Woher kommt eigentlich Flüssiggas?
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Vielseitige Energie ohne Nachschub-Probleme
An Flüssiggas-Nachschub zu kommen, ist für Verbraucher also kein Problem. Heizungsbesitzer rufen einfach ihren Lieferanten an, Autogasfahrer tanken an einer der mittlerweile rund 6.000 Tankstellen in Deutschland. Aber wo kommt Flüssiggas eigentlich ursprünglich her? Und wie sicher sind diese Quellen? Die beruhigende Antwort: Das Flüssiggas, das in Europa auf den Markt kommt, wird zu etwa 60 Prozent als natürliches Begleitgas bei der Förderung von Rohöl und Erdgas gewonnen. Und dies geschieht gewissermaßen vor unserer Haustür, nämlich maßgeblich in der Nordsee. Auch von den restlichen Anteilen des europäischen Flüssiggases können wir nicht abgeschnitten werden, wenn beispielsweise internationale Konflikte zur Sperrung von Pipelines führen. Die verbleibenden 40 Prozent stammen nämlich aus den inländischen Raffinerien. Dort entsteht Flüssiggas bei einer effizienten Rohölverarbeitung im Rahmen der so genannten Koppelproduktion. Und die technische Entwicklung zu einer weiteren Quelle ist bereits weit fortgeschritten: Die Zukunft liegt in der Erzeugung von biogenem Flüssiggas, also etwa aus nachwachsenden Rohstoffen wie Pflanzenresten. Dann wird sich das Multitalent von einer fossilen zu einer regenerativen Energie wandeln.
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Datum: 22.11.2010 - 11:55 Uhr
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