US-Benzinbestände gestiegen - Ölpreise bleiben hoch
Die gestern mit Spannung erwarteten US-Öllagerbestandsdaten ergaben ein gemischtes Bild.
So musste bei Rohöl ein überraschender Rückgang von 1,4 Millionen Barrel hingenommen werden, während auf der Produktseite die Daten eher positiv überraschen konnten. Vor allem das sehr kritisch beäugte Benzin konnte unerwartet um 1,2 Millionen Barrel zulegen.
FastEnergy bietet Top-Service zum Thema Heizöl(firmenpresse) - Trotz überraschend gestiegener Benzinvorräte in den USA, haben sich die Rohölpreise kaum verändert und verharren weiterhin auf sehr hohem Niveau.
Aktuell notieren die Kontrakte der US-Sorte "WTI" bei 72,63 US-Dollar pro Barrel, während die Futures der Nordseemarke "Brent" für 76,67 Dollar gehandelt werden. Die US-Währung fällt deutlich auf Werte um 72,7 Euro-Cent zurück.
Die gestern mit Spannung erwarteten US-Öllagerbestandsdaten ergaben ein gemischtes Bild.
So musste bei Rohöl ein überraschender Rückgang von 1,4 Millionen Barrel hingenommen werden, während auf der Produktseite die Daten eher positiv überraschen konnten. Vor allem das sehr kritisch beäugte Benzin konnte unerwartet um 1,2 Millionen Barrel zulegen.
Entlastung brachte dies aber kaum, vor allem weil die Befürchtungen der Internationalen Energiebehörde (IEA), die eine knappe Versorgung des Ölmarktes in den nächsten Jahren sieht, weiterhin schwer im Magen liegen.
Allein in China haben sich in den ersten fünf Monaten des laufenden Jahres die Ölimporte um knapp zehn Prozent erhöht.
Ungelöste Krisen wie in Nigeria oder der Atomstreit mit dem Iran tragen hier natürlich zusätzlich zur Verunsicherung bei und fördern Spekulationen auf weiter steigende Preise.
Immer mehr Volkswirte befürchten, dass die Rohölpreise demnächst die alten Höchststände nachhaltig überschreiten und die 80-Dollar-Marke erreichen werden, was der wirtschaftlichen Entwicklung natürlich entsprechend schaden würde.
In Europa federt der sehr robuste Euro den Anstieg der Rohölpreise, die ja in Dollar gehandelt werden, stärker ab als je zuvor. Mit Werten von deutlich über 1,37 US-Dollar wurde gegenüber dem "Greenback" erneute ein Allzeithoch erreicht.
Von diesem sind unsere Heizölpreis eben aufgrund des starken Euros zum Glück noch ein großes Stück entfernt. Dennoch bleibt der Aufwärtstrend intakt und es ist zu befürchten, dass die Preise bei anziehender Nachfrage im Herbst weiter steigen werden. Noch kann durchschnittlich um drei bis fünf Prozent günstiger getankt werden als vor einem Jahr.
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Datum: 12.07.2007 - 09:43 Uhr
Sprache: Deutsch
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