verbund.
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Datum: 04.11.2010 - 11:00 Uhr
Sprache: Deutsch
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Kategorie:
Rechtsberatung (gewerblich)
Meldungsart: Interview
Versandart: Veröffentlichung
Freigabedatum: 04.11.2010
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