Menschenrechtsbeauftragter ruft Usbekistan zur Abschaffung der Kinderarbeit auf
ID: 291904
Menschenrechtsbeauftragter ruft Usbekistan zur Abschaffung der Kinderarbeit auf
"Die fortgesetzten Berichte über Kinderarbeit in der Baumwollernte nehme ich mit großer Sorge zur Kenntnis. Usbekistan ist aufgrund internationaler Übereinkommen zur Bekämpfung von Kinderarbeit verpflichtet.
Ich fordere die usbekische Regierung daher auf, die Vorwürfe aufzuklären und endlich eine Beobachtungsmission der Internationalen Arbeitsorganisation ins Land zu lassen."
Usbekistan hat 2008 die ILO-Konventionen 138 und 182 ratifiziert und einen nationalen Aktionsplan zur Umsetzung der VN-Konvention über Kinderrechte entwickelt.
Nach Angaben der ILO hat Usbekistan es jedoch bisher abgelehnt, eine hochrangige Beobachtermission zu akzeptieren, die die Umsetzung der Konvention überprüfen und Hilfestellung bei der Bekämpfung von Kinderarbeit leisten könnte.
Kontakt:
Auswärtiges Amt
Internetredaktion
Werderscher Markt 1, 10117 Berlin
Postanschrift: 11013 Berlin
Telefon: 03018-17-0
Bürgerservice: 03018-17-2000
Telefax: 03018-17-3402
Webseite: www.auswaertiges-amt.de
eMail: poststelle@auswaertiges-amt.de
Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 09.11.2010 - 21:45 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 291904
Anzahl Zeichen: 1683
pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 316 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Menschenrechtsbeauftragter ruft Usbekistan zur Abschaffung der Kinderarbeit auf"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Auswärtiges Amt (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Heute (13.01.) empfängt Außenminister Frank-Walter Steinmeier den Koordinator der Hohen Kommission der syrischen Opposition, den ehemaligen syrischen Ministerpräsidenten Riad Hidschab, zu einem Gespräch im Auswärtigen Amt. Im Mittelpunkt der Gespräche werden die internationalen Bemühunge
OSZE-Vorsitzender Steinmeier zu gestrigen Anschlägen in Istanbul ...
Der Amtierende Vorsitzende der OSZE, Außenminister Frank-Walter Steinmeier, hat den gestrigen Terroranschlag in Istanbul auf das Schärfste verurteilt. Mit Blick auf die zahlreichen Opfer sagte Steinmeier: "Das sind für uns alle schwere Stunden, Stunden der Trauer, der Wut und des Entsetze
Außenminister Steinmeier trifft ägyptischen Außenminister ...
Am Mittwoch (13.01.) empfängt Außenminister Steinmeier seinen ägyptischen Amtskollegen Sameh Shoukry zu einem Gespräch im Auswärtigen Amt. Im Mittelpunkt des Gesprächs wird neben den deutsch-ägyptischen Beziehungen auch die Lage in der Region stehen, insbesondere die internationalen Frie
Weitere Mitteilungen von Auswärtiges Amt
Bundesminister Westerwelle zur Wahl des EKD-Ratsvorsitzenden ...
hl von Präses Nikolaus Schneider zum EKD-Ratsvorsitzenden erklärte Bundesaußenminister Guido Westerwelle: "Ich gratuliere Nikolaus Schneider zu seiner Wahl. Mit ihm übernimmt ein engagierter Christ den EKD-Ratsvorsitz, der sich auch bisher schon immer wieder zu wichtigen Themen unserer G
Bundeswirtschaftsminister Brüderle: 'Handelsliberalisierung ist Wachstumsmotor für Deutschland und Europa!' ...
lich der heutigen Veröffentlichung der "Handelsstrategie 2020" durch die EU-Kommission erklärt der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Rainer Brüderle: "'Trade, Growth and World Affairs' - der Name der EU-Handelstrategie 2020 bringt es auf den Punkt: Freihande
Gratulation an Präses Nikolaus Schneider ...
Gesellschaft braucht die laute Stimme der Kirchen Die Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) hat Präses Nikolaus Schneider zum Ratsvorsitzenden gewählt. Dazu erklärt die Beauftragte der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für Kirchen und Religionsgemeinschaften, Dr. Maria Flachsbarth:
Fall Schäuble: DJV bedauert Offers Rücktritt ...
9.11.2010 ? Der Deutsche Journalisten-Verband hat den Rücktritt von Schäuble-Pressesprecher Michael Offer bedauert. Das Verhalten von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble gegenüber Offer vor einigen Tagen sei völlig inakzeptabel gewesen. DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken sagte: "Die




