Ostthüringer Zeitung: Kommentar zur FDP
ID: 323503
Eigennützig orientierten Wechselwählern erschien allein die
steuersenkungspolitische Auslage im FDP-Schaufenster attraktiv. Als
sie sich als Attrappe entpuppte, wandte sich das flüchtige Publikum
enttäuscht ab. Für mehr Offenheit und Flexibilität bei Bürgerrechten,
Bildung und den Lebenschancen allgemein, für Schlüsselwerte wie
Fairness, Solidarität, Nachhaltigkeit und Teilhabe finden sich bei
CDU/CSU, SPD und Grünen hinlänglich glaubhafte Anhaltspunkte;
manchmal auch glaubhaftere. Wozu braucht es da noch einen
Mehrheitsbeschaffer-Liberalismus? Noch dazu einen, der, wenn er denn
schon mal Macht auf Zeit geliehen bekommt, damit erwiesenermaßen
nicht vernünftig umgehen kann.
Pressekontakt:
Ostthüringer Zeitung
Redaktion Ostthüringer Zeitung
Telefon: +49 3447 52 59 70
redaktion@otz.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 04.01.2011 - 19:29 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 323503
Anzahl Zeichen: 983
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Gera
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 298 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Ostthüringer Zeitung: Kommentar zur FDP"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Ostthüringer Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Weitere Mitteilungen von Ostthüringer Zeitung
Südwest Presse: Kommentar zu Gewalttäter ...
Es ist leicht, sich beim Thema gefährliche Gewalttäter zwischen alle Stühle zu setzen. Das ist Sozialministerin Monika Stolz bei der Suche nach einer Anstalt für entlassene Sicherungsverwahrte nun passiert: Sie ist mit der Erfolgsmeldung vorgeprescht, hat den Protest in Wiesloch unterschätzt
Mitteldeutsche Zeitung: zu Arbeitsmarkt ...
Deutschland hat die größte Weltwirtschaftskrise seit 70 Jahren besser bewältigt hat als jede andere große Industrienation. Dies ist nicht nur, aber auch auf die Reformen und die kluge Tarifpolitik der Vorjahre zurückzuführen. Dadurch erreichte Vorteile bei den Lohnstückkosten bescheren deut
Rheinische Post: Drama für die Landwirte ...
Ein Kommentar von Eva Quadbeck: Im Skandal um Dioxin verseuchte Eier gibt es zwei Verlierer: Die Verbraucher und die Bauern. Die Verbraucher werden ratlos zurückgelassen. Von offizieller Stelle heißt es: Ein Ei mit erhöhten Dioxinwerten führt nicht zu direkten Gesundheitsschäden. Die Ve
Aufstockung der Prüferzahlen sichert größere Steuergerechtigkeit sowie Finanzierung wichtiger Aufgaben ...
ndesregierung setzt ihr Koalitionsversprechen um, mit intensiverer Steuerprüfung bei Firmen für mehr Steuergerechtigkeit zu sorgen: Bereits Ende Januar wird das Finanzministerium erste Schritte unternehmen, um die Zahl der Betriebsprüfer in NRW aufzustocken: Dazu sollen zunächst 100 Anwärter di




