Deutschland (noch) Nummer eins bei Verkehrsinfrastruktur
ID: 311395
Deutschland (noch) Nummer eins bei Verkehrsinfrastruktur
Christopher Watts, Autor der Economist-Studie: "Ohne mehr Investitionen in die Infrastruktur droht der Verkehrsinfarkt mit weitreichenden wirtschaftlichen Konsequenzen. So fallen allein in Großbritannien schon heute jährlich staubedingte Kosten zwischen acht und neun Milliarden Euro an, außerdem belasten Staus durch höheren Treibstoffverbrauch die Umwelt."
Größtes Hemmnis für eine Verbesserung des Transportsystems ist nach Ansicht der Manager die unzureichende staatliche Effektivität (46 Prozent), fehlendes politisches Interesse (40 Prozent), die Politisierung der Prioritäten (39 Prozent) sowie das Fehlen öffentlicher Gelder (37 Prozent). Nur 11 Prozent der Befragten sahen keine Hinderungsgründe. Um ihre Transporte effizienter und günstiger zu organisieren setzen Logistiker unter anderem auf intelligente Logistik- (63 Prozent) und moderne IT-Systeme (47 Prozent), die das Umfahren von Staus ermöglichen.
Neben Brasilien wurden für die Studie auch die anderen BRIC-Staaten (Brasilien, Russland, Indien, China) untersucht. Ebenfalls im Fokus dieser Untersuchung standen Länder der Europäischen Union (Deutschland, Frankreich, Spanien, Großbritannien, Polen) und Südafrika. Obwohl diese Staaten vor sehr unterschiedlichen Herausforderungen stehen, eint ihre Transport- und Logistikunternehmen doch eins: Sie sehen mangelnde Infrastruktur in den kommenden fünf Jahren als Hauptrisiko für ihre Lieferketten.
Bei der Qualität und Leistungsfähigkeit der Verkehrsinfrastruktur steht Deutschland laut Studie (noch) auf Platz eins. Allerdings schneidet Frankreich bei den Investitionen ins Straßennetz besser ab als Deutschland.
Die Studie "Keeping traffic flowing, Transport efficiency to 2030" gibt tiefe Einblicke in die zehn betrachteten Ländern. Die komplette Studie ist verfügbar unter www.man.de/MAN/de/Presse/
Die Economist Intelligence Unit
Die Economist Intelligence Unit ist Weltmarktführer im Bereich Global Business Intelligence. Sie ist der Business-to-Business-Zweig der The Economist Group, die auch das Magazin The Economist veröffentlicht. Als weltweit führender Anbieter von Länderanalysen unterstützt die Economist Intelligence Unit Unternehmen bei Entscheidungen mit schnellen, verlässlichen und unabhängigen Analysen weltweiter Markttrends und Geschäftsstrategien. Mehr Informationen über die Economist Intelligence Unit finden Sie unter www.eiu.com oder unter www.twitter.com/theeiu.
Die MAN Gruppe ist eines der führenden europäischen Industrieunternehmen im Bereich Transport-Related Engineering mit jährlich rund 12 Mrd ? Umsatz (2009). MAN ist Anbieter von Lkw, Bussen, Dieselmotoren, Turbomaschinen sowie Spezialgetrieben und beschäftigt weltweit rund 47 700 Mitarbeiter. Die MAN-Unternehmensbereiche halten führende Positionen auf ihren Märkten. Die MAN SE, München, ist Mitglied im Deutschen Aktienindex Dax der 30 führenden deutschen Aktiengesellschaften.
Corporate Communications
MAN SE
Ungererstr. 69
80805 München
Phone: +49. 89. 36098 - 111
Fax: +49. 89. 36098 - 382
www.man.eu
Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 08.12.2010 - 11:45 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 311395
Anzahl Zeichen: 4739
pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 384 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Deutschland (noch) Nummer eins bei Verkehrsinfrastruktur"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
MAN AG (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
172 Gelenkbus-Chassis für Bus Rapid Transit Systeme in Israel Die "DAN Society for Public Transport", einer der größten Busbetreiber in Israel, stellte in Haifa den ersten von 172 futuristisch designten Bussen vor, die künftig das Rückgrat eines hochmodernen Bus Rapid Transit Syst
Vorstand und Arbeitnehmervertreter von MAN unterzeichnen internationales Rahmenabkommen ...
Vereinbarung sichert einheitliche Standards für alle Mitarbeiter weltweit an allen Standorten Der Vorstand der MAN SE sowie der SE-Betriebsrat und der Internationale Metallgewerkschaftsbund IMB haben eine "Gemeinsame Erklärung zur sozialen und unternehmerischen Verantwortung in der MAN G
MAN stärkt seine Position in Russland ...
> MAN Truck Bus erneut Marktführer unter den europäischen Herstellern im Geschäftsjahr 2011 Zum zweiten Mal in Folge platzierte sich MAN in Russland an der Spitze der europäischen Hersteller von Nutzfahrzeugen. Mit mehr als 7.600 verkauften Lkw und 220 Bussen hat MAN im Geschäftsjahr 20
Weitere Mitteilungen von MAN AG
Wegen einer Zahn-OP ins Ausland? ...
Spezialisierte Zahnarztpraxis wählen Lohnt es sich für eine Zahn-OP ins Ausland zu fahren? Die tatsächliche Einsparung hängt von vielen Faktoren ab. Unter anderem darf man die Kosten für Flug und Aufenthalt nicht vergessen. So lohnt sich die Reise für nur zwei Füllungen nicht. Sind allerdi
Neue Spotlight-Funktion für den Aktiven Nachtsicht-Assistenten PLUS ...
Mehr Sicherheit für Fußgänger Fußgänger bei Dunkelheit auf der Fahrbahn erkennen und sie auf einem Bild im Kombi-Instrument zur Warnung des Fahrers markieren, das leistet der Aktive Nachtsicht-Assistent PLUS bereits seit 2009. Jetzt stellt Mercedes-Benz als Weltpremiere die jüngste Entwick
Zu Weihnachten lieber ein Stofftier ...
Ein süßes Kaninchen für die Tochter, ein Wellensittich für die vermeintlich einsame Oma, ein Kätzchen für die ganze Familie - kurz vor dem Fest steigt die Nachfrage nach "lebenden Weihnachtsgeschenken". Viele Tierheime sind daher bereits dazu übergegangen, ab Anfang Dezember keine T
SuperComm Data Marketing GmbH stellt aktuelle Studien zum E-Mail-Marketing vor ...
Einer der wichtigsten Kommunikationskanäle ist und bleibt im digitalen Marketing der E-Mail-Versand. Folgt man den Zahlen des „Email Attitudes Research“, einer aktuellen Umfrage des britischen Online-Magazins MarketingWeek, so wollen mehr als 50 Prozent der Unternehmen in den kommenden zwölf M




