Einladung zur Langen Nacht des Menschenrechts-Films am 16. Dezember im Berliner Haus der Kulturen de

Einladung zur Langen Nacht des Menschenrechts-Films am 16. Dezember im Berliner Haus der Kulturen der Welt

ID: 310517
(ots) - Das Deutsche Institut für Menschenrechte
präsentiert gemeinsam mit dem Deutschen Anwaltverein und weiteren
Mitveranstaltern die fünf Siegerfilme des Deutschen
Menschenrechts-Filmpreises 2010.

Donnerstag, 16. Dezember 2010
Beginn: 19:00 Uhr
Haus der Kulturen der Welt
John-Foster-Dulles-Allee 10, 10557 Berlin
Moderation: Knut Elstermann
Eintritt frei

Seit 1998 - zum Internationalen Tag der Menschenrechte - wird der
Deutsche Menschenrechts-Filmpreis in Nürnberg verliehen. Alle zwei
Jahre zeichnet er herausragende Film- und Fernsehproduktionen aus,
die Menschenrechtsthemen aufgreifen.

Folgende Filme werden präsentiert in den Kategorien:

- Profi: "Iran Elections 2009" (52 Min.)
- Magazinbeitrag/Kurzfilm: "Wegschauen und Vertuschen? Die
Geschichte einer Exekution in Afghanistan" (10 Min.), zu Gast:
Markus Schmidt (Autor)
- Filmhochschule: "Talleres Clandestinos" (40 Min.),
zu Gast: David Bohun (Produzent) -
Amateure: "Reise ohne Rückkehr - Endstation Frankfurter Flughafen"
(25 Min.)
zu Gast: Güclü Yaman (Regisseur) -
Bildungspreis: "Rückkehr ins Elend - Abschiebung der Roma ins
Kosovo" (15 Min.)

Weitere Informationen zu den Filmen und zum Programm:
www.menschenrechts-filmpreis.de

Weitere Mitveranstalter der Berliner "Langen Nacht des
Menschenrechts-Films": Amnesty International, Deutsche
UNESCO-Kommission, Deutsches Jugendherbergswerk, Nationaler Geistiger
Rat der Bahá'í in Deutschland.





Pressekontakt - Deutsches Institut für Menschenrechte:
Bettina Hildebrand, Pressesprecherin
Telefon: 030 25 93 59 - 14 oder Mobil: 0160 96 65 00 83
E-Mail: hildebrand@institut-fuer-menschenrechte.de

Pressekontakt - Deutscher Anwaltverein:
RA Swen Walentowski, Pressesprecher
Telefon: 030 72 61 52 - 129
E-Mail: walentowski@anwaltverein.de

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drucken  als PDF  Friedensnobelpreisverleihung: Deutsches Institut für Menschenrechte kritisiert geplante Erhöhung der Ehebestandszeit als Gefahr für Opfer von Zwangsverheiratung und Gewalt
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Datum: 07.12.2010 - 11:38 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 310517
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Kategorie:

Menschenrechte



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