Bundesländerranking: Weihnachtsbudget in Niedersachsen am größten
ID: 295478
• Bayern und Baden-Württemberg nur im Mittelfeld
• Budget für Weihnachten bei durchschnittlich 410 Euro pro Person
• Jeder sechste Deutsche plant in diesem Jahr mehr Geld auszugeben als im Vorjahr
Während die Bereitschaft zu größeren Ausgaben im Westen leicht höher ist (16 Prozent vs. 13 Prozent), wollen in Ostdeutschland mehr Menschen die Kosten gegenüber dem Vorjahr reduzieren (32 Prozent vs. 21 Prozent). Frauen sind dieses Jahr eher bereit als Männer, mehr Geld auszugeben (17 Prozent vs. 14 Prozent), allerdings haben auch mehr von ihnen die Absicht, den Gürtel enger zu schnallen (25 Prozent vs. 21 Prozent).
Platz Bundesland Budget in Euro
1 Niedersachsen 504,50
2 Sachsen-Anhalt 438,40
3 Hessen 424,70
4 Nordrhein-Westfalen 421,20
5 Saarland 411,50
6 Bayern 411,30
7 Baden-Württemberg 401,30
8 Hamburg 401,10
9 Thüringen 397,70
10 Schleswig-Holstein 392,80
11 Sachsen 386,20
12 Rheinland-Pfalz 364,00
13 Brandenburg 359,00
14 Berlin 320,40
15 Bremen 319,60
16 Meckl.-Vorpommern 300,80
Niedersachsen an der Spitze - Baden-Württemberg und Bayern sparsam Im Vergleich der Bundesländer zeigt sich, dass vor allem die Niedersachsen ein opulentes Fest planen: Im Durchschnitt möchte hier jeder Bewohner mit rund 505 Euro zum Gelingen beitragen. Auch in Sachsen-Anhalt (438 Euro), Hessen (425 Euro), Nordrhein-Westfalen (421 Euro) und dem Saarland (412 Euro) liegt das Weihnachtsbudget über dem bundesweiten Mittelwert von 410 Euro. Die traditionell zahlungskräftigen Baden-Württemberger und Bayern zeigen sich also vergleichsweise sparsam. Sie liegen bei den Weihnachtsausgaben mit rund 401 und 411 Euro nicht an der Spitze des Rankings sondern nur im Mittelfeld. In Berlin (320 Euro), Bremen (320 Euro) und Mecklenburg-Vorpommern (301 Euro) hingegen wollen die Bewohner mit deutlich weniger Geld für Freude unter dem geschmückten Tannenbaum sorgen.
Zur Umfrage
Das Meinungsforschungsinstitut Forsa hat die bevölkerungsrepräsentative Umfrage zu den Weihnachtsausgaben im Auftrag der Bank of Scotland im Zeitraum 8. bis 21. Oktober 2010 durchgeführt. Befragt wurden insgesamt 1.671 Personen im Alter von 18 bis 69 Jahren.
Die Auswertung stellen wir auf Nachfrage gerne zur Verfügung.
Ein starker Partner – Lloyds Banking Group. Die Bank of Scotland, gegründet im Jahr 1695, blickt auf über 300 Jahre Erfahrung zurück und ist die älteste Bank Schottlands. Sie zählt damit zu den traditionsreichsten Banken in Europa und ist Teil der Lloyds Banking Group, einer der größten Bankengruppen der Welt. Rund 130.000 Mitarbeiter betreuen über 30 Millionen Kunden in 36 Ländern. Die Bank of Scotland tritt in Deutschland als reine Onlinebank auf und hat ihren Sitz in Berlin, wo sich mehr als 120 Mitarbeiter um die Belange der Kunden kümmern.
Weitere Informationen zum Angebot der Bank of Scotland finden Sie im Internet unter www.bankofscotland.de.
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
www.bankofscotland.de.
Datum: 12.11.2010 - 13:09 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 295478
Anzahl Zeichen: 3720
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Volker Binnenböse
Stadt:
+49 (0)30 2018 05-40
Telefon: Köln
Kategorie:
Banken
Meldungsart: Finanzinformation
Versandart: Veröffentlichung
Diese Pressemitteilung wurde bisher 322 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Bundesländerranking: Weihnachtsbudget in Niedersachsen am größten"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Bank of Scotland (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Berlin, 02. März 2011. Die Bank of Scotland hat ihr Produktspektrum um zwei Festgeldangebote erweitert. Zusätzlich zu den längeren Laufzeiten von vier und fünf Jahren können Kunden der Onlinebank ihr Geld künftig auch für den Zeitraum von einem und zwei Jahren zu attraktiven Konditionen anleg
Bank of Scotland erneut Testsieger ...
Berlin, 10. Februar 2011. Die Erfolgsgeschichte der Bank of Scotland in Deutschland geht weiter: Erneut ist die Onlinebank für ihr Tagesgeldkonto mit einem Gütesiegel ausgezeichnet worden. Die Wirtschaftszeitung „Handelsblatt“ kürte das Angebot zum „Besten Tagesgeld 2010“. Damit ist die B
Studie: Die Mehrheit der Bundesbürger misstraut dem wirtschaftlichen Aufschwung ...
Berlin, 21. Dezember 2010. Deutschlands Wirtschaft hat im abgelaufenen Jahr wieder Fahrt aufgenommen. Doch die Mehrheit der Deutschen ist skeptisch, ob der Aufschwung auch bei ihnen ankommt. So rechnet weit mehr als die Hälfte der Bundesbürger (60 Prozent) damit, dass die Arbeitslosigkeit konstant
Weitere Mitteilungen von Bank of Scotland
LeaseForce und BIG Medien bescheren tausenden Haushalten digitalen Fernsehgenuss ...
München, 12. November 2010 Die Diskussionen um die Abschaltung der Übertragung der analogen Fernsehprogramme währen schon Jahre. Jetzt steht fest: Im April 2012 stellen die öffentlich rechtlichen Programme die analoge Ausstrahlung ihrer Programme endgültig ein. Hierdurch entsteht für alle Ei
Fondsweb wählt Dachfonds unter die besten 20 Prozent seiner Kategorie ...
Hannover/Schortens, 11.11.2010. Mit der Bestnote von fünf Sternen zählt der S&H Globale Märkte (WKN: A0MYEG) der Stubenrauch & Hölscher Fondsberatung GmbH zu den FWW FundStars®. Damit wählt Fondsweb den flexiblen internationalen Dachfonds unter die besten 20 Prozent seiner Katego
E-Commerce-Report 2010: enormes Potenzial im deutschen Online-Handel ...
KÖLN, 11. November 2010 – Der deutsche Online-Handel hat laut Daten der Deutschen Card Services enormes Entwicklungspotenzial im Globalisierungsprozess. Wie aus dem soeben veröffentlichten E-Commerce-Report 2010 der Deutsche-Bank-Tochter hervorgeht, ist der Anteil internationaler Käufer in deut
Verbraucher fragen vermehrt nach Zusatzversicherungen ohne Gesundheitsfragen nach ...
Die derzeitige Gesundheitspolitik rund um Herrn Rösler diskutiert über weitere Veränderungen wie dem Verstärkem Ausbau des Kostenersattungsprinzips in der gesetzlichen Krankenversicherung. Kassenpatienten sind meistens in der Gesetzlichen pflichtversichert, nur ein geringer Anteil ist freiwillig




