Schweizer Studie: 29% Einsparung Gesundheitskosten durch Alternativmedizin

Schweizer Studie: 29% Einsparung Gesundheitskosten durch Alternativmedizin

ID: 297504

Gesundheitswesen braucht die Vielfalt der Behandlungen und Patientengespräche



Schweizer Studie: 29% Einsparung Gesundheitskosten durch AlternativmedizinSchweizer Studie: 29% Einsparung Gesundheitskosten durch Alternativmedizin

(firmenpresse) - "Medizin braucht Vielfalt" wurde Prof. Jörg-Dietrich Hoppe, Präsident der Bundesärztekammer, kürzlich zitiert. Im Weiteren vertrat der Ärztevertreter sogar die Ansicht, dass alternative Heilmethoden stärker in die medizinische Versorgung integriert werden sollten. Das ist eine gute Nachricht für die Naturheilkunde. Ja, wer behandelt denn dann die Tausende von zufriedenen Patienten in den Praxen der Heilpraktiker und erspart nach einer Schweizer Studie fast ein Drittel der Kosten für das Gesundheitswesen (http://www.saez.ch/pdf_d/2010/2010-18/2010-18-264.PDF) durch die Kraft des Patientengesprächs?
Für die Menschen in unserem Land, die schon lange mit sanfteren Heilmethoden behandelt zu werden wünschen, liest sich das wie eine wundersame neue Sichtweise des Ärztefunktionärs. Aber beim Weiterlesen der Meldung, wird klar, diese Ansicht und Sichtweise bleibt unter den Medizinern, seinen Standeskollegen, doch noch sehr umstritten. Der Patient erfährt täglich, dass die "Alternativmedizin" wie sie z.B. Heilpraktiker anwenden, Erleichterung und Genesung bringt. Er ist auch bereit dazu, dafür aus der eigenen Tasche zu zahlen. Die Patienten suchen die Homöopathie, die Akupunktur, die Behandlung mit Kräutern. Sie suchen die ganzheitliche Betrachtung ihrer Beschwerden. Und sie sind dankbar, dass sie mit Hilfe der Natur, ihren Erkrankungen auf die Schliche kommen können, um diesen auf ihre individuelle Weise heilend entgegen wirken können.
Es gab Zeiten, in denen diese Methoden offiziell als Quacksalberei verschrien wurden. Die einzige Berufsgruppe, die sie ehrte, achtete und anwendete war über die Jahre hinweg der Heilpraktiker. Die Patienten wählten die "alternativen" Methoden der Naturheilkunde in die Heilpraktikerpraxen sozusagen "mit ihren Füßen". Misstrauisch beäugt von uneinsichtigen Schulmedizinern gewannen diese Therapieformen sogar bei unvoreingenommenen Ärztekollegen ihre Freunde - zum Wohle der Patienten. Auch die Krankenkassen öffneten sich mehr und mehr den "alternativen" Heilmethoden, auch wenn Konservative unter den Schulmedizinern gegen solche Öffnungen wetterten - nicht zuletzt auch "SPD-Gesundheitsexperte" Karl Lauterbach.


Vertreter der Schulmedizin und Naturheilkunde sollten zum Wohle der Patienten zusammenarbeiten. Das ist ein Wunsch, den wir Heilpraktiker schon seit vielen Jahren in unseren Praxen hören und unterstützen. Aber auch da haben wir natürlich unsere eigene ganzheitliche Sichtweise:
-Die Homöopathie und andere "alternative" Heilmethoden sind Methoden, die ganzheitlich in den Gesamtorganismus des Menschen balancierend eingreifen. Unter ihrer Zuhilfenahme können Patienten auch bei schweren Erkrankungen ihre heilende oder lindernde Wirkung am eigenen Leib erleben. Dr. Ingrid Gerhard, Professorin der Abteilung Gynäkologie und Geburtshilfe der Universitätsklinik Heidelberg können wir Heilpraktiker nur Recht geben: "Die Komplementärmedizin stärkt die Selbstheilungskräfte der Patientinnen, setzt auf Prävention und Selbstverantwortung und arbeitet mit Methoden, die keine nennenswerten Nebenwirkungen haben. Durch die Homöopathie sollen Nebenwirkungen von Medikamenten - insbesondere innerhalb der Krebstherapie wie Übelkeit, Magen- oder Darmbeschwerden - gelindert werden. Vor allem die Homöopathie hält Einzug in die Ambulanzen zahlreicher Krankenhäuser". Dr. Gerhard leitete als auf Naturheilkunde und Umweltmedizin spezialisierte Fachärztin viele Jahre die Naturheilkunde-Ambulanz der Universitäts-Frauenklinik in Heidelberg und muss es daher wissen.
-Die Heilpraktiker waren es, die die immer mehr geschätzten Heilmethoden vor dem medizinischen Vergessen bewahrten, die sie erfolgreich anwendeten und die sie offensichtlich zu immer mehr Anerkennung in der Öffentlichkeit und bei den Patienten führten. Dagegen lesen sich die schön anzuhörenden Ansichten von Herrn Professor Hoppe schließlich wie Hohn: "Zur Behandlung des Patienten gehört auch die tatsächliche Tätigkeit des Arztes - und nicht ausschließlich ein Gespräch", so der BÄK-Präsident. Es sei sogar wichtig, dass Patienten einen Arzt und keinen Heilpraktiker aufsuchten. Heilpraktiker redeten in seinen Augen also nur und täten nichts... Die eingangs erwähnte Studie des Schweizer Gesundheitsökonomen Dr. Hans-Peter Studer widerlegt dieses abfällige Urteil Hoppes eindrucksvoll.
Es liest sich wirklich gut, dass die Schulmedizin endlich auch die "alternativen" Methoden anerkennen möchte. Aber hier offenbart sich die wahre Seite des Ärztefunktionärs. Um wessen Wohl geht es ihm in seinem plötzlichen Plädoyer für die Naturheilkunde? Um das Wohl der Patienten? Um die wunderbare Naturheilkunde? Es geht um Therapiefreiheit. Aber um wessen Therapiefreiheit? Ganz klar, die der Schulmedizin und die seiner Ärztekollegen.
Unserer Meinung nach dient nur die Kooperation der beiden medizinischen Richtungen - der Naturheilkunde und der Schulmedizin - dem Erfolg, dem Erhalt und der Individualität in der Patientenbehandlung. Diese Auswahlmöglichkeit stärkt auch die notwendige Eigenverantwortung der Patienten. Beides suchen und finden die Patienten bei Heilpraktikern schon lange - einerseits die ganzheitliche Behandlung und andererseits den Therapeuten, der sie, wenn nötig, zum Arzt überweist. Aber umgekehrt ist und bleibt der Weg zu oft verschlossen. Die Patienten wissen das, müssen aber weiter gerade darunter leiden.
Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:

Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:

Der Bundesverband Union Deutscher Heilpraktiker (UDH) ist ein Fachverband für Naturheilverfahren und Interessenvertretung von derzeit bundesweit über 5.600 Heilpraktikern und Heilpraktiker-Anwärtern. Die UDH ist damit einer der führenden Heilpraktikerverbände in Deutschland.



PresseKontakt / Agentur:

Reiner Merz PR
Reiner Merz
Wächtersbacher Str. 88-90
60386
Frankfurt
presse(at)rmpr.de
069 42694284
http://www.rmpr.de



drucken  als PDF  Panikattacken hilflos ausgeliefert - brasilianische Pflanze gibt Mut Berufschance Wellness und Gesundheit
Bereitgestellt von Benutzer: Adenion
Datum: 16.11.2010 - 15:31 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 297504
Anzahl Zeichen: 5502

Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Monika Gerhardus
Stadt:

Schöneck


Telefon: 06187 990603

Kategorie:

Gesundheitswesen - Medizin


Meldungsart:
Anmerkungen:


Diese Pressemitteilung wurde bisher 410 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Schweizer Studie: 29% Einsparung Gesundheitskosten durch Alternativmedizin"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Union Deutscher Heilpraktiker e.V. (UDH) (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Union Deutscher Heilpraktiker unterstützt berufsbegleitenden Bachelor-Studiengang ...
Das INCOM (Institute of Complementary Medicine) der Steinbeis Hochschule Berlin (www.shb-incom.de) bietet ab Frühjahr 2011 erstmals einen berufsbegleitenden Bachelor-Studiengang der komplementären Medizin mit der Vertiefungsrichtung Traditionelle Chinesische Medizin und Klassische Homöopathie an.

"Innenweltreise"bleibt ein frei nutzbarer Begriff ...
Die Auffassung der Union Deutscher Heilpraktiker (UDH) e.V., dass der Begriff "Innenweltreisen" keinen markenrechtlich schützenswerten Anspruch hat, ist vom Bundespatentgericht erneut bestätigt worden. Das Gericht folgte der Ansicht, dass der Begriff allgemein genutzt wird und auch allge

Der Begriff"Innenweltreise"ist und bleibt einöffentlicher Begriff ...
Die Auffassung der Union Deutscher Heilpraktiker (UDH) e.V., dass der Begriff "Innenweltreisen" keinen markenrechtlich schützenswerten Anspruch hat, ist vom Bundespatentgericht erneut bestätigt worden. Das Gericht folgte der Ansicht, dass der Begriff allgemein genutzt wird und auch allge


Weitere Mitteilungen von Union Deutscher Heilpraktiker e.V. (UDH)


Berufschance Wellness und Gesundheit ...
Pfungstadt bei Darmstadt, 16. November 2010 - Körperliches und seelisches Wohlbefinden, Work-Life-Balance oder naturkundliche Heilmethoden - der Wunsch nach einem bewussten Lebensstil wird immer größer. Viele Menschen suchen deshalb individuellen Rat bei einem professionellen Food- oder Wellnessc

Panikattacken hilflos ausgeliefert - brasilianische Pflanze gibt Mut ...
Panikattacken sind ein großes Problem, denn sie kommen unvorbereitet. Die Atmung beschleunigt sich so sehr, dass Atmen immer schwerer wird, Herzrasen setzt ein und Schwindel überkommt einen. Die allgemeine Hilfe, die bisher angeboten wird, dreht sich eher darum mit schweren Tabletten die Angst zu

Und wie soll ich weiterleben? Mutter-Kind-Klinik Zorge hilft Familien bei der Trauerbewältigung ...
Freiburg ? Der Tod ist Teil des Lebens. Dennoch bringt er für die Hinterbliebenen oft eine schmerzerfüllte Zeit, denn der Verlust des geliebten Menschen reißt eine nicht zu schließende Lücke in deren Leben. Das bestehende Geflecht von Beziehungen wird zerstört, das seelische Gleichgewicht eine

Vom HPV DNA-Test bis zur Sportmanschette: Medizintechnik aus Hongkong auf der MEDICA 2010 ...
Deutschland drittwichtigster Handelspartner Hongkong ist ein zwar kleiner, aber interessanter Absatzmarkt für Medizintechnik. Die sieben Millionen Einwohner der Sonderverwaltungsregion verfügen nach Japan über das höchste Pro-Kopf-Einkommen in Asien. Hochwertige und modernste Medizinprodukte


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z