Fall Schäuble: DJV bedauert Offers Rücktritt
ID: 291838
Fall Schäuble: DJV bedauert Offers Rücktritt
Pressesprecher seien das Aushängeschild von Ministerien und das wichtigste Bindeglied zwischen Journalisten und Politikern, betonte Konken. "Auf ihren Schultern lastet eine enorme Verantwortung. Eine Pressesprecher kann aber nur dann gut arbeiten, wenn er das Vertrauen seines Chefs besitzt."
Es sei absolut nachvollziehbar, dass Schäubles Pressesprecher Michael Offer jetzt die Konsequenzen aus dem Vorfall gezogen habe, so Konken.
Schäuble hatte Offer auf einer Pressekonferenz zur Steuerschätzung in der vergangenen Woche öffentlich gerüffelt, weil Zahlen zur Steuerschätzung noch nicht an die Journalisten verteilt waren. Es folgte eine bestenfalls halbherzige Entschuldigung Schäubles, der von berechtigter Verärgerung, aber möglicher Überreaktion sprach.
Referat Presse- und Öffentlichkeitsarbeit:
Hendrik Zörner
Bei Rückfragen: Vom 8. bis 10. November 2010 ist die DJV-Pressestelle in
Essen erreichbar: Tel. + Fax: 0201/52 33 12 02
Sie finden unsere Pressemitteilung auch unter www.djv.de
Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 09.11.2010 - 19:15 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 291838
Anzahl Zeichen: 1708
pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 326 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Fall Schäuble: DJV bedauert Offers Rücktritt"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Deutscher Journalisten-Verband (DJV) (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Augenzeugen.info heißt das Blog, das der Deutsche Journalisten-Verband am heutigen Mittwoch gestartet hat. Hier kommen Journalistinnen und Journalisten zu Wort, die Opfer von rechtsextremer Gewalt wurden oder Übergriffe auf Journalisten miterlebt haben. Die Augenzeugenberichte in Wort, Bild und
Polen: DJV fordert Rücknahme der Kündigungen beim Rundfunk ...
Der Deutsche Journalisten-Verband hat die Kündigungen von Journalisten bei den polnischen Rundfunksendern als "politisch motiviert" verurteilt und ihre sofortige Rücknahme gefordert. Unmittelbar nach Inkrafttreten des Mediengesetzes am vergangenen Freitag waren leitende Redakteure mehr
Köln: DJV verurteilt Desinformationspolitik ...
Der Deutsche Journalisten-Verband hat die Desinformationspolitik der Polizeibehörden zu den Silvester-Gewalttaten in Köln kritisiert. Als skandalös bezeichnete DJV-Bundesvorsitzender Frank Überall das Verhalten des Kölner Polizeipräsidenten Wolfgang Albers, der keine Journalistenfragen mehr zu
Weitere Mitteilungen von Deutscher Journalisten-Verband (DJV)
Gratulation an Präses Nikolaus Schneider ...
Gesellschaft braucht die laute Stimme der Kirchen Die Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) hat Präses Nikolaus Schneider zum Ratsvorsitzenden gewählt. Dazu erklärt die Beauftragte der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für Kirchen und Religionsgemeinschaften, Dr. Maria Flachsbarth:
MOLITOR: Fachkräftemangel bietet neue Chancen für Menschen mit Behinderung ...
. Zum Fachgespräch der FDP-Bundestagsfraktion mit Experten am 8. November 2010 zum Thema "Neue Wege in der Teilhabe am Arbeitsmarkt - Fachkräftemangel als Chance für Menschen mit Behinderung!" erklärt die behindertenpolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion Gabriele MOLITOR:
Sigmar Gabriel gratuliert Nikolaus Schneider ...
rsitzende der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands Sigmar Gabriel gratuliert Nikolaus Schneider zur Wahl zum Ratsvorsitzenden der EKD mit folgendem Schreiben: Zu Ihrer Wahl zum Vorsitzenden des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland gratuliere ich Ihnen ? auch im Namen der Sozialdemokr
Nikolaus Schneider ist eine hervorragende Wahl ...
slich der Wahl Nikolaus Schneiders zum EKD-Ratsvorsitzenden durch die Synode der EKD erklaeren der Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion Frank-Walter Steinmeier und der Beauftragte der SPD-Bundestagsfraktion fuer Kirchen und Religionsgemeinschaften Siegmund Ehrmann: Wir gratulieren Nikolaus Schn




